Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 220, davon 194 (88,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (23,18%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.5. 2001 um 17:31:17 Uhr schrieb
the_kolnyk über Vergewaltigung
Der neuste Text am 30.9. 2018 um 10:11:22 Uhr schrieb
Christine über Vergewaltigung
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(insgesamt: 75)

am 14.3. 2018 um 10:50:21 Uhr schrieb
Christine über Vergewaltigung

am 30.9. 2018 um 10:09:57 Uhr schrieb
Christine über Vergewaltigung

am 8.10. 2011 um 14:27:25 Uhr schrieb
Jo über Vergewaltigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vergewaltigung«

S.C. schrieb am 28.10. 2002 um 20:25:28 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 14 Punkt(e)

All das, was SIE mir genommen haben. Mein Recht über meinen Körper zu bestimmen, mein Recht nein zu sagen, mein Recht Nächte ohne Furcht vor den Träumen, den Träumen, die immer da sind, immer wieder kommen, so als würden SIE es Nacht für Nacht wieder tun, als würden SIE immer wieder auf mir liegen und mich zerstören. Mein Recht, meinen Körper zu mögen und seine Entwicklung zu bewundern, statt ihn zu hassen, dafür, dass er noch die Narben trägt, dafür, dass er mich täglich an SIE erinnert. Mein Recht, einen Menschen zu lieben, ohne mich davor zu fürchten verletzt zu werden.
Alles ist weg. Ich bin nicht mehr die Person, die ich einmal war. SIE haben mir zu viel genommen.

Meeresblüte schrieb am 16.7. 2002 um 09:06:12 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hände
berühren
sanft
bestimmt
streicheln
zielstrebig
vorwärts
die Beine
die Arme
über die Brust
den Bauch
merktst du nicht?
spürtst du nicht?
meine Beine
auseinandergepresst
deine Finger
gleiten
ekel
erstarrt
keine Empfindung
kein Schmerz
keine Lust
keine Erregung
du dringst in mich
Bewegung
auf mir
in mir
zerfrisst mich
die Leere
unendliche
Leere
füllt mich aus
wie lange noch?
zu lange
stöhnen
atmen
schneller
schneller
Erleichterung

deine Hand
berührt meine Wange
(braves Mädchen
hast stillgehalten)
Kuss
ich liebe dich
mach das Licht aus

und Tränen
begleiten mich
in den Schlaf

Dida schrieb am 23.7. 2001 um 15:05:01 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 15 Punkt(e)

Papi, bist du's?


