Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 288, davon 205 (71,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (48,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2017 um 12:24:07 Uhr schrieb
ich sagte voilà! und über Donnerstagsbeichte
Der neuste Text am 21.9. 2018 um 09:35:28 Uhr schrieb
masXin über Donnerstagsbeichte
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am 21.9. 2018 um 09:35:28 Uhr schrieb
masXin über Donnerstagsbeichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Donnerstagsbeichte«

masXin schrieb am 2.9. 2018 um 11:09:22 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Vortragende Purpur beim Salon vom vergangenen Mittwoch, Thema »Rebellion«, hat müssen schon vor der ersten Pause abbrechen, ist in die Küche gekommen und hat sich auf der Bank neben Ilyas niedergelassen, worauf dieser gleich ein Stückerl abgerückt ist von diesem Herrn, und der hat dann gemeint sagen zu müssen: also auch du willst nichts mehr wissen von mir.
Die Tür zum Vortragsraum stand offen, eine Heiterkeit brodelte dort, Rufe waren zu hören: wo bleibt das Buffet? wann beginnt der Tanz?
Purpur erhob sich und verließ die Küche. Seitdem er Haar- und Bartpracht abschneiden hat lassen, und indem er korrekt gekleidet war heute, hat er ein fast weltmännisches Äußeres gewonnen, eine Gewandtheit jedenfalls hätte man ihm zugetraut, indes, er hat noch nie einen Humor gehabt und mit einem Schnoferl ist er in sein Zimmer gegangen und hat die Tür hinter sich zugehaut.
Ilyas hat unterdessen den Servierwagen in den Vortragsraum hinüber geschoben, alles hat sich um ihn gedrängt sogleich, man hat nicht exakt wissen können, ob wegen Lust auf ein schmackhaftes Canapé, oder um dem Ilyas recht nahe zu kommen, man hörte ihn nämlich wie gezwickt oder gekitzelt hell aufschreien, auflachen mehrere Male.
Rosina, eine alte Bridge-Freundin unserer Obfrau Gerda (und Gattin des momentan leider sehr kranken René-Lysander Schaffhauser) sagte über Ilyas, der nicht nur zum Servieren gekommen war, sondern auch um anschließend an den Vortrag zu einer mitgebrachten Musik Bauchtanz vorzuführen - diese Rosina also hörte ich zu Gerda sagen: ist der Bub nicht herausgeputzt wie eine Dirne?




An Herrn Schaffhauser, der doch auf der Station einen Internetzugang hat sicherlich? und mitliest eventuell?
Ich wünsche baldige und vollständige Genesung!

masXin schrieb am 22.4. 2018 um 16:59:45 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 11 Punkt(e)

Als wir mit der S-Bahn wieder nach Hause fuhren, wir waren in St. Pölten heute, ergab sich ein kleines Problem, indem der Baumwollstoff der Shorts, die Adrian, mein Donnerstagsbub, heute anhatte, viel zu nachgiebig war. In St. Pölten haben wir die Irma, eine Bekannte von Gerda besucht, die einen kleinen, aber exquisiten Hühnerhof betreibt, und hatten nun ein Packerl von 24 Eiern mit nach Hause zu bringen. Indem es kleine Hühnchen nur sind, mithin kleine Eier, sind 24 Stück für drei Personen (Gerda, Adrian, ich) nicht zu viel. Jedenfalls, wir saßen einander gegenüber, und Adrian hatte die Hände in den Schoß gelegt, die Unterarme vielmehr, um zu verbergen, was in seinem Alter eine Alltäglichkeit, ja Allstündlichkeit ist. Indem Verbergen ja ein Andrücken ist in diesem Fall, wird natürlich auch ein Reiz ausgelöst, und wenn das Verbergen nicht hinter, sondern zwischen den Unterarmen stattfindet, erst recht. Um mich und sich abzulenken irgendwie (aber doch nicht nur deswegen!) führten wir angeregte Gespräche über alles mögliche, wobei Adrian immer wieder neue Stellungen erprobte, keineswegs verlegen, sondern heiter, einfach so und ganz nebenbei. Hin und wieder zog er einfach das T-Shirt darüber und herunter. Gern auch beugte er sich ganz vor, um meine russische Armbanduhr, Marke »Raketa« zu untersuchen etwa, oder überhaupt den Kopf auf meine Kniee zu legen für eine Weile. Als es ans Aussteigen ging, griff er sich sogleich den Beutel mit den Eiern, den man ja nicht wild herumschlenkern darf, sondern nah am Leib halten muss.

