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Bettina Bauernhure schrieb am 18.12. 2005 um 19:32:13 Uhr über

DasFüllhornDesEwigenErbrechens

Jetzt ist der Kommissar Schneider schon mehrere Tage an dem Fall mit dem Frauenmörder. Bald wird er aber sauer, weil er ihn nicht aufklärt.
Um sich zu entspannen, besucht er ein Klavierkonzert. Er bekommt einen Platz in der vierhundertsten Reihe. Es wird das Klavierkonzert in K gegeben. Von Artur Windschnitt. Der Pianist hat acht Arme und einen merkwürdigen Sack hinterm Hals, der mit Tinte gefüllt ist. Sein Künstlername ist Octopus Octopus, und er wurde von zwei Tierpflegern über die Tasten gelegt. Nun spielt er Beethoven; jetzt sieht er genau so aus wie die Gipsköpfe, die es von ihm gibt.

Gegen Ende des Konzerts kommt aus dem Flügel eine Dose Ravioli herausgeschossen und verschwindet unerkannt in der Luft. Kein Zweifel: Es ist Beethoven selbst, der da gespielt hat. Als er nämlich ins Publikum spukt, nach dem letzten a-ten Satz von Oppa 49, da bemerkt man, daß er taub ist. Ja, es ist wirklich Beethoven. Der Kommissar schreckt hoch: Was wird hier gespielt, wo kommt Beethoven denn jetzt her? Und eh der Kommissar Schneider noch überlegen kann, wird Beethoven von jungen Männern überrollt, die Gitarren haben. Sie rollen praktisch über ihn hinweg, in Englisch.

(Ich erfinde noch so'n paar Sachen dazu, damit ihr was zu lachen habt.)

Noch ganz benommen von dem Konzert steigt der Kommissar Schneider mal wieder mit Genuß in die Strassenbahn; gleich wird er seinen Ausweis zücken.




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