Nici war vier Jahre alt. Mama war gerade weggegangen und hatte sie vorher schon mal ‚bettfertig’ gemacht, also Schlafanzug angezogen, gewaschen, Zähne geputzt und so weiter. Mama war lieb. Papa war unten im Zimmer. Papa war auch lieb. Er machte immer so lustige Sachen und spielte Verstecken mit ihr. Er konnte auch viel bessere Gute- Nacht- Geschichten erzählen als Mama. Aber Mama konnte besser kochen und besser Schlafanzug anziehen und besser zudecken und so was.
Nici spielte mit ihrer Puppe Lea. Lea war schön. Sie hatte blaue Augen und blonde Haare und war wie ein richtiges Baby. Nici legte Lea ins Bett und setzte sich an ihren kleinen Tisch um zu malen. Sie nahm ein weißes Blatt und einen blauen Stift. Nici malte ihre Familie: Mama, Papa, sich selbst und Lea.
Sie hörte jemanden die Treppe hoch kommen und rief: „Papi, bist dus?“. „Ja, mein Schatz“, war die Antwort. Papa kam in Nici’ s Zimmer und stellte sich hinter sie. „Das ist ein schönes Bild“, sagte er. Nici nickte. Dann kniete sich Papa hinter sie und schlang die Arme um sie. Nici malte weiter. Irgendwann sagte sie: „Papi, tust du mal bitte deine Arme da weg? Das stört mich beim malen!“ Aber der Griff wurde fester. Nici drehte sich um. „Papa, du tust mir weh!“ Nici’ s Papa lächelte, aber sie kannte dieses Lächeln nicht. Es war fremd. Er zog sie näher an sich ran, nahm ihr den Stift aus der Hand und schmiss ihn auf den Tisch. „Warum nimmst du ihn mir weg?“, fragte sie, aber er antwortete nur: „Sei still und leg dich auf den Rücken, meine Kleine.“ Nici tat, was von ihr verlangt wurde. Papa beugte sich über sie. Seine Hände streichelten zuerst ihr Gesicht, dann ihren Oberkörper und dann ihren Bauch. „Hey, du kitzelst mich“, lachte Nici und ihr Papa lachte mit ihr- aber sie kannte diese Lachen nicht.
Papa streichelte sie weiter. Er fuhr unter ihre Schlafanzughose und seine Hände streichelten ihre Oberschenkel, dann zog er ihr die Hose aus. „Papi, mir ist nicht warm, ich will mit Hose schlafen“, sagte Nici, aber ihr Vater sagte nur: „Du kannst sie nachher wieder anziehen! Jetzt sei still.“ Nici’ s Papa knöpfte sich seine Hose auf und zog sie aus. Er warf sie auf Nici’ s Bett. Dann streichelte er Nici weiter. Zwischen den Beinen, am Oberkörper und auch dort, wo die Unterhose ist. Er fuhr mit der Hand unter die Unterhose und griff zu. „Papa, hör auf! Das tut weh und ich bin müde, ich will schlafen!“ „Dann mach die Augen zu, Schatz!“ Und wieder tat Nici, was ihr gesagt wurde. Er zog ihr nun auch die Unterhose aus und streichelte sie weiter. Dann zog er sich seine aus. Nici ließ die Augen die ganze Zeit geschlossen, bis sie einen furchtbaren Schmerz in ihrem Unterleib spürte. Nici öffnete die Augen und hob ihren Kopf. Papa hatte da unten irgendwas und das tat weh, furchtbar weh! Sie fing an zu weinen. Sie fing an zu schreien. „Hör auf, Papa. Das tut weh, was machst du da? Hör auf, das tut weh!“ Doch ihr Papa hatte nur ein Lächeln auf den Gesicht. „Mach die Augen wieder zu und denke nicht dran.“ Nici versuchte es, aber es tat genauso weh wie vorher. Sie weinte und schrie. „Du tust mir weh, Papi!“ Doch wieder lächelte er nur. Was tat er da? Warum machte er ihr absichtlich weh? Und was war das, das ihr so weh tat? Nici schrie weiter. Es tat immer mehr weh. Irgendwas steckte da drinnen, aber sie wusste nicht, was es war. Sie wusste nur, dass es schrecklich weh tat. Nici schrie weiter. Es tat so furchtbar weh!
Auf einmal hörte sie einen anderen Schrei: „NICI!“ Nici machte die Augen auf und sah zur Zimmertür. Da stand ihre Mama. Nici sah durch ihre feuchten Augen, das Mama bleich war- sehr bleich. Das was da unten weh tat wurde schwächer und Papa saß wieder vor- und nicht über ihr.
Er hatte da unten irgendwas und es war groß! War es da, was ihr so weh getan hatte?
Mama rannte auf Papa zu und schlug auf ihn ein. Er schlug zurück und Mama fiel neben Nici auf den Boden. Dann schnappte sich Papa seine Hose und rannte aus dem Zimmer. Mama weinte. Nici weinte noch immer. Mama nahm Nici in den Arm. „Es ist gut mein Schatz, Mama ist da!“ „Mama, Papa hat mir weh getan.“ Mama schluchzte und sagteIch weiß, Nici! Papa ist böse gewesen.“ Nici hörte, wie Papa die Treppe hinunter rannte und die Haustüre hinter sich zuschlug. „Jetzt ist Papa weg, Nici. Er tut dir nie wieder weh.“
Nachdem Mama Nici getröstet hatte, rief sie jemanden an. Dann badete sie Nici, zog sie frisch an und fuhr mit ihr zur Polizei. Da musste Nici alles erzählen, was vorher passiert war. Auch Mama erzählte, was sie gesehen hatte und die Frau, mit der Nici und ihre Mutter geredet hatten war froh. Sie sagte: „Danke Nici.“ Dann fuhren Mama und Nici heim. Mama packte Sachen zusammen, denn sie wollte zu Oma fahren und Nici freute sich. Die Frau bei der Polizei wusste, dass Mama und Nici zu Oma fuhren, denn Mama hatte ihr das erzählt. Sie hatte der Frau auch erzählt, dass Mama Papa nicht mehr sehen wollte und das fand Nici gut. Papa hatte ihr weh getan- sehr weh!
Als Mami und Nici gehen wollten, rannte Nici noch mal in ihr Zimmer. Mama kam mit. Nici stellte sich neben ihren Tisch und zog das Bild zu sich, das sie gemalt hatte, bevor das alles passiert war.

Sie nahm den blauen Stift in die Hand und sah sich das Bild kurz an. Dann malte sie Mami, Nici und Lea Tränen- Papa strich sie durch!


malaria schrieb am 10.6. 2002 um 23:32:47 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Jogger (von Roger McGough, Peta Devlin)

Naja, ist doch klar, sie wollte es, ohne Frage
Lag da, halb nackt in den Büschen,
Ich bin fast über sie gestolpert,
Nette Mädchen tun so etwas nicht,
Schlampe!