masXin schrieb am 13.3. 2018 um 09:43:35 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 11 Punkt(e)

Seinen giftgrünen Citroen Cactus hatte John am Sonntag vor dem FC Torpedo geparkt, und den Alexander losgeschickt, um Adrian, meinen Donnerstagsbuben, und mich abzufangen.
Das war Adrians Idee gewesen und als Überraschung für mich geplant. Indes war aber auch Ilyas, der Tormann, mit uns. Also wurde auch er mit eingeladen sogleich.
Im Cactus, hinter John, dem Fahrer, saß dann Alexander, neben ihm, in der Mitte Adrian, und rechts ich, und der etwas füllige Ilyas durfte vorne sitzen.
Welch ein Duft war da im Auto von jungen Fußballern, welche soeben sich geduscht hatten, Ilyas hatte sich parfümiert sogar.
John fuhr los, überhaupt nicht in Eile. Wie ein orientalischer Prinz verschenkte Ilyas sich nach allen Seiten, und hielt dem John, wann immer dieser wollte, die linke Backe zu einem Kuss hin, oder auch dem Adrian, wenn dieser sich zu ihm nach vorne beugte. Und indem meine rechte Hand auf seiner rechten Schulter lag, um auch an dieser Ausschüttung von Bubenschönheit teilzuhaben, hielt Ilyas diese fest, und zwar die ganze Zeit, bis wir bei Alexanders Großmutter, der Tilda, angekommen waren. Nach rückwärts, zu Alexander, welcher von Ilyas am entferntesten saß, drehte Ilyas sich auch um immer wieder, und sah ihn schmachtend mit den großen, schwarzen, lang bewimperten Augen an, indem er zu versprechen schien, ihn, den Alexander, für alles, was diesem nun entging, reichlich zu entschädigen zu einem späteren Zeitpunkt.

masXin schrieb am 30.4. 2018 um 12:13:11 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich hoffe, nein, ich bin sicher, dass mein Donnerstagsbub es begriffen hat: wenn ich mir eine Geheizte drehe, tue ich das nicht, um eine schlechte Laune zu vertreiben oder gar nur eine Langeweile. Wenn wir hier in Wien eine Zigarette selbst uns drehen und mit etwas feinem Cannabis anreichern, nennen wir das Produkt eine Geheizte. Nein, ich tue das, um einer ohnehin guten Laune und einem schönen Tag einen feierlichen Glanz noch hinzuzufügen.
Indem ich ihm einen Zug gestattete, einen einzigen Zug nur, hatte es zur Folge, dass mein Adrian zu reden begann, er redete, redete und hörte nicht mehr auf.
Wir folgten dem Rennweg immerzu, ja bis in die Heumarkt-Gegend gelangten wir, und Adrian sprach unterdessen von seinem Vater, wie er etwa einem aufdringlichen Hausierer erlegen war und ein vielbändiges Lexikon erwarb, auf englisch auch noch. Oder, es war in einem Ferienhäusl am Neusiedler See, wo der Vater des morgens sich geduscht hatte und infolgedessen für seine Mutter, die anschließend duschen wollte, kein warmes Wasser mehr übrig war, weshalb der Vater von Adrians Mutter unsäglich beschimpft worden war, und wie der Vater geradezu fliehen musste, um bei der Vermieterin weiteres warmes Wasser zu erbitten. Auf vieles wollte ich eingehen sogleich, aber Adrians Redestrom ließ sich nicht unterbrechen. Dann aber, ich musste einfach zum Himmel zeigen, wo Wolken sich prächtig wie nur selten auftürmten: schau nur! da war es um mich geschehen, indem Adrian mir vorwarf: ich schütte dir mein Herz aus, endlich einmal, und du? Schaust dir den Himmel an und studierst die Wolken!


