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wuming schrieb am 5.8. 2010 um 21:21:31 Uhr über

Philosoph

Richard McKay Rorty (* 4. Oktober 1931 in New York City; † 8. Juni 2007 in Palo Alto, Kalifornien) war ein amerikanischer Philosoph. Rorty gilt als ein Vertreter des Neo-Pragmatismus. Er wurde auch durch seine linken politischen Positionen bekannt.

Richard Rorty war das einzige Kind von James Rorty, eines Sohns eines irischen Einwanderers, und von Winifred Raushenbush, einer Tochter deutscher Immigranten. Ihr Vater Walter Rauschenbusch war einer der Wortführer der Social-Gospel-Bewegung. James Rorty wurde in seiner Jugend von Thorstein Veblen beeinflusst und Winifred Rorty hat als Assistentin von Robert Ezra Park empirische Sozialforschung betrieben.

James und Winifred Rorty arbeiteten als freie Journalisten. Sie waren Kommunisten, distanzierten sich aber unter dem Eindruck der Trotzki-Affäre von der CPUSA. James Rorty begleitete als politischer Journalist die Dewey-Untersuchungskommission, die im Zusammenhang mit den Moskauer Schauprozessen tätig war. Anfang der 40iger Jahre unterstützten die Eltern den sozialistischen Präsidentschaftskandidaten Norman Thomas und arbeiteten für die Workers' Defence League, die Liga zur Verteidigung der Arbeiter. Richard Rorty wuchs in dem Bewusstsein auf, dass alle anständigen Menschen wenigstens Sozialisten waren.

Rorty war in erster Ehe mit Amélie Oksenberg verheiratet, die seine Kommilitonin an der Yale University war. Beide hatten zusammen einen Sohn. Nach der Scheidung 1972 heiratete er Mary Varney, die an der Johns Hopkins University in Philosophie promoviert hatte. In dieser Ehe wurde Rorty Vater von zwei weiteren Kindern. Mary Varney Rorty arbeitet am Zentrum für biomedizinische Ethik der Universität Stanford.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Wirken
2.1 The Linguistic Turn (1967)
2.2 Der Spiegel der Natur (1979, dt. 1981)
2.3 Kontingenz, Ironie und Solidarität (1989, dt. 1992)
2.4Wohlwollendevs. „kritischeLesart
3 Auszeichnungen
4 Literatur
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Leben [Bearbeiten]
Für Rorty gehörte das Lesen von Büchern zu seiner Haupt- und Lieblingsbeschäftigung. Nur Naturbeobachtungen waren für ihn zeitlebends ähnlich faszinierend. Er war scheu und zurückhaltend. Er fand keinen Zugang zu den Aktivitäten seiner Mitschüler und es gehörte zu seinen kontinuierlichen Schulerfahrungen, von Rabauken verprügelt zu werden. Er wechselte etwa 7 Mal die Grundschule.

Er bezeichnete es als Glück, mit 15 Jahren an die Hutchins School wechseln zu können. An dieser Schule für Hochbegabte der University of Chicago erreichte er 1949 mit 18 Jahren seinen Bachelor und drei Jahre später 1952 seinen Master-Abschluss mit einer Arbeit über »Whitehead's Use of the Concept of Potentiality« in Philosophie. Zu seinen Lehrern gehörten u.a. Rudolf Carnap, Charles Hartshorne und Richard McKeon. Von 1952 bis 1956 studierte er an der Yale University, 1956 wurde er dort mit der ArbeitThe Concept of Potentiality“ promoviert.

Nachdem er seinen zweijährigen Wehrdienst bei der US Army (1957/8) geleistet hatte, war er von 1958 bis 1961 Assistant Professor am Wellesley College. Im Anschluss daran - ab 1981 als »Stuart Professor of Philosophy« - hatte er bis 1982 eine Professur für Analytische Philosophie an der Princeton University. 1967 veröffentlicht er »The Linguistic Turn«, eine Sammlung von Essays von Vertretern der Analytischen Philosophie im Hinblick auf Lösungen philosophietheoretischer Grundlagen. 1973-74 erhielt er ein Guggenheim-Stipendium. 1979 erschien »Philosophy and the Mirror of Nature« (dt. »Der Spiegel der Natur«, 1987), in dem er prinzipielle philosophietheoretische Probleme als historisch entstanden darstellte und sie im Hinblick auf die Gegenwart als irrelevant für die weitere Entwicklung der Philosophie bezeichnete. Er erhielt 1981-86 ein MacArthur Stipendium.

