Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 244, davon 161 (65,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 112 positiv bewertete (45,90%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2017 um 12:24:07 Uhr schrieb
ich sagte voilà! und über Donnerstagsbeichte
Der neuste Text am 21.7. 2018 um 12:20:08 Uhr schrieb
masXin über Donnerstagsbeichte
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Assoziationen zu »Donnerstagsbeichte«

masXin schrieb am 22.4. 2018 um 16:59:45 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Als wir mit der S-Bahn wieder nach Hause fuhren, wir waren in St. Pölten heute, ergab sich ein kleines Problem, indem der Baumwollstoff der Shorts, die Adrian, mein Donnerstagsbub, heute anhatte, viel zu nachgiebig war. In St. Pölten haben wir die Irma, eine Bekannte von Gerda besucht, die einen kleinen, aber exquisiten Hühnerhof betreibt, und hatten nun ein Packerl von 24 Eiern mit nach Hause zu bringen. Indem es kleine Hühnchen nur sind, mithin kleine Eier, sind 24 Stück für drei Personen (Gerda, Adrian, ich) nicht zu viel. Jedenfalls, wir saßen einander gegenüber, und Adrian hatte die Hände in den Schoß gelegt, die Unterarme vielmehr, um zu verbergen, was in seinem Alter eine Alltäglichkeit, ja Allstündlichkeit ist. Indem Verbergen ja ein Andrücken ist in diesem Fall, wird natürlich auch ein Reiz ausgelöst, und wenn das Verbergen nicht hinter, sondern zwischen den Unterarmen stattfindet, erst recht. Um mich und sich abzulenken irgendwie (aber doch nicht nur deswegen!) führten wir angeregte Gespräche über alles mögliche, wobei Adrian immer wieder neue Stellungen erprobte, keineswegs verlegen, sondern heiter, einfach so und ganz nebenbei. Hin und wieder zog er einfach das T-Shirt darüber und herunter. Gern auch beugte er sich ganz vor, um meine russische Armbanduhr, Marke »Raketa« zu untersuchen etwa, oder überhaupt den Kopf auf meine Kniee zu legen für eine Weile. Als es ans Aussteigen ging, griff er sich sogleich den Beutel mit den Eiern, den man ja nicht wild herumschlenkern darf, sondern nah am Leib halten muss.

masXin schrieb am 13.3. 2018 um 09:43:35 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 9 Punkt(e)

Seinen giftgrünen Citroen Cactus hatte John am Sonntag vor dem FC Torpedo geparkt, und den Alexander losgeschickt, um Adrian, meinen Donnerstagsbuben, und mich abzufangen.
Das war Adrians Idee gewesen und als Überraschung für mich geplant. Indes war aber auch Ilyas, der Tormann, mit uns. Also wurde auch er mit eingeladen sogleich.
Im Cactus, hinter John, dem Fahrer, saß dann Alexander, neben ihm, in der Mitte Adrian, und rechts ich, und der etwas füllige Ilyas durfte vorne sitzen.
Welch ein Duft war da im Auto von jungen Fußballern, welche soeben sich geduscht hatten, Ilyas hatte sich parfümiert sogar.
John fuhr los, überhaupt nicht in Eile. Wie ein orientalischer Prinz verschenkte Ilyas sich nach allen Seiten, und hielt dem John, wann immer dieser wollte, die linke Backe zu einem Kuss hin, oder auch dem Adrian, wenn dieser sich zu ihm nach vorne beugte. Und indem meine rechte Hand auf seiner rechten Schulter lag, um auch an dieser Ausschüttung von Bubenschönheit teilzuhaben, hielt Ilyas diese fest, und zwar die ganze Zeit, bis wir bei Alexanders Großmutter, der Tilda, angekommen waren. Nach rückwärts, zu Alexander, welcher von Ilyas am entferntesten saß, drehte Ilyas sich auch um immer wieder, und sah ihn schmachtend mit den großen, schwarzen, lang bewimperten Augen an, indem er zu versprechen schien, ihn, den Alexander, für alles, was diesem nun entging, reichlich zu entschädigen zu einem späteren Zeitpunkt.

masXin schrieb am 28.2. 2018 um 12:31:53 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 9 Punkt(e)

Der sonntägliche Sport musste ausfallen, indem des Donnerstagsbuben Mutter, wohnhaft in München, überraschend eingetroffen war. Sie war zuerst bei ihrer Schwester Bianca, bevor sie sich zu uns in den Rennweg aufgemacht hatte.
»Ach, das wenn ich gewusst hätte! Den Aufzug hätte ich genommenwar das erste, was ich von ihr vernahm und zu Gerda: »ach, lassen Sie die Musik nur anindem Gerda beim Vorbereiten des Mittagsmahls gerne Radio hört. Ich nahm ihr Hut, Schal, Mantel ab, und sodann machte sie es sich am Küchentisch bequem. Eine sehr fette Person, mit einem zarten Gesicht aber und durchaus glaubhaft Adrians Mutter. Indem sie der Gerda genau beschrieb, wie sie den Kaffee haben wolle, und indem sie dessen Zubereitung genau verfolgte, war eine gegenseitige Vorstellung wohl ganz überflüssig geworden. Und als schließlich der Kaffee vor ihr stand, sie aber mit dem Kaffeegenuss noch warten musste, indem er zu heiß noch war, fragte sie endlich nach Adrian, ob er zu Hause sei überhaupt.
Adrian musste sich, sobald er bemerkte, wer da zu Besuch kam, sogleich zurückgezogen haben, jetzt aber war er da und umarmte seine Mama, die sitzen blieb, aber sich zu ihm hin drehte ein wenig.

»Erzähle doch, wie es dir so geht, hier bei uns« ermunterte Gerda ihn, aber ein Gespräch kam nicht recht in Gang.
»Kaiserschmarren!« sagte Gerda, »habe ich in Arbeit, wie Sie sehen. Mögen Sie die? Es ist genug vorhanden! Speisen Sie doch mit uns
Adrians Mama sagte weder ja noch nein. Nach einer Weile aber begannen beide, Adrian und die Mama, zu singen, leise erst, dann lauter, zu meiner allergrößten Verwunderung. Ich selbst höre nämlich nie hin auf das, was im Radio gespielt wird, und nun war ein Lied erklungen, das beiden wohl gut bekannt war.

masXin schrieb am 16.1. 2018 um 16:04:14 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

An jenem Sonntag war es so, dass wir, mein Donnerstagsbub Adrian und ich, nach dem Fußball-Match unweigerlich an einem McDonald vorbei mussten, um dann mit der Straßenbahn nach Hause zu fahren, wo uns Gerda mit 3 Backhendeln, auf ihre unvergleichliche Art zubereitet, empfangen würde. Um dieser vorzeitigen Verlockung zu entgehen, verschwand ich in der letzten Spielpause, suchte im verwirrend angelegten Sportzentrum den Ausgang, und besorgte mir, um Adrians ersten Appetit zu stillen, ein sogenanntes heißes Weckerl, nahm auch einen Becher Coca Cola Light von mittlerer Größe mit. Um mich dann bei der Rückkehr im Sportzentrum hoffnungslos zu verirren.
Indes, ich kam viel zu spät. Die Empore, wo zahlreiche Angehörige der spielenden Buben und Mädchen Beifall und Missfallen kundgetan hatten, war leer. Begab mich sodann nach unten und schaute in die Umkleideräume. Sah in einem dieser Räume - ach, dieser urvertraute Geruch - einen übrigebliebenen Knaben, nicht Adrian, welcher saß, träge seine Strumpfhose hochzog und mich aus mädchenhaft großen, dunkel glänzenden Augen verlangend ansah, ja mit dem Hochziehen der Strumpfhose innehielt, dieses gar rückgängig machen wollte. So erschien es mir jedenfalls. Ich riss mich los, und fand im angrenzenden Raum - ihn. Adrian.
In seinem Gesicht spiegelte sich allergrößte Verzweiflung (waren da nicht sogar Tränen), Verzweiflung also, welche aber sogleich in Zorn sich zu verwandeln anschickte, indem er solche Momente größter und unverschuldeter Verlassenheit allzuoft schon erlebt haben musste. Doch als er mein Schluchzen hörte, meine Tränen fließen sah, ließ er seinen eigenen Tränen, indem diese sich in Freudentränen verwandelten, freien Lauf.

sechserpack schrieb am 23.1. 2018 um 09:26:17 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 8 Punkt(e)

Eins von Gerdas Zimmern, vom Salon abgesehen das größte, ist für Herrn Purpur reserviert. Wie sehr bedauere ich immer diese Verschwendung von Wohnraum, indem dieser Purpur kaum je hier nächtigt erstens, und zweitens ist dieses Zimmer vollgestellt, der Boden dieses im Grunde schönen Zimmers - es enthält nämlich nur eine schmale Lagerstatt - vollgestellt also mit Bergen von Büchern, Manuskripten, prall gefüllten Plastikbeuteln und Taschen und Koffern.
Purpur ist oft Redner, wenn der Salon stattfindet, indes, Zuhörer war er noch nie.
Dieser Herr Purpur war gestern zu Gast, saß mit am abendlichen Küchentisch, und war die uns andere gelegentlich scharf musternde, dabei immerzu redende Hauptperson. Erwähnen muss ich, dass er langes Haar hat, einen wallenden Vollbart und in immer sehr abgetragener, allerdings sauberer Kleidung steckt.
Meinen Donnerstagsbuben, den Adrian, den ihm noch unbekannten Mitbewohner, schaute er kurz nur an und sagte sogleich halblaut zu Gerda: »ein Gesegneter!« Dies ist dieser biblische Ton des Herrn Purpur, der manchen manchmal gefällt, und vielen oft nicht.

masXin schrieb am 17.2. 2018 um 19:06:47 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als die letzten Gäste verabschiedet wurden, manche musste ich zuvor aufwecken, und nachdem ich mit Gerda die gröbste Unordnung beseitigt hatte, war es bereits früher Donnerstag. Oft stillen dann Gerda und ich unseren Hunger mit Resten des Buffets, indem wir immer zugunsten unserer Gäste aufs Essen verzichten. Dieses Mal aber war alles aufgezehrt bereits. Wir wünschten uns gesegnete Nachtruhe, und Gerda versprach ein reichliches Frühstück.
Leise öffnete ich die Tür, um meinen Donnerstagsbuben Adrian nicht zu wecken, indes, er lag noch wach und sagte: ich habe dir noch etwas beiseitegelegt! Tatsächlich waren auf unserem Schreibtisch Servietten ausgebreitet, darauf 4 meiner bevorzugten Canapés, nämlich die mit sowohl echt Schweizer Greyerzer als auch mit Tiroler Speck belegten, dazu mit Silberzwiebeln garniert.
Nachdem auch ich zu Bett gegangen war, wurde noch mancherlei beredet. Da im Vortrag des Herrn Purpur das Schicksal von Kindern mit Rabeneltern zur Sprache kam, wollte Adrian beteuern, dass seine eigenen Eltern keineswegs Rabeneltern gewesen waren. Nur hätten sie sich von einem gewissen Moment an unerträglich zerstritten, so dass er zu seiner Tante Bianca hatte fliehen müssen. Dann wollte er wissen, ob dieser Herr, von dem Purpur immer sprach, dieser Herr, der so große Angst immer gehabt habe, dass er am Herzen erkrankte, ob also mit diesem Herrn ich etwa gemeint sein könnte. Sehr gerührt, ich glaube, meine Stimme drohte zu versagen, versicherte ich ihm, dass nicht ich, sondern ein gewisser Hans gemeint gewesen war, der an seinem Herzen gestorben ist sogar. Es stellte sich nun heraus, dass dieser Hans einen gewissen Alexander geliebt hatte, welcher heute noch dieselbe Schule wie Adrian besucht. Über einen gewissen John, der einst Adrians Freund war, nun aber mit eben diesen Alexander innig befreundet ist, weiß Adrian davon.
Der John hat sein Abitur gemacht bereits. Will Ballettänzer werden. Auch das erzählte mir Adrian mit vor Müdigkeit kaum noch wahrnehmbar leiser Stimme.




masXin schrieb am 23.1. 2018 um 10:21:52 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was Herrn Purpur eigentlich berechtigte, uns, meinen Donnerstagsbuben Adrian und mich also, zu examinieren gewissermaßen?
Adrian sagte kein Wort und schaute nur mit großen Augen auf die Prophetengestalt des Herrn Purpur.

Nun weiß ich von früheren Begegnungen, dass Herr Purpur in allen Fragen, die Gott und die Welt betreffen, nicht unbewandert ist. Insbesondere betont er immer wieder, dass es keine absoluten Gebote oder Verbote gebe. Quoten ja, Verbote und Gebote nein. Es seien nur Platzgründe gewesen, als der HErr seine 10 sogenannten Gebote auf 2 Steintafeln hat unterbringen müssen seinerzeit. Sogar die Physik, im Subatomaren jedenfalls, anerkenne keine Gesetze, allein Quoten.

»Xaver«, so hub Herr Purpur an, »willst du diesem deinem Buben ein guter Vater sein allezeit? So sage: ja, ich will

Xaver, das bin ich: Ja, ich will.

»Andreas«, fuhr Herr Purpur fort, »willst du diesem deinem Vater ein guter Sohn sein allezeit

Adrian: Ich heiße Adrian. Ja, ich will.

masXin schrieb am 30.6. 2018 um 13:36:55 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Da saßen wir also heute, verspätet etwas, beim Frühstück, und ein rechtes Gespräch kam nicht in Gang zunächst, indem zwar jeder von uns so einiges zu erzählen hätte vom vergangenen Abend oder von der Nacht. Aber wo beginnen? Es hat wohl jeder von uns viel innere Stimmen in Einklang bringen müssen und beruhigen auch jetzt noch.
Gerda schließlich fing an, beiläufig, als ob sie sich eben im Moment daran erinnerte ganz zufällig, indem sie sagte, dass sie ja in der Oper gewesen ist gestern, ein ganz herrliches Ballett hat sie erleben dürfen.
So, ein Ballett also. Wir, mein Donnerstagsbub Adrian und ich, wir warfen uns Blicke zu, die bedeuten sollten: komm zur Sache, Gerda! sonst schweige lieber.
Neben dem John also ist sie gesessen, Parkett, ziemlich weit vorn, zwar, hinterher ist der gleich verschwunden, in der Pause aber hat sie seine Freunde kennengelernt, und zwar einen ganzen Haufen von denen. Naja, alles Schwule eben.
Und war auch -? fragt Adrian, und Gerda gleich: nein, der Alexander war nicht dabei.
Der Dominique Meyer aber! der kam auch hinzu, wenn auch ganz kurz nur, der hat alle begrüßt, und zwar sie zuallererst!
Bist ja auch todschick angezogen gewesen gestern, sagt Adrian, ich hab nicht geahnt, was für Wahnsinns-Klamotten du im Kasten hast!
Der Alexander nicht dabei. Das ist doch eine Information. Wieder hocken wir in Gedanken versunken um den Küchentisch. Gerda: ich mach uns noch Kaffee, und du, Adrian, kriegst auch einen! bist ja noch gar nicht recht wach.

masXin schrieb am 14.2. 2018 um 09:37:20 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Indem heute Abend der Salon stattfindet und mehr Gäste als gewöhnlich erwartet werden, wird der ganze Tag der Vorbereitung gewidmet sein. Herr Purpur, der Vortragende, hat den ganzen Küchentisch mit seinen Papieren bedeckt sogleich nach dem Frühstück. Thema wird sein: Missachtung der Seele, insbesondere der kindlichen, bei uns und im Ausland. Wie einmal bereits erprobt, wird mein Donnerstagsbub beim Servieren behilflich sein, in seiner blauen Kadettenuniforn. Es wird auch ein Buffet mit Canapés angerichtet sein. Stühle sind bereits aufgestellt.

Auf der Liste der Angemeldeten sind unter anderen:

Kammeramtsdirektor Hofrat Dipl.Ing. Robert Dallhofer
Ambros von Droste zu Beierling-Gelen
Medizinalrat Dr. Hubertus Berger
Ministerialrat a.D. Mag. Klaus M. Lahnstein
Sektionschef Dr. Josef Mayreder-Dombeck
Dr. Percy Graf Lechta-Richthofen
Stadtpfarrer i.P. Johann Reinbeck
Pater Universitätsprofessor Dr. Dr. Eberhard-Konrad Seydtler

Teilweise werden diese Herren zusammen mit ihren Frauen erwartet. Auf der Liste noch viele mehr, wie immer wird mit noch zahlreicheren Unangemeldeten gerechnet.

masXin schrieb am 9.2. 2018 um 13:29:36 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zur Donnerstagsbeichte ohnehin nicht, aber doch zum Stephansdom wollte ich gestern abend mit Adrian zu einer gemeinsamen Andacht. Wozu eigentlich, meinte Adrian, hat nicht dieser Herr Purpur alles erledigt ein für allemal? und mehr Frömmigkeit sei ihm nicht angenehm. Da wir unser Abendbrot selbst uns hätten besorgen müssen heute abend, indem Gerda bei einer guten Freundin eingeladen ist, sei ihm vielmehr angenehm, wir würden gut essen irgendwo. Dann lass uns umkehren und gut anziehen auch, entgegnete ich. Lange überlegte Adrian hin und her und hätte am liebsten seine russische Kadettenuniform angelegt. Wir entschieden uns für einen seidenen Schal (Geschenk von Gerda, gehörte einst einem ihrer inzwischen dahingegangenen Männer), dazu dann doch die Kadettenjacke. Ich wiederum nahm den Smoking, den ich bei Gerdas Salonabenden immer trage. Dazu auf dringendes Anraten von Adrian die Sonnenbrille, mit der ich, nach seinen eigenen Worten, einfach geil aussehe. Bei Wickerl im 9. Bezirk entschied Adrian sich für den Zwiebelrostbraten, ich mich für das ausgelöste Backhenderl.




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