masXin schrieb am 20.2. 2018 um 14:52:46 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie ganz anders ist gestern alles gewesen, indem der John zu Besuch war. Wie stolz hat Adrian, mein Donnerstagsbub, zu seinem Freund aufgeblickt und sagte kaum ein Wort, indem im Grunde Gerda und John das Gespräch führten hauptsächlich. Ich musste mir eingestehen, dass ich Gerda noch nie nach Kindern und Enkelkindern gefragt habe, und dieser John hat sogar sich deren Namen alle gleich gemerkt. Umgekehrt wollte Gerda alles vom Staatsoper-Betrieb erfahren und von Johns Karriere-Absichten dort als Ballettänzer.
Gerda und ich sind ganz sprachlos am Küchentisch sitzen geblieben, während Adrian den John in der Wohnung herumführte und ihm alles zeigte. Von dem großen Raum war John ganz angetan, in welchem Gerdas Salon stattfindet von Zeit zu Zeit, und der jetzt ganz leergeräumt ist.
Als John sich verabschiedet hatte, blieb lange noch ein Duft von ihm zurück, ein Aroma wie Kokos etwas und Orange.
Adrian berichtete, dass im Salon John gefragt hat, ob man dort auch Musik machen kann. Dann hat der John ihn an der Hand genommen und ohne Musik getanzt mit ihm ganz schön lange.

masXin schrieb am 25.2. 2018 um 10:31:28 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wir inspizierten den größten Raum in Gerdas Wohnung, den Salon nämlich, auch stellte sich Adrian, mein Donnerstagsbub, bald an das Rednerpult und begann laut vorzutragen, was man eigentlich nur leise und nicht öffentlich bereden sollte. In diesem Sinn rief ich ihm zu. Adrian begriff sogleich und sprach unhörbar leise weiter und behalf sich mit pantomimischer Verdeutlichung. Unterdessen entdeckte ich im rückwärtigen Bereich ein Regal mit Schallplatten, sowie auf dem Regal, unter einem Tuch verborgen, einen Plattenspieler. Indem für ihn Technisches doch das Allerinteressanteste ist, war Adrian sofort zur Stelle, und es gelang uns in kürzester Zeit, Verstärker und Lautsprecher aufzufinden und mit dem Plattenspieler zu verkabeln, auch griff sich Adrian irgendeine Schallplatte heraus, es war Smetanas Moldau und andere populäre Stücke. Da aber übernahm ich ganz das Kommando, indem Adrian Schallplatten ganz unbekannt sind, und legte in übertriebener Vorsicht die Platte auf, auch musste die Nadel von Hand aufgesetzt werden.
Wie Gerda hereinkam bald darauf und ganz hingerissen war, sogar sprachlos gegen die Wand sich lehnen musste, indem schallend laut die Moldau erklang und Adrian und ich tanzten und umschlungen im Kreis uns drehten. Und wie Adrian formvollendet (nie hatte er Tanzstunde und dergleichen notwendig gehabt) die Gerda zum Tanz aufforderte dann.