1982 gab er im Hinblick auf seine Forschungsergebnisse seine Tätigkeit innerhalb der universitären Philosophie auf und verließ seinen Lehrstuhl in Princeton. 1982 wurde er »Kenan-Professor für Humanities« an der University of Virginia, die er bis 1998 inne hatte. Er war u.a. Gastprofessor am University College London (1986) und am Trinity College (Cambridge) (1987). 1989 veröffentlichte er »Contingency, Irony, and Solidarity« (dt. „Kontingenz, Ironie und Solidarität“, 1992). 1997 war er Gastdozent in Harward und erhielt den Ehrendorktor der Universität Paris. Seit 1998 lehrte Rorty Vergleichende Literatur an der Stanford University.

Im selben Jahr erschienen »Achieving Our Country. Leftist Thought in Twentieth Century America« (dt. »Stolz auf unser Land. Die amerikanische Linke und der Patriotismus«, 1999) und »Truth and Progress. Philosophical Papers III« (dt. »Wahrheit und Fortschritt«, 2000) und er hielt Vorlesungen am Trinity College Dublin. Es folgten weitere Gastvorlesungen an den Universitäten Frankfurt, Heidelberg, Berlin, Münster, Turin, Girona und Amsterdam. Er wurde Doctor honoris causa der Johannes Pannonius Universität, Pecs in Ungarn (2000), Babeș-Bolyai-Universität Cluj in Rumänien (2001) und der Freien Universität Brüssel in Belgien (2001). Seit 2005 war er Professor Emiritus und starb 2007 in Palo Alto an einem Krebsleiden.

Wirken [Bearbeiten]
Sowohl aufgrund seines klaren und oft humorvollen Stils als auch wegen seiner Fähigkeit, für sicher gehaltene Annahmen zu unterminieren, ist Rorty einer der am meisten gelesenen und kontroversesten Philosophen der Gegenwart. Sowohl seine politische als auch seine Moralphilosophie werden von d er politischen Rechten wie der Linken angegriffen. Die Rechte wirft ihm insbesondere Relativismus und Unverantwortlichkeit vor, die Linke sowohl eine mangelnde Grundierung für ein Konzept der sozialen Gerechtigkeit als auch in letzter Zeit eine zu starke Parteinahme für die Außenpolitik der USA. Ebenfalls weit verbreitet ist der Einwand, seine Werke seien selbstwidersprüchlich.

Er gilt als Hauptvertreter des amerikanischen Pragmatismus. Aus der Analytischen Philosophie kommend, wandte sich Rorty gegen die dort vorherrschenden realistischen und erkenntnistheoretisch-fundamentalistischen Strömungen. Er richtete sich gegen einen hoch bewerteten Wahrheitsbegriff und meinte, dieser sei nur kulturrelativ zu verstehen. Demgemäß forderte Rorty „eine konsequente Historisierung epistemologischer Problemstellungen“.[1] In der Philosophie des Geistes vertrat Rorty einen Eliminativismus, der sagt, dass es eigentlich gar keine mentalen Zustände gibt.

Solidarität entsteht für Rorty aus der gemeinsamen Erfahrung von Grausamkeit. Sie ist damit in der Sphäre der Öffentlichkeit, der Gemeinschaft angesiedelt, in der es gelte, eben Grausamkeit zu vermeiden, denn es gibt zwar keine gemeinsame Sprache, aber ein gemeinsames Schmerzempfinden. Allerdings bedürfe es, um diesem gemeinsamen Schmerzempfinden Geltung zu verschaffen, Einfühlungsvermögen, Empathie der Menschen, die es mittels Literatur und Romanen herzustellen gelte. Ein moralischer Fortschritt besteht für Rorty in der Ausweitung desWir“, der Gemeinschaft, die diese Empathie füreinander aufbringt.

