Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 25 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (64,00%)
Durchschnittliche Textlänge 773 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,240 Punkte, 7 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.9. 2000 um 21:40:47 Uhr schrieb
hei+co über hei
Der neuste Text am 26.8. 2008 um 13:01:31 Uhr schrieb
@xxx.com über hei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 10.1. 2005 um 10:20:29 Uhr schrieb
hennes über hei

am 24.3. 2003 um 15:43:27 Uhr schrieb
mcnep über hei

am 26.8. 2008 um 13:01:31 Uhr schrieb
@xxx.com über hei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hei«

hhh fritz schrieb am 28.12. 2000 um 02:25:02 Uhr zu

hei

Bewertung: 3 Punkt(e)

synapsen_text_arbeit (07110)
die synapsen liegen bloß, die schaltstellen frei, so als könnten wirklich beliebig einfach alle verbindungen hergestellt werden könnten ... bild fällt .. foto fällt .. code bricht ... ein in das homöopatische gesamt-system: zeit schlägt um sich wie wild, alle wörter purzeln durcheinander, nisten sich nicht mehr ein, finden keinen ort zum wachsen - oder überhaupt zum andocken - sondern fliegen frei flottierend umher.. diese frei umherschweifenden organe ... die antipsychologischen biologismen von D/G.
aber: von den sinnen von der sinnlichkeit vom Sinn?
ist wirklich alles so frei kombinierbar und konnektierbar an jeder stelle?
oder bedarf es eines dezizierten operativen eingriffs in die materie oder antimateria, ein freilegen eiben der stellen, an denen ein anschluss hergestellt werden soll?
die frage nach den schnittkanten, der schneidigkeit / geschmeidigkeit von rissen oder wunden oder brüchen, an die oder mit denen etwas gekoppelt werden könnte:
das lötzinn schmilzt, vater zieht an der zigarette, zieht seine schwer gängigen schubladen auf, holt alte büchsen hervor, alte materialien, betreibt mit vorsicht und sorgsam angeschlossen seine elektro-geräte: tritt aber immer wieder von der arbeitzurück, distanziert sich, zieht an der zigarette, unterhält sich, in seinem grauen kittel, der zudem noch an etlichen stellen angelaufen, angebrannt, verschmiert oder verölt ist. jetzt ist es heiß genug. noch ein kurzes eindippen des lötkolbens in ein schmieriges dick-gelbliches fett in der dose .... es stinkt fast, als ob lebendiges verbrennen würde ... die beiden materialien (drähte oder andere kleine metall-stücke) werden dann ganz unprätentiös zusammengehalten, mit leichtem zwang und der unterstützung verfügbarer geräte und hilfsmittel aneinandergebracht und künstlich verbunden ... mißtrauische blicke verfolgen das ganze ... fast ironisch, ungläubig. ob es geklappt hat.
das arbeiten mit texten müßte dieser art des *elektro-handwerks* und bastelns genaus abgeguckt sein wie den textilen musterschnitten und schnurrereien meiner mutter an der nähmaschine ...

hei+co schrieb am 17.9. 2000 um 21:46:29 Uhr zu

hei

Bewertung: 4 Punkt(e)

für ihn war programmieren, hacken, schreiben..., ein-ausgabe, lesen, schreiben, suchen, ersetzen... eins geworden, verschmolzen zu einem environment vielfach verschachtelter fenster-matitzen wie in eier art künstlichem schachspiel, in dem er nicht mehr wußte, nciht mehr wissen konnte, gegen wen er spielte, bzw. oft zweifelte, wer überhaupt am zuge war.
es gab zwar durchaus extatische zustände, aber von visionen keine spur- die operationen im umgang mit den verschiedennen machinen waren dazu vielzu geplant. meistens bleiben seinen aktivitäten im formalen stecken. ein programmcode sagt mehr als 1000 worte.
(alias: hei+co ... sind immer mehrere (idensens?)

okieH schrieb am 18.9. 2000 um 19:56:14 Uhr zu

hei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem taxi brutal aus dem text raus (160900)

Den text gerade weggeschickt. Schnell ein taxi rufen ... Und im schnellverfahren zum bahnhof. Die uhr rückt unbarmherzig weiter. Immer schon zu spät sein. Immer erst nachträglich. Der text kommt immer zu spät.
Burroughs reminiszenzen:
Irgendwas hängt noch dran: es klebt leicht. Die vögel schwirren in dem kasten. Die wörter sind die vögel. Eigenbewegung. Die texte sollten sich selbst bewegen, umherschwirren. Ein und ausgehen. Ein schlag von aussen: es klopf. Texte die ans herz klopfen, ausklinken.

okieH schrieb am 18.9. 2000 um 19:55:35 Uhr zu

hei

Bewertung: 3 Punkt(e)

was mich an hei interessiert?
die folgesilbe ...:
einfacher Gebrauch.. leichtes Flimmern.. alles zugleich Eingabegeräte.. kompliziertes System von Vernetzungen.. eine Menge Listen für assoziative Suche, doch nur wenige, mit denen ich etwas anfangen kann: Zyklop .. Zeitmaschine .. Rechenmaschine .. Kombinatorische KÅnste .. Musikharmonie.. Metaphernmaschine.. Mensch-Maschine .. ... doch dann kommt mir ein frappierender Gedanke: keine Suche mittels nach Wahrscheinlichkeitsfunktionen konjugierten Begriffen, sondern einfach eine direkte Verbindung herstellen, die Metapher des Buches- überhaupt jeglicher Abbildung vergessen!

hhh fritz schrieb am 28.12. 2000 um 02:15:29 Uhr zu

hei

Bewertung: 1 Punkt(e)

transparente Texte: gelesen, gehört und vor allem gesprochen (301100)
was sind die punkte, andenen ein text plötzlich anfängt zu sprechen?
wann sagt er mir etwas?
ist es die ’rauheit der stimme’ (barthes) oder dielust am text’?
was ist überhaupt alles dasverteilte buchan dem ich/wir schreibe(n)?
ist es eine einzige datei, die immer mehr anwächst?
ist es ein logbuch, eine art ’protokolldatei’ von lektüren?
sind die bezüge auf ein außen nur reine taktik?
sicher, ich könnte mich einfach so durch die seiten (des lebens) hindurchbewegen ...
aber: was scheppert? was macht sinn?

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