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Vor zwei jahren, da hatte ich einen nachbarn, der war ein echt alter spießer.
Immer wenn ich mich auf meiner terrasse gesonnt habe, hat er in seinem garten die blumen gegossen.
Irgendwann hatte ich seine blicke satt, er starrte mich gierig an und dachte auch noch ich sehe ihn nicht, wenn er sich hinter dem busch versteckt hatte.
Da mein schlafzimmer im keller lag, konnte er aus seinem partykeller direkt in mein schlafzimmer gucken.
Und da hab ich ihn schon oft heimlich herüber schauen sehen.
Er macht nie das licht an, aber ich sehe sein gesicht.
Ich suche in meinem schrank nach einem sexy rock und einem engen shirt. Dann tanze ich durch mein schalfzimmer, bis ich ihn bemerke. Zufällig fällt mir eine cd runter und ich muss mich bücken, und mein tanga zeigt genau in seine richtung. Es ist ja so heiß erst einmal mache ich das fenster auf und ziehe mich bis auf mein spitzen-bh und meinen fast durchsichtigen tanga aus.
Mein schreibtisch ist genau richtig für mein vorhaben. Es macht mich schon geil, dass mein nachbar mir zuschaut. Ich setze mich auf meinen schreibtischstuhl und stelle meine füße auf den tisch. Vollen ausblick auf meine schon angeschwollenen schamlippen.
Langsam reibe ich meine heiße möse mit zwei fingern. Draußen höre ich ein leises stöhnen. Schnell schiebe ich mein höschen zur seite und fange an mit einer Kerze meine möse zu reiben. Mit der anderen hand ziehe ich meinen bh aus und massiere meine brüste bis die nippel steif sind. Jetzt muss ich wissen, was der nachbar macht und ich gebe ihm ein zeichen, dass ich weiß das er da ist. Sofort höre ich schritte und ich klettere aus meinen fenster. Und dann steht er vor mir, ziemlich geil. In seiner hose sehe ich eine große beule, aber es ist so dunkel ich kann nichts in seinen augen sehen. Er hilft mir über den zaun und weiß nicht, was er machen soll. Er lässt sich auf einen gartenstuhl nieder, langsam setzte ich mich auf ich und beginne mit meiner muschi seinen schwanz durch die hose zu wichsen. Ich reibe hart und spüre wie er fast explodiert. Seine zunge leckt wie wild an meinen nippeln und seine finger wollen in meine muschi eindringen. Ich drehe mich um, knie mich hin und lasse ihn wie verrückt meine nasse möse lecken. Er stöhnt so laut, dass ich kurz angst habe, dass seine frau uns entdeckt.
Er kann sich nicht zurück halten und schiebt mir nacheinander alle fingern in die nasse höhle und bettelt mich an, dass er mich ficken möchte.
Na gut, ich öffne seine hose und hole seinen prallen schwanz raus. Lecke seine eichel und dann gebe ich ihn alles indem ich seinen schwanz von oben bis unten lecke und sauge.
Gerade will er abspritzen, da lasse ich los. Erschrocken schaut er auf.
Nein, ich will auch meinen spaß. Er steht auf und dreht mich um, ich strecke ihm meinen arsch entgegen und er leckt nocheinmal meine möse, bis ich fast komme. Dann schiebt er mir seine fickstange heftig in meine vibrierende möse und fickt mich, dass es nur so klatscht. Ich kann nicht mehr und komme heftig.
Aber er hat noch nicht genug, will mich von vorne. Sein nasser schanz ruscht rein und raus, bis er keuschend und zitternd abspritzt.
Er hat einen so großen schwanz, dass ich ihn unbedingt nocheinmal fühlen muss und setzte mich auf ihn drau, sofort bekommt er wieder einen ständer und ich reite ihn. Voller lust kneift er in meine brüste und murmelt: lass mich deine titten ficken!
Das erregt mich, denn seine pulsiereden schwanz dirkt zu beobachten ist eine geile idee. Ich presse meine titten so zusammen, dass es sich anfühlt als würde er eine muschi bumsen.
Er stöhnt so geil, und ich muss nocheinmal kommen, während er meine titten fickt, finger ich mich selbst.
Dann spritzt er mir mitten ins gesicht.
Nicht einmal, nein zweimal so wild macht ihn der tittenfick.
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