Rorty wurde von den Vertretern der Analytischen Philosophie wiederholt vorgeworfen, er könne nicht zugleich diePhilosophie beerdigenund Philosophie lehren. Daraus zog Rorty 1982 die Konsequenz, seinen Lehrstuhl für Philosophie an der Princeton University, der Hochburg analytischer Philosophie, niederzulegen, und war bis zu seinem Tod Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Seine Hauptwerke sind Philosophy and the Mirror of Nature (1979) und Contingency, Irony, and Solidarity. Er verstarb am 8. Juni 2007[2][3].

The Linguistic Turn (1967) [Bearbeiten]
1967 erschien der Sammelband „The Linguistic Turn“ mit einem Vorwort von Rorty. Darin wendet er sich gegen die Analytische Sprachphilosophie, die, noch immer der Erkenntnistheorie verhaftet, danach strebe, philosophische Probleme dadurch zu lösen, entweder die Sprache zu reformieren (eine Idealsprache zu konstruieren) oder Sprache besser zu verstehen. Beide Versuche seien gescheitert, weil eine Erkenntnistheorie grundsätzlich unmöglich sei.

Der Spiegel der Natur (1979, dt. 1981) [Bearbeiten]
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Rortys HauptwerkDer Spiegel der Natur. Eine Kritik der Philosophiestellt eine Generalabrechnung mit der gesamten neuzeitlichen Philosophie, der Erkenntnisphilosophie, dar, die mit Immanuel Kant ihren Höhepunkt erreichte. Rorty stellt allerdings keine neue Theorie auf, sondern versucht Denkfehler und falsche Voraussetzungen aufzuzeigen.

Der erste große Denkfehler sei Descartes unterlaufen, indem er zwischen Körper und Geist unterschieden habe. Gewissheit könne nur im Mentalen, im Geist gefunden werden, so Descartes, weil dieser Bereich dem Ich direkt zugänglich sei. John Locke schloss daran an und meinte, dass Erkenntnis durch die Analyse des Wahrnehmungsapparates und der mentalen Prozesse zu erlangen sei. Mit Kant war es dann der Verstand, den es zu analysieren galt.

Rorty wirft der traditionellen Philosophie vor, der Spiegel-Metapher erlegen zu sein: Im Geist werde durch den Wahrnehmungsapparat oder die Arbeitsweise des Verstandes die Wirklichkeit gespiegelt. Je besser der Spiegel poliert sei, desto besser sei die Wirklichkeit zu erkennen.

Kritik an dieser Konzeption setzte mit Ludwig Wittgenstein, Martin Heidegger und John Dewey ein, die im Anschluss an Friedrich Nietzsche behaupten, Wahrheit sei ein bewegliches Heer von Metaphern. Erkenntnis sei ein Teil eines Sprachspiels. Eine Fundamentalphilosophie sei deshalb zum Scheitern verurteilt.

Daran anknüpfend meint Rorty, dass man sich von der Suche nach Gewissheiten verabschieden sollte, um stattdessen nach unanfechtbaren Argumenten Ausschau zu halten. Denken sei dadurch charakterisiert, dass man nach Gründen für etwas, nicht nach Gründen von etwas sucht. „Wir können das Erkennen als soziale Rechtfertigung von Meinungen verstehen“, schreibt Rorty, undbrauchen es daher nicht als Genauigkeit von Darstellungen aufzufassen. Setzen wir für Kommunikation das Gespräch zwischen Personen, für Konfrontation das Gegenüberstellen von Personen- und Sachverhalten, so können wir uns des Spiegels der Natur entledigen.“[4]

Die Erkenntnistheorie ersetzt Rorty durch die Hermeneutik, das Interpretieren und Verstehen, das Studium des unvertrauten, nicht-normalen Diskurses. Es geht darum, inkommensurable/nicht-normale Diskurse und neue Vokabulare zu erschließen, wobei nicht-normale gegenüber normalen Diskursen stets parasitär seien: „Einen nichtnormalen Diskurs zu beginnen, ohne in der Lage zu sein, seine eigene Abnormität zu erkennen, ist Verrücktheit im wörtlichsten und schrecklichsten Sinne.“[5]

Hierbei vertritt Rorty die Auffassung, dass es über Wahrheit oder Rationalität fremder Gesellschaften außer den Beschreibungen der Rechtfertigungsverfahren, die eine bestimmte Gesellschaft traditionell verwendet, nichts zu sagen gebe. „Eine Kulturanthropologie (im weitesten Sinne, also einschließlich einer Geistesgeschichte) ist alles, was wir brauchen.“[6]. Rorty vertritt also eine kulturrelativistische und dem westlichen Ethnozentrismus entgegengesetzte Auffassung.

