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Mitteilung von Robert (3.6.2026 17:20:59):
>>>>Umfrage

>>so weit ich weiß, werden solche Umfragen von den (jeweils spezifischen)Medien gemacht, um a) das redaktionelle Angebot
>>abzusichern bzw. zu optimieren und b) der werbenden Industrie zur
>>Verfügung zu stellen, die ja in den Medien bzw. an der jeweiligen Veranstaltung werben. Die meisten Fragen sind strukturiert und
>>"geschlossen" , aber die offenen bringen dann solche Ergebnisse, die
>>mehr so Beifang sind, aber eben authentisch sind.
>>Links und weiteres Material gibt es nicht öffentlich.
>OK – dann sind das also die Freitextkommentare, die Ergebnisse bringen die man offiziell ja nicht haben darf. Wenn ich die Hysterie um Charlotte Dujardin (beim Reitunterricht mit der Longierpeitsche ein Pferd öfter geschlagen) oder Annika Schleu (beim Modernen 5-Kampf dem Pferd mit der Gerte auf den Po gehauen, woraufhin die ganze Sportart umgestellt wurde) sehe, passt das überhaupt nicht zu den Kommentaren, die mal unzensiert weitergegeben wurden.
>Sehr interessant – das Publikum möchte durchaus robusten/angemessenen Peitscheneinsatz sehen – also genau das, was ihm seit Jahrzehnten vorgegaukelt wird, dass nicht sein darf.
Ich glaube gar nicht, daß viele Zuschauer beim Trabrennen glauben, daß der Peitscheneinsatz eine ganze Zielgrade lang » nicht sein darf«, im Gegenteil sie denken, das gehört dazu, daß Pferde animiert werden, das Beste zu geben. Und