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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2017 um 12:24:07 Uhr schrieb
ich sagte voilà! und über Donnerstagsbeichte
Der neuste Text am 31.3. 2019 um 21:53:55 Uhr schrieb
masXin über Donnerstagsbeichte
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Assoziationen zu »Donnerstagsbeichte«

masXin schrieb am 18.8. 2018 um 12:48:34 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein schönes Frühstück war das Donnerstag, vorgestern also, weil erstens die Irma aus St.Pölten zu Gast war und exzellente Eier mitgebracht hat, indem sie einen eigenen Hühnerhof besitzt, und zweitens, weil wir, mein Donnerstagsbub und ich, sehr früh schon Schwimmen waren im Amalienbad, wo ich sonst immer nur allein hingehe, und folglich hatten wir beide einen schönen Appetit. Zum ersten Mal ist er mitgekommen, hat sich auch sehr verausgabt, während ich nur meine abgezählten Bahnen geschwommen bin.
Im Flur steht ein bequemer Sessel, der nur von Gerda benutzt wird, wenn sie sich die Schuhe an- oder auszieht nämlich. Jetzt habe ich mir angewöhnt neuerdings, auch dort zu sitzen und den Standard zu lesen nach dem Frühstück. Kann von dort hinüber zur Küche sehen, wo bis auf die Servietten der Frühstückstisch abgeräumt ist bereits, und auf diesem macht sich jetzt der Adrian breit. Hat nämlich den linken Ellbogen mitten in den Tisch geschoben und stützt mit der Hand den Kopf. Dann legt er den Kopf fast ganz auf dem Tisch und schaut hinüber, wo der rechte Arm ausgestreckt ist und eine kleine Figur in der Hand hält, und zwar Adrians kleines Abbild aus dem 3D-Drucker. Die Irma hat das Figürchen sehen wollen unbedingt, hat auch müssen ihre Meinung abgeben.
Adrian dreht, schiebt sein Abbild auf dem Tisch hin und her. Ist ganz vertieft die ganze Zeit in allerlei Perspektiven. Übrigens meinte Irma, er hätte nicht so lax dastehen sollen bei der Aufnahme, sondern anständig und aufrecht.
Inzwischen hat er eine Serviette ausgebreitet, der Adrian, auf die Serviette bettet er sein Abbild. Unterm Tisch hat er ein Bein über das andere gelegt und lässt am nackten Fuss den Flipflop pendeln. Pendeln bis der Flipflop wegfliegt. Da schaut er einen Moment hinüber in meine Richtung. Bleibt indes aber ganz verträumt und wickelt sein Abbild ein in die Serviette, dreht alles um und um.

masXin schrieb am 29.8. 2018 um 12:44:38 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Überraschenderweise hat sich Herr Purpur am Montag die langen Haare abschneiden lassen, sogar den wilden Bart ganz abrasieren. Nun sieht er erheblich jünger aus, wie Anfang sechzig etwa.
Und hat jetzt einen Zweireiher aus dem Nachlass eines der Ehegatten unserer Obfrau Gerda anprobiert. Indem er heute abend beim Mittwochssalon das Thema »Rebellion« angehen wird, findet er es unpassend, ja lächerlich, in dieser dem Publikum ohnehin schon viel zu lange vorgeführten Gestalt eines Rebellen aufzutreten. Den Schlips allerdings, den Gerda ihm aufzwingen will, verweigert er, auch hat er sich seit Montag nicht wieder rasiert. Erklärung: es gibt das Phänomen der Rebellion gegen die Rebellion, was er heute Abend noch näher erläutern will.
Mir hat Purpur aufgetragen, rechtzeitig, das heißt 17 Uhr, eine gewisse Susanne »Susu« Chelmsford persönlich abzuholen und zu unserem Salon zu begleiten. Habe ich sie nicht einst einen »Knaben mit Busen« genannt. Daran hätte mich Purpur gar nicht erinnern müssen. Es ist lange her, inzwischen muss Susu schon dreißig sein mindestens. Gerne werde ich sie abholen und um sie herumscharwenzeln, wenn es auch gegen meine innerste Natur ist.
Indes, ich weiß von Gerda, dass Ilyas, welcher beim Anrichten und Servieren unseres Buffets aushelfen wird (indem unser Donnerstagsbub bei seinem Vater wohnt momentan) hier bei uns im Rennweg übernachten und bei mir schlafen will. Darum gebeten hat er, und Gerda hat es ihm gestattet.