masXin schrieb am 14.4. 2018 um 22:58:52 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Beim Nachtmahl heute sprachen Gerda und Adrian noch einmal vom vergangenen Mittwochs-Salon und von den Darlegungen des Ambros Purpur.
Wie es diesen dürstete, er hatte allzu lange schon vorgetragen, und wie er die Auffüllung seines Glases verlangte, und wie Adrian mit einer Karaffe herbeigeeilt war sogleich.
Mit Leitungswasser übrigens, welches von hervorragender Qualität ist, indem es von den Alpen herunter nach Wien fließt in natürlichem Gefälle.
Nun war es so, dass Purpur meinem Donnerstagsbuben das Trinkglas so barsch hinhielt, auch diesen dermaßen zornig ansah, dass im Publikum eine Dame aufschluchzen musste, als Adrian Purpur das Wasser reichte.
Gräfin Lechta-Richthofen übrigens war es, sagte Gerda, diese Dame ist jedesmal sehr gefühlvoll.
Man muss wissen, dass Purpur mit wallendem Haar und Bart eine biblische Erscheinung fast ist, von nicht ganz gepflegtem Äußeren allerdings, und auch das Thema des Abends war biblisch, indem die Opferung Isaaks durch Abraham beleuchtet wurde.
Ginge es nach Purpur, so war dies keine versuchte Opferung, mit welcher Abraham seine Gottesliebe beweisen wollte, sondern ein versuchter Eifersuchtsmord, indem Abraham seinen Sohn Isaak als den von Gott gesegneteren ansah, sich selbst dagegen als einen von Gott ganz vernachlässigten.

masXin schrieb am 1.9. 2018 um 12:42:13 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als wir, Susu Chelmsford und ich, eintrafen, wurden gerade Speisen der Firma Al Zaytouna angeliefert, faserige, klebrige, fettige, körnige Näschereien aller Art, die Gerda in der Küche sogleich auf eigenem Geschirr anzurichten begann.
Wartet, die Tabletts könnt ihr gleich wieder mitnehmensagte Gerda,und zwar im Flüsterton, indem der Vortrag des Ambros Purpur begonnen hatte bereits; auch Susu hatte gleich ihre lauthalse Begrüßung dämpfen müssen. Purpurs Thema an diesem Mittwochabend war übrigens: „Rebellion
Unser Servierbub, der Ilyas, saß in sein Tascherlfon vertieft am Küchentisch, hatte es auch gar nicht gern, dass die schöne Ordnung der Leckereien auf den Tabletts nun dahin war.
Helfen hätte er müssen eigentlich, wollte aber seine blütenweiße Kleidung nicht einer Bekleckerung aussetzen.
An den Füßen hatte er goldfarbene Sandalen; diese Füße sind alles andere als zierlich übrigens und deuten an, dass es mit seiner heute noch so reizenden Weiblichkeit ein Ende haben wird in nicht allzu ferner Zeit. Zu bewundern waren auch weit geschnittene Beinkleider, dazu ein ganz schön üppiger nackter Bauch, der auch schon einmal in einem Korsett versteckt worden war bei einem anderen Anlass. Unbedingt ist noch das kurze Jäckchen zu erwähnen, golden verschnürt vorn, nicht, um den Busen zu verstecken, sondern auf irritierende Weise zusammenzufassen und emporzuheben.
Ilyas kannte die beiden Lieferanten von Al Zaytouna beim Namen übrigens, diese indes beachteten ihn nicht weiter und verschwanden alsbald lautlos.
Es war jetzt ein Gelächter zu hören, was Susu Chelmsford zum Anlass nahm, als eine Verspätete den Vortragsraum zu betreten. Das veranlasste wiederum einige Zuhörer, ihrerseits dem Vortrag zu entfliehen, und gut gelaunt zu fragen, wann endlich der Mokka serviert wird und der angekündigte Bauchtanz beginnt.