Kontingenz, Ironie und Solidarität (1989, dt. 1992) [Bearbeiten]
Nachdem Rorty in seinem BuchDer Spiegel der Naturseine Erkenntniskritik vorgetragen hat, verabschiedet er nun die ganze Metaphysik, die Philosophie als Fundamentalwissenschaft, die mit dem Blick aufs Ganze einen privilegierten Zugang zur Wahrheit beanspruchte.

An Wittgenstein anknüpfend, für den es außerhalb der Sprache keine erkennbare Welt gibt, schreibt Rorty: „Da Wahrheit eine Eigenschaft von Sätzen ist, da die Existenz von Sätzen abhängig von Vokabularen ist und da Vokabulare von Menschen gemacht werden, gilt dasselbe für Wahrheiten.“[7]

Die Sprache sei kontingent (nicht-notwendig/zufällig) und eine Geschichte von Metaphern, wobei die metaphorische Verwendung von Zeichen uns dazu zwinge, da sie uns unvertraut sind, uns um die Entwicklung neuer Theorien zu bemühen. Metaphern üben einen Überraschungseffekt aus. Schon in einem Gespräch eine Grimasse zu schneiden gehöre dazu, so Rorty sich auf Donald Davidson beziehend. Metaphern haben keine Bedeutung, können aber zufällig auf fruchtbaren Boden fallen.

Im Gegensatz zur traditionellen Ironiekonzeption, in der Ironie als Mittel angesehen wird, der Wahrheit näher zu kommen, hat die Ironikerin bei Rorty (er benutzt die weibliche Form um sich von der traditionellen Ironiekonzeption abzusetzen) Zweifel und Distanz gegenüber ihrem (Letzt-)Vokabular. Ironikerinnen sind bestrebt, ihr Vokabular immer wieder zu erneuern und zu hinterfragen. Im privaten Bereich dient dies der Erschaffung des Selbst und fördert die Autonomie. Freiheit ist für Rorty die Erkenntnis, die Einsicht in die Kontingenz.

Wohlwollendevs. „kritischeLesart [Bearbeiten]
Rorty wird entweder als konsequenter Entwickler der Analytischen Philosophie nach dem pragmatic turn angesehen. Diese Ansicht wird als „deflationistische“ Interpretation bezeichnet. Oder man denkt, Rorty versuche, Philosophie im bisherigen Sinn überhaupt zu beenden. Rortys Arbeiten lassen beide Antworten zu.

Auszeichnungen [Bearbeiten]
2001 erhielt Rorty für sein Wirken den mit 50.000 Euro dotierten und in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Meister-Eckhart-Preis.

Literatur [Bearbeiten]
1952 Whitehead's Use of the Concept of Potentiality – Magisterarbeit
1967 The Linguistic Turn
1979 Philosophy and the Mirror of Nature (dt. Der Spiegel der Natur, 1981)
1982 Consequences of Pragmatism
1989 Contingency, Irony, and Solidarity (dt. Kontingenz, Ironie und Solidarität, 1992)
1991 Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers I
1991 Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers II
1994 Hoffnung statt Erkenntnis. Eine Einführung in die pragmatische Philosophie
1997 Achieving Our Country. Leftist Thought in Twentieth Century America (dt. Stolz auf unser Land. Die amerikanische Linke und der Patriotismus, 1999)
1997 Truth and Progress. Philosophical Papers III (dt. Wahrheit und Fortschritt, 2000)
2000 Philosophy and Social Hope
2005 Il futuro della religione mit Gianni Vattimo (dt. Die Zukunft der Religion, 2006)
2007 Philosophy as cultural Politics. Philosophical Papers IV (dt. Philosophie als Kulturpolitik, 2008)
Literatur zu Richard Rorty

