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Er uahm sich vor, bei ttächfter Gelegeuheit Emmy darüber zu fragen, er hatte ein Zutraueu zu derett tüchtiger und wahr- hafter Natur und svar ihr sehr dankbar, weil sie sein mutterloses
Kind schon öfters ^ zu den ihrigen haae ^ kommen lassen und ..^ es ebenfo in Güte und Strenge hielt wie die eigenen. Die verwöhnte Sigrid zitterte vor Verlangen, wenn sie zu dem ein facheuVieruhrbrot der Walterscheu Kiuder durfte, das vorlaute eigettfiu-
uige Mädcheu wurde still und fügsam, sobald Emmys freuud- liche Augen den Kittderkreis be- berrschtett, und sie stellte neuerdiugs viel öfter, als dem Papa geheuer war, Gedattkeu an über das Glück, eine Mama zu habett. Auch Emmy selbst haae ueulich, als sie ihn in Linchens Atelier traf, eine Bemerkuttg so ver- lorenhingeworfen , sie teilte die all- gemeine weibliche Mißbilligung ge- geuübervermögen- den gutmütigen und nttverheirathe-
teu Mäutteru. Aber in Liucheus ungemesseues Eutzücken über den herrlichett Schleiertanz hatte sie da- tttals nicht eingestimmt, sondern be- harrlich geschwiegen. Das war
Thortttatttt ansgefallett. - Währeud dieser Ueberleguttgen war er allmählich wieder in die iuuere Stadt gekommeu und sah jetzt, an einer Kreuzung aufblickeud, den Laudgerichtsrath Walter vor einer Auschlagfäule fteheu. Er schieu ausmerkfam die Plakate zu studiereu, bemerkte aber zwischeudurch doch den Heraukommeudeu und sagte, deffeu Gruß lebhaft erwiderud.
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