masXin schrieb am 10.1. 2018 um 21:22:20 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Indem ich das Internetcafé am Rennweg 21 nutze, unweit also, aber nicht gerade billig, auch wird eine sogenannte Sparcard mit einem beträchtlichen Guthaben noch aus dem Jahr 2016 nicht mehr akzeptiert, muss ich einmal wenigstens den »Nachtmenschen« loben und zugleich mich der meisten Nachtmensch - Zulieferer schämen, deren Äußerungen mir durch einen versehentlichen Tastendruck manchmal offenbar werden. An all diese Behauptungen über die Marmeladaner sehe ich mich dann gezwungen zu denken. Trotz alledem zu loben ist der schwarze Kaviar aus Seehasenrogen der deutschen Firma Friedrichs, welcher außerordentlich erschwinglich ist, und der dem echten Kaviar erstaunlich nahekommt. Ich habe gestern nicht wenige Canapés mit Scheiben von hartgekochtem Ei, darauf diesen erstaunlichen Kaviar, angerichtet. Vieles ist übriggeblieben, leider, indem wir immer mit mehr Gästen rechnen als schließlich eintreffen. Nicht eines der Kaviar-Canapés war übrig.
Nun muss ich zurück, dankenswerterweise wird hier nach Minuten abgerechnet, und nach meinem Donnerstagsbuben schauen.

masXin schrieb am 19.9. 2018 um 11:18:20 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

                  De Waal
              (Inh. Malte Regow)
               Barnabitenstiege
                   WIEN


Es beunruhigt uns sehr, meinen Donnerstagsbuben Adrian und mich, dass wir überraschend Kenntnis von dieser Firma erhalten haben, indem ich »Barnabitenstiege« unlängst selbst erfunden habe, denn diese Straße gibt es nicht! Jedoch existiert eine Barnabitengasse, und zwar in unserer unmittelbaren Nachbarschaft - unser Haus hat rückwärts einen Ausgang auf einen winzigen Hinterhof - mit einem Springbrunnen im Renaissance-Stil! - dort führt eine Außen-Galerie vom Mezzanin unseres Hauses hinüber zu einem Haus der Barnabitengasse.

Ist doch Adrian gestern spät am Abend hinüber gegangen, hat auch die Taschenlampe mit, und seitlich an besagter Galerie entdeckt er eine Tür und an der Tür ein Messingschild mit eben dem Firmennamen »De Waal«.
Ich sage: wir wollen gemeinsam hingehn heute und alles untersuchen! Wie Detektive!
Adrian: aber bitte nicht in der Nacht! Ich habe Geräusche gehört! Hinter der Tür! Da ist ein Tier, das an einem Knochen haspelt und nagt die ganze Zeit!
Und einen bitteren Vorwurf muss ich mir gefallen lassen: habe ich nicht, um Nachstellungen zu vermeiden, unseren Wohnsitz in den Rennweg verlegt? Dort ist keine Barnabitengasse! Aber eine Stanislausgasse! Stanislausstiege hätte ich erfinden sollen! Dann würden dort Knochen geschabt die ganze Nacht, und nicht hier bei uns!

masXin schrieb am 30.9. 2018 um 18:06:55 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Wort »selbstbestimmt« habe ich eine Weile suchen müssen, indem ich meines Donnerstagsbuben Erwachsenwerden zwecks Mitteilung in Worte fassen will. Selbstbestimmt und kritisch. Von seinem Vater wollte er heute reden, hat er doch in den Ferien eine ganze Weile bei ihm gewohnt.
»Schau, Xaver« sagt er mir, »ich bin doch ich und will gar kein anderer sein. Und dreinreden lass ich mir von niemand

Bravo, denke ich, bravo! indem mir gewisse modische Banalitäten wie »sei immer du selbst« oder »du musst dich selbst verwirklichen« noch nie über die Lippen gekommen sind.

»Da hast du rechtantworte ich, »Und dass ich dir manchmal dreinreden darf, freut mich von ganzem Herzen

»Aber mein VaterJetzt kommt Adrian zur Sache: »Mein Vater will immer ein anderer sein und das ist er doch gar nicht

Er fährt fort: »Ein Macho will er sein! Diese neue Freundin von ihm will er allen vorzeigen, weil, sie ist attraktiv; das behauptet er jedenfalls. Finde ich nicht, aber egal. Ein Macho! Aber tut immer alles, was sie sagt! Das Essen machen muss er jeden Tag und weiß doch gar nicht wie das geht. Aber tut es. Du hast doch auch gesagt, dass ich ganz abgemagert gewesen bin

Jetzt nicht mehr. Er hat zugenommen an Körper und Geist. Gerdas Kochkunst ist nicht zu überbieten.