Auer, Dirk: Politisierte Demokratie. Richard Rortys politischer Antiessentialismus. Wiesbaden: VS Verlag, 2003, ISBN 3-8100-4170-X
Brandom, Robert [Hrsg.]: Rorty and His Critics, Malden, MA: Blackwell Publishing, 2000, ISBN 978-0-631-20982-9
Gross, Neil: Richard Rorty. The Making of an American Philosopher, UCP 2008
Horster, Detlef: Richard Rorty zur Einführung. Hamburg: Junius, 1991, ISBN 3-88506-868-0
Reese-Schäfer, Walter: Richard Rorty zur Einführung, Hamburg: Junius, 2006, ISBN 3-88506-623-8
Weblinks [Bearbeiten]
Literatur von und über Richard Rorty im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Richard Rorty • PICA-Datensatz • Apper-Personensuche)
Bjørn Ramberg: Eintrag in der Stanford Encyclopedia of Philosophy (englisch, inklusive Literaturangaben)Vorlage:SEP/Wartung/Parameter 1 und Parameter 3 und nicht Parameter 2
Edward Grippe: Eintrag in der Internet Encyclopedia of Philosophy (englisch, inklusive Literaturangaben)
Bärbel Frischmann: Richard Rorty
René Görtzen: Auswahlbibliographie
Beiträge von Rorty
Europa nutzt seine Macht nicht aus“, Interview in der FAZ vom 15. Februar 2002
Feind im Visier. Im Kampf gegen den Terror gefährden westliche Demokratien die Grundlagen ihrer Freiheit“, Die Zeit Nr. 13, 2004
Wissen deutsche Politiker, wozu Universitäten da sind?“ FAZ vom 31. August 2004
Demokratie durch den neuen 9/11 gefährdet“, Interview in der WELT vom 12. Juni 2007
Nachrufe
Kritik der ironiefreien Vernunft » Zum Tod des empfindsamen Philosophen Richard Rorty“, wissenswerkstatt.net, 11. Juni 2007
Richard Rorty, Philosopher, Dies at 75“, New York Times vom 11. Juni 2007
Zum Tod von Richard Rorty. Immer wieder schockiertNachruf von Jürgen Habermas in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Juni 2007
Die Stunde der letzten Instanz schlägt nie. Zum Tod des Philosophen Richard Rorty“ Nachruf in der Berliner Zeitung vom 12. Juni 2007
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1.↑ Schneider, Erkenntnistheorie im 20. Jahrhundert, Stuttgart 1998, S.159
2.↑ Nachruf der Stanford University vom 10. Juni 2007
3.↑ Kurznachruf sowie drei Links (Rezension; Artikel; Interview) in der FAZ
4.↑ Seite?
5.↑ Seite?
6.↑ Rorty: Der Spiegel der Natur, Eine Kritik der Philosophie, Frankfurt a. M. 1981
7.↑ Seite 49 (dt. Ausgabe, Suhrkamp 1992)
Normdaten: PND: 118970623 | LCCN: n79063821 | VIAF: 17239859 | WP-Personeninfo
Personendaten
NAME Rorty, Richard
ALTERNATIVNAMEN Rorty, Richard McKay
KURZBESCHREIBUNG US-amerikanischer Philosoph
GEBURTSDATUM 4. Oktober 1931
GEBURTSORT New York City
STERBEDATUM 8. Juni 2007
STERBEORT Palo Alto
Vonhttp://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Rorty“
Kategorien: Hochschullehrer (Princeton) | Hochschullehrer (Stanford) | Philosoph (20. Jahrhundert) | Philosoph (21. Jahrhundert) | Vertreter der Philosophie des Geistes | Autor | Literatur (Englisch) | Literatur (Vereinigte Staaten) | Wissenschaftliche Prosa | Essay | Person (New York City) | Vertreter des Pragmatismus | US-Amerikaner | Geboren 1931 | Gestorben 2007 | Mann


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