Wer sie war, wo sie herkam?
Weiß ich doch nicht,
War mir egal,
Ihr auch,
Nutte!

Ich paß auf mich auf,
Bin fit,
Kümmere ich um meinen Körper,
Bleib in topform, treibe Sport,
Frauen stehen auf sowas,
Ein Mann mit Konventionen,
Strammer Arsch, starker Arm,
Besoffen war sie auch,
Schlampe!

Ich zum Beispiel trinke gar nicht,
Kommt bei mir nicht in Frage,
Klaren Kopf behalten,
Weiß wo es langgeht,
Wie gesagt,
Ich will wissen was ich mache,
Wen ich auf gut deutsch gesagt
Ficke!
Was man von ihr wohl nicht sagen kann,
Halbnackt war sie,
Ganz allein,
Ihr war es scheißegal,
Nutte!

Auf den Knien,
In den Büschen
War klar was sie wollte,
Nette Mädchen tun so etwas nicht,
Voll drauf war sie,
Nicht zu fassen,
Sollte nicht erlaubt sein

Ich meine jetzt ehrlich,
Ganz allein,
Halbt nackt im Park,
Nichts an,
Lag sie da,
Auf den Knien,
In den Büschen,
Was soll man denn sonst davon halten?
Was soll man denn anderes denken?

Und sowieso, wenn es ihr nicht gefallen hat?
WARUM HAT SIE DANN NICHT GESCHRIEHEN?

Claudia schrieb am 11.8. 2001 um 13:30:22 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das beste Mittel gegen eine Vergewaltigung ist ein kräftiger Tritt in die Eier. Mich hat mal ein
Betrunkener abends an einer Strassenbahnhaltestelle angemacht. Wie er dann angefangen hat
mir an den Busen zu greifen, hab ich ihm voll mein Knie in die Nüsse gerammt. Er hat dann laut
aufgebrüllt und ging zu Boden. Ich bin dann schnell weggelaufen. Der denkt jetzt bestimmt
zweimal nach bevor er eine Frau angreift.

Frauenopfer schrieb am 2.7. 2006 um 08:25:36 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 4 Punkt(e)

In meiner Studentenzeit lebte ich mit 2 Männern und 3 Frauen in einer WG. Eine der Damen, Susi, war echt krass drauf und baggerte jeden von uns Männern an.Sie sah zwar gut aus aber GV war demokratisch beschlossen ein Tabu. Es ergab sich dass ich mit den 3 Weibern für einige Tage alleine in der Wohnung war.Susi baggerte wieder an mir rum und beklagte sich bei den anderen dass ich so frigide sei.Daraufhin meinten die zwei anderen das es schon Möglichkeiten gäbe dies zu ändern. Sie überfielen mich als ich aus dem Bad kam. Eine trat mir ohne Vorwarnung voll in die Hoden. Ich ging K.O. Sie schleppten mich in mein Zimmer,zogen mir die Hose aus und als ich mich trotz abartig großer Schmerzen zu wehren versuchte, quetschte mir eine mit der Hand sehr roh die Eier. Sofort fing eine andere an, meinen trotz der großen Schmerzen steifen Penis mit ihrer Hand zu bearbeiten.Ich war den dreien wehr- und hilflos ausgeleifert.Sie wechselten sich ab, bearbeiteten mich mit der Hand oder ritten auf mir. Sie machten,wie sie es nannten eine »Melkmeisterschaft« daraus.Im wahrsten Sinne des Wortes völlig erschöpft liesen sie, als ich nix mehr hergab, von mir ab. Ich war körperlich und seelisch total fertig.Ich schloss mich in meine Zimmer ein und wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Als ich meinen Mut zusammennahm und rauskam saßen die drei zusammen und lachten über mich Häufchen Elend. Sie drohten mir zudem, wenn ich den anderen WG-Männern was sagen sollte mit »anständigen« Hodentritten. Nach zwei Wochen seelischen Martyrium zog ich aus.Ich ging dann zur Polizei erstattete Anzeige und konsultierte einen Rechtsanwalt. Nur mit viel Reden gelang es mir überhaupt glaubwürdig zu erscheinen. Es kam zur Verhandlung. Und jetzt kommt es. Die drei hielten zusammen, machten Falschaussagen und ich war am Schluss der Dumme. Keine Verurteilung.Gar Nix. Als Mann hast du bei einer Vergewaltigung, oder bei körperverletzenden Hodentritten durch die Frau verdammt schlechte Karten. Leider ist dem heute noch immer so...

windboe schrieb am 19.6. 2001 um 09:17:27 Uhr zu

Vergewaltigung

Bewertung: 16 Punkt(e)

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