masXin schrieb am 7.2. 2018 um 10:07:10 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mit freundlicher Erlaubnis meines Donnerstagsbuben Adrian lese ich Gerda am Frühstückstisch einige seiner Aufsätze vor, indem das Aufsatzheft in der Schule nicht benötigt wird heute. Auch Gerda ist mit manchen Benotungen nicht einverstanden, indem gerade die schönsten Aufsätze, mögen sie ein auch wenig am Thema vorbei zielen, die schlechtesten Noten einbrachten. Interessiert hat uns natürlich der Bericht über den Skiurlaub, wo »Mitteilungen über Hervorragendes und Eindrückliches« verlangt waren. So ein Thema zeigt an, dass der Deutschlehrer kein ganz biederer Kopf sein kann eigentlich, und vielleicht ist einmal Gelegenheit, ihn kennenzulernen. Mit einem »bravohat er diesen Satz von Adrian kommentiert:
»Ich stand sofort wieder auf meinen Skis und hatte schon darauf vergessen, dass ich hingefallen war und wieder aufgestanden bin sogleich
(Hat »Skis« zu »Skiern« verbessert, ohne dies durch ein rotes "F als Fehler anzurechnen).
Gleich nach dem Frühstück beginnt Gerda mit dem Vorbereiten des Mittagsmahls. Was machen wir mit den Rest vom Zweigelt? fragt sie mich soeben. Es ist ein kostbarer Zweigelt gewesen, indem wir mit diesem nicht nur die gesunde Rückkehr von Adrian feierten, sondern auch, und dies vor allem, den günstigen Befund, der am selben Tag per Post vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern an Gerda gegangen war.




masXin schrieb am 28.2. 2018 um 12:31:53 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der sonntägliche Sport musste ausfallen, indem des Donnerstagsbuben Mutter, wohnhaft in München, überraschend eingetroffen war. Sie war zuerst bei ihrer Schwester Bianca, bevor sie sich zu uns in den Rennweg aufgemacht hatte.
»Ach, das wenn ich gewusst hätte! Den Aufzug hätte ich genommenwar das erste, was ich von ihr vernahm und zu Gerda: »ach, lassen Sie die Musik nur anindem Gerda beim Vorbereiten des Mittagsmahls gerne Radio hört. Ich nahm ihr Hut, Schal, Mantel ab, und sodann machte sie es sich am Küchentisch bequem. Eine sehr fette Person, mit einem zarten Gesicht aber und durchaus glaubhaft Adrians Mutter. Indem sie der Gerda genau beschrieb, wie sie den Kaffee haben wolle, und indem sie dessen Zubereitung genau verfolgte, war eine gegenseitige Vorstellung wohl ganz überflüssig geworden. Und als schließlich der Kaffee vor ihr stand, sie aber mit dem Kaffeegenuss noch warten musste, indem er zu heiß noch war, fragte sie endlich nach Adrian, ob er zu Hause sei überhaupt.
Adrian musste sich, sobald er bemerkte, wer da zu Besuch kam, sogleich zurückgezogen haben, jetzt aber war er da und umarmte seine Mama, die sitzen blieb, aber sich zu ihm hin drehte ein wenig.

»Erzähle doch, wie es dir so geht, hier bei uns« ermunterte Gerda ihn, aber ein Gespräch kam nicht recht in Gang.
»Kaiserschmarren!« sagte Gerda, »habe ich in Arbeit, wie Sie sehen. Mögen Sie die? Es ist genug vorhanden! Speisen Sie doch mit uns
Adrians Mama sagte weder ja noch nein. Nach einer Weile aber begannen beide, Adrian und die Mama, zu singen, leise erst, dann lauter, zu meiner allergrößten Verwunderung. Ich selbst höre nämlich nie hin auf das, was im Radio gespielt wird, und nun war ein Lied erklungen, das beiden wohl gut bekannt war.

Einige zufällige Stichwörter

Gemischtwarenhandel
Erstellt am 9.1. 2005 um 14:55:21 Uhr von Höflich, enthält 7 Texte

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Erstellt am 25.3. 2001 um 03:25:33 Uhr von nixo, enthält 15 Texte


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