masXin schrieb am 30.4. 2018 um 18:28:21 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Aus Aida habe ich Adrian einiges vorgesungen oder vorgebrummt, manches erkannte er wieder, den Triumphmarsch hat mein Donnerstagsbub sogar sehr melodisch mitgesummt. Samstag abend hatten John und Alexander ihn in die Staatsoper eingeladen, und zwar sind sie zum Künstlereingang hinein, und waren hinter die Bühne, war möglich ist, indem John Ballett an der Oper lernt und überdies sein Vater dort Bühneningenieur ist.
Beängstigend war für Adrian das Zwielicht hinter den Kulissen, die Hektik der Truppenbewegungen, denn Soldaten sind an ihm vorbeigerannt und im Dunkeln über herumliegende Kabel gestolpert, und mehrmals wurde er gefragt, was er denn hier zu suchen habe! und gerade dann waren John und Alexander verschwunden. Überhaupt waren die beiden immerzu miteinander intim, dabei sind sie doch tagtäglich zusammen! Adrian fühlte sich erst in der Kantine wieder sicher, mit den beiden an einem Tisch. Die pausierenden geschminkten Schauspieler überalll umher! Und Tänzerinnen und Tänzer vor allem, die sich alle so schön bewegen und wofür er doch den John so bewundert.
Adrian führte mir diesen aufrechten und stolzen Gang sogar vor, so dass ich ausrufen musste: du kannst es ja! Sei immer so! Adrian: ich bin ja Fußballspieler eigentlich. Stell dir vor, beim Fußball tanze ich so umeinand, das geht nicht.

masXin schrieb am 29.9. 2018 um 17:29:08 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hat es damit zu tun, dass unser Mittwochssalonprediger Ambros Purpur sich zurückgezogen hat? Seit nämlich beim letzten Mittwochssalon Ende August dem Purpur alles aus dem Ruder gelaufen war. Unsere Obfrau Gerda ist geradezu aufgeblüht seitdem und will selbst Veranstaltungen bestreiten, ob an einem Mittwoch oder an einem anderen Wochentag.
Nun will sie ihre Bridgefreundinnen einladen allesamt, und zwar nicht zu einen Bridge, sondern auf ein geselliges Zusammensein im orientalischen Stil, und wieder wie damals soll Ilyas eine Musik mitbringen und seinen Bauchtanz vorführen, nur dass damals der Purpur einen Bauchtanz keinesfalls hatte vorgesehen.
Auch Donnerstagsbub Adrian kann sich so ein Unternehmen ganz gut vorstellen, indem er dreinschaut wie eine Katze, die Visionen hat.
Andrerseits gefällt ihm gar nicht, mir ebensowenig übrigens, dass auch Meister Regow, der Elfenbeinschnitzer, zugegen sein wird, um den Ilyas beim Bauchtanzen abzumalen, indem er Buddhas schnitzen will, welche dann den Buddhisten Wiens (das sind gar nicht wenige) teuer verkauft werden sollen.

masXin schrieb am 31.3. 2019 um 21:53:55 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Habe zwar jüngst erfreuliche Anerkennung erfahren dürfen, indem einst ich hier eine E-Adresse preisgegeben habeworauf ich bereits vergessen hatte - aber auch Ungemach, indem bei meinem Buchhändler in der Garbergasse Vandalen sich hergemacht haben, und zwar zum wiederholten Mal, über die Bücherkiste, welche vor der Ladentür steht und in welcher meine Publikationen als bereits gebrauchte erstveröffentlicht werden.
Ist doch eigenhändiges Abholen im Copyshop und Verbringen in die Garbergasse auch Gebrauch und Verbrauch. Und fahriges Signieren mit Filzstift über eine ganze Seite hinweg, ist es nicht eine irreparable Beschädigung gewissermaßen.
Nicht nur dass Bücher entwendet wurden, nein, beschmutzt anderntags in die Kiste zurückgetan, mit Anmerkungen versehen, die von nachlässigem Querlesen und allergröbster Feindseligkeit zeugen.
T.X.Innsbruckner Werke im Laden erfragen bitteist jetzt ein Schilderl im Schaufenster. Im Laden sodann ist alles erhältlich momentan bis auf das Buch Yamin, Ibrahim etc. , welches auch mein schwächstes Werk ist. Auch hat mein Buchhändler, indem er eine Autorität ist, noch nie müssen erfahren irgendwelche Anzüglichkeit. Nun aber dieses Vandalentum vor der Ladentür.

masXin schrieb am 2.7. 2018 um 12:29:29 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Indem ein Bub in seinem Alter nicht alles zur Sprache bringt, gar reflektiert, es sei denn etwas dem spontanen Fauchen oder Schnurren eines Katers vergleichbares...«
- das habe ich, gar nicht lange her, behauptet, und bin nun einigermaßen beschämt.
Hat nicht, erstens, Hochleitner, der Deutschlehrer, Adrians Aufsätze besonders gelobt seinerzeit?
Und zweitens - dass ich darauf ganz vergessen habe! - durfte ich selbst doch erleben, wie mein Donnerstagsbub übersprudeln kann vor Beredsamkeit, und zwar in ganz klaren Worten, indem ich ihm ein einziges Mal einen einzigen Zug erlaubt habe an meiner Geheizten, einer mit Cannabis angereicherten Zigarette also.
Nun hat er doch neulich in der Nacht, nur aus einem überfließenden Herzen heraus, so schön gesprochen wiederum! Hat auch aus einem Buch von mir zitiert, den Memoiren eines Neffen, zu meiner allergrößten Überraschung, indem ich selbst kein Exemplar davon mehr besitze (ich bin ein zu unbedenklicher Ausleiher von Büchern), und auch mein Buchhändler in der Garbergasse hat einen Nachdruck angefordert zum wiederholten Mal bereits. Es muss der Adrian ein Exemplar versteckt haben unter seinen Sachen, die ich aber nicht anrühren will.

masXin schrieb am 7.3. 2018 um 11:50:03 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mein Buchhändler hat mich dringend um Nachschub gebeten, und nun war ich beim Repa, was meine bevorzugten Kopieranstalt ist, ganz nahebei auch im Rennweg. Mindestens 10 Stück letzte Stunde und ebensoviel vom Neffen möge ich alsbaldigst heranschaffen. Gemeint sind »Wenn die letzte Stunde ausfällt« und »Memoiren eines Neffen«. Nun lasse ich gleich die doppelte Menge drucken und binden. Wie immer rechne ich mit einem Nettogewinn von 10pro Exemplar. In 1 - 2 Stunden könnte alles erledigt sein, und so ist Zeit, um folgendes zu bedenken. Machte ich doch ein Geheimnis um den Ilyas zunächst, um Adrian, meinem Donnerstagbuben, keinen Kummer machen zu müssen. Und nun ist das Anziehende an Ilyas ein Verbindendes geradezu geworden für uns beide, indem er dem üppigen Po und überhaupt allem, was Ilyas an sich hat, verfallen ist genau wie ich.
Bin ich denn nicht viel zu mager für dich, fragte mich Adrian vergangene Nacht, und als er am Morgen erwacht war, erinnerte ich ihn als erstes an diese seine Frage, und wusste inzwischen die Antwort: weil du mich das gefragt hast, liebe ich jetzt erst so richtig, und warum? weil du so bist wie du bist.

masXin schrieb am 27.9. 2018 um 11:42:14 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

So einig waren wir uns noch nie, mein Donnerstagsbub Adrian und ich. Ein gemeinsames Manifest geradezu hätten wir verabschieden können am Ende, dabei hat doch alles begonnen mit der Frage von Adrian, was »inkontinent« bedeutet.
Er hat nämlich unserer Obfrau Gerda und ihrem Freund Malte »Malti« Regow heimlich zugehört, und Gerda soll gesagt haben: Hauptsache ist doch, dass du nicht mehr inkontinent bist.
Mit meiner Hilfe konnten wir beide dann so einiges aufschlüsseln und verstehen, indem der Herr Regow sich einer Prostata-Operation hat unterziehen müssen und seitdem unsere Gerda nicht mehr so verwöhnen kann wie früher. Aber dass er da der Gerda einen selbstverfertigten Dildo schenkt! Er hat nahebei eine kleine Werkstatt und schnitzt allerlei, sogar aus Elfenbein; der Dildo allerdings ist aus einem Antilopenhorn gemacht.
Dass eine alte Frau wie Gerda so etwas noch notwendig hat, echauffiert sich Adrian. Überhaupt ist doch Sex und ein Kind zeugen und Schwangerschaft und Geburt peinlich und eklig! Essen und anschließend Scheißen ist auch peinlich und eklig! Was er in der Schule schon für Filme hat anschauen müssen!
Wir beide hoffen sehr auf eine anständige Gentechnik, so dass wir uns nur noch mit Vitaminpillen ernähren brauchen und der Darm ist ein einziger Blinddarm und das Poloch ist einzig und allein nur noch zum Vergnügen da.
Den Sex abschaffen könnte man doch auch. Dafür einen Orgasmus kriegen bei einer schönen Melodie zum Beispiel! Und etwas schlecht Geschriebenes, das tut weh, dass man schreien muss! Jedenfalls soll der Körper nicht mehr weh tun und sterben auch nicht.
Ich sehe schon eine Zukunft für meinen Donnerstagsbuben voraus, indem aus ihm ein begnadeter Transhumanist wird.
Unser schönes Wien wird gerühmt werden als die Stadt eines Ludwig Wittgenstein, eines Adrian Wasserbauer!




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