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Fräulein Peitsche schrieb am 30.3. 2015 um 23:26:23 Uhr über

Klopfpeitsche

In den Mastdurchgängen 2 und 3 waren die Eberbuchten im Vergleich zu den Mischbuchten lauter, die Jungeber waren aktiver und ließen sich schneller aus der Ruhe bringen. Dinge, die in den Buchten oder im Abteil für Unruhe sorgen konnten, führten zu mehr Aktivität bei den Ebern.
In beiden Mastdurchgängen waren über den gesamten Mastverlauf in den Eberbuchten Aufreiten und Aufreitversuche einzelner Tiere auf Buchtengenossen zu beobachten. Vereinzelt waren Blutspuren auf den Spaltenböden und auf Tieren zu beobachten (Eberbuchten). Auch Penisbeißen oder Penissaugen war vereinzelt zu beobachten. Zum Ende der Mast lahmten immer wieder einzelne Tiere.
In Mastdurchgang 2 waren nach dem Rausschlachten in den Eberbuchten keine vermehrten Kämpfe und Aggressionen zu beobachten. In Mastdurchgang 3 kam es nach dem Rausschlachten einer größeren Anzahl an Tieren zu vermehrten Beißereien und Kämpfen in den Eberbuchten.
In beiden Durchgängen waren die Masttagszunahmen der Kastraten am höchsten, gefolgt von den Jungebern. Die Mastsauen hatten die geringsten Masttagszunahmen.
Die Ausschlachtung der Mastsauen war am höchsten, gefolgt von den Kastraten. Die Eber hatten die geringste Ausschlachtung.


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