Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 21, davon 20 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (66,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.12. 2001 um 08:54:16 Uhr schrieb
Leipsieb über kali
Der neuste Text am 4.3. 2015 um 12:00:22 Uhr schrieb
Gschistigschasti über kali
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 4.3. 2015 um 12:00:22 Uhr schrieb
Gschistigschasti über kali

am 22.9. 2006 um 19:21:14 Uhr schrieb
platypus über kali

am 11.2. 2007 um 13:12:01 Uhr schrieb
mcnep über kali

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kali«

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:03:55 Uhr zu

kali

Bewertung: 6 Punkt(e)

...Künstler stellen sie mit mehreren Armen dar, meistens mit vier. Sie hält einen abgetrennten menschlichen Kopf in einer Hand, was auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hinweist. Eine andere Hand schwingt ein Schwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt. Weitere Hände zeigen Gesten der Vertreibung von Angst und der Förderung spiritueller Stärke. Kali trägt eine Girlande aus 51 menschlichen Schädeln, die die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets repräsentieren....

ruecker42 schrieb am 8.8. 2007 um 22:46:42 Uhr zu

kali

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ach Kali, da haben sie Dich nun ins Fenster gestellt und Dir eine blinkende Lichterkette umgehaengt, die grelle Lichtblitze um Dich herum zucken lasesst welche sich in dem angestaubten Restaurantfenster reflektieren, was mich etwas irritiert waehrend ich meine billige Linsensuppe loeffele und das Bathura zerreisse (Platz auf dem Teller fuer neue Speise...) Die Bronze ist schlecht gegossen, ueberall sieht man an dem Dich umgebenden Flammenkreis die Gussnaehte und auch der Boden, auf dem Du mit einem (schlecht befestigten) Fuss tanzt wirkt eher nachlaessig ausgefueht. Auch Dein Guertel aus Schaedeln weist am goettlichen Hinterteil eine Ausfuehrung auf, die man fast schon als Pfusch bezeichnen koennte, aber wahrscheinlich hat sich der Ausfuehrende gedacht, dass es eh egal ist wie das aussieht, schliesslich sorgst Du dafuer, dass alles vernichtet wird, auf dass es Platz fuer Neues gebe und warum sollte da ausgerechnet dieses Ebenbild von Dir die neue Zeit erleben (... ausserdem rauscht wieder der Monsun so langweilig vor sich hin, diese Bronze ist einfach beschissen zu bearbeiten und die Rupien fuer diese Arbeit reichen kaum fuer das taegliche Essen...) Ja, ich sehe, dass Du mir (nur mir?) die Zunge herausstreckst, das machen auch Deine Kolleginnen in den anderen Laeden und Restaurants, taeusche Dich nicht, auch wenn Du das Glas einst vernichten wirst, es zeigt Dich doch.
Ueber einem Loeffel meiner Suppe faellt mir ein, dass Deine Zeit so um die achttausend Jahre waehrt, ich meine mich zu erinnern, dass so ein Zeitabschnitt Yuga genannt wird, und da hast Du ja nun ganz schoen viel vor, mal eben so die Schoepfung platt machen und dann was neues herzaubern - aber Du bist geschickt, Du laesst das anscheinend andere fuer Dich erledigen und ich lasse mich dazu hinreissen, Dir dafuer ein »typisch Frau« hinzuhauchen, ganz leise, durch den Dampf meiner Suppe, in der Hoffnung dass Du das vielleicht ueberhoeren magst ...

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:05:12 Uhr zu

kali

Bewertung: 6 Punkt(e)

...Kalis Liebe ist ebenso groß wie ihre Wut. Ihre Liebe ist grenzenlos und ewig...

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:03:25 Uhr zu

kali

Bewertung: 4 Punkt(e)

...Die heraushängende Zunge bedeutet Rajas, das aktive Prinzip in der Natur...

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 08:54:16 Uhr zu

kali

Bewertung: 3 Punkt(e)

...Durga ist die Frau des Gottes Shiva und existiert in verschiedenen (gütig und furchtbar) göttlichen Formen. Zwei ihrer stärksten Formen sind Durga (Göttin der Vollkommenheit) und Kali (Göttin der Zerstörung). Beide haben acht Hände und viel Kraft und Energie (Shakti). Durga reitet auf einem Löwen und Kali auf der Leiche eines Dämons. Am Boden ist der Cannabis zu erkennen der ihr geweiht ist. Cannabis wurde der Göttin Kali geweiht, der Göttin der Zerstörung. Doch zerstört sie nur, was sich überlebt hat, damit Raum für das Neue geschaffen wird. Zerstörung heißt auch Schöpfung, den der Name Kali leitet sich ab von »Kala« – der Zeit, die alles hervorbringt und alles verschlingt. Nach der Überlieferung wurde die Göttin im Kampf gegen Dämonen zum Leben erweckt. Vom Rausch der Zerstörung ergriffen, werden ihr in Dakshin Kali Tiere geopfert (nur männliche)...

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