Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 41 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (23,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.11. 2001 um 13:06:21 Uhr schrieb
fanaticus über gymnasium
Der neuste Text am 26.3. 2010 um 14:06:39 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über gymnasium
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 3.6. 2008 um 15:55:26 Uhr schrieb
DaDa über gymnasium

am 10.1. 2007 um 20:18:11 Uhr schrieb
Elisabeth über gymnasium

am 15.1. 2006 um 16:13:58 Uhr schrieb
Werner über gymnasium

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gymnasium«

Höflich schrieb am 15.4. 2005 um 17:33:41 Uhr zu

gymnasium

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich vergeistige mich zusehends. Vielleicht ist alles, was mir an Üblem, vornehmlich, eigentlich ausschließlich gesundheitlicher Natur, in den letzten 14 Monaten, in EXAKT den letzten 14 Monaten seit dem 15.02.04 passiert ist eine Rache des bösen Gymnasialmittelstüflerg*ttes gegen mich. Zerschmettert werden soll ich, dafür, daß ich mich krumm gelacht hab, über die Zopfträger im zerrissenen Samtjackett, die sich auf der Klassenfahrt in Weimar in irgendeinem stinkigen Antiquariat eine Wagner-Textausgabe gekauft haben, ausgerechnet Wagner, in Weimar!Das war mir so natürlich noch nicht bewußt, das war viel eher so eine vernünftige Abneigung der Jugend gegen allen alten Quatsch, der da in Leineneinbänden vor sich hinstaubt, während ich mir in einer Seitengasse im Supermarkt den billigen Schnaps in die Tasche gesteckt hab.
Aber jetzt? Jetzt bin ich auch fast soweit. Wie eine böse Karrikatur von dem Typen im »Ekel« komme ich mir vor, ausgerechnet »Der Ekel«, ekelhaft, ich schaue auf meinen Arm, und sehe nur irgendein Gemüse, das da aus meiner Schulter aus Gründen der, aus irgendwelchen biologischen Gründen halt aus der Spezies rausgewachsen ist, und ich setze einen Schritt nach vorn, und mein beschädigtes Gehirn sendet elektrisches Zeug von hier nach da, damit ich einen Schritt nach vorn setzen kann, und ich überlege, weil es die Natur so eingerichtet hat, daß man überlegen kann, mit diesem unförmigen idiotisch-ekelhaftem Kopfgekröse, igitt, das in Wirklichkeit aussieht wie weißgrauer Durchfall, aber wenigstens kann ich sagen, daß die Welt weder Wille noch vorstellung ist, sondern recht brutal, und so brutal, daß man merkt, wenn sie auf einem einschlägt, daß das doch so ist. Wenn man z.B. das »Ding an sich« durch ein Auge voller Glaskörpertrübungen betrachtet, dann weiß man, vermittels der zwischengeschalteten schwarzen pünktschen und Striche, die einem im Augenrund herumkreisenb, ganz schnell, daß das ein ziemlich, also daß das alles sehr wahr ist, aber in geradezu überzeigend verzweiflifatorischer Hinsicht du. Und wenn man im Zimmer sitzt, und alles ruhig ist, und im Ohr ist ein Flöten und kreischen und piepen, und das immerdar, bis ans eigene Lebensende, dann, o, wahr gesprochen, dann weiß man von der Unmittelbarkeit der Welt. Jawohl, Herr Studienratssohn.

Werner schrieb am 28.1. 2006 um 16:09:46 Uhr zu

gymnasium

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gymnasium ist sicher gut, denn wer aus einer Hauptschule kommt, hat erschwerten Zugang zu einer Berufsausbildung bzw. kann dabei scheitern, denn die Lehrer orientieren sich an besseren Schülern und deswegen hat man es als ehemaliger Hauptschüler schwerer. Dieses Problem gibt es vor allem für die, die eine städtische Hauptschule besucht haben, denn wer gut ist, kam gleich nach der Volkschule aufs Gymnasium. In manchen Gegenden ist das nicht so, denn dort gibt es Schüler, die, obwohl diese sozusagen für akademische Grade gerade prädestiniert sind, in die Hauptschule kommen, denn das Gymnasium liegt dort offenbar ungünstig und daher wird von einem Besuch eines solchen abgesehen.

Peter K. schrieb am 3.12. 2004 um 12:20:55 Uhr zu

gymnasium

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war ein sehr guter Schüler gewesen, über einige Jahre hinweg der Primus des Jahrgangs - nicht nur der Klasse. Das ergab für mich eine unglaubliche Einsamkeit. Aus heutiger Sicht hätte ich auf eine Hochbegabtenschule gehört. Nicht, weil dort aus mir ein Genie geworden wäre - nur deswegen, um Kameraden, Freunde, Freundinnen haben zu können. Sich endlich nicht mehr nach unten bücken zu müssen, um ein wenig zu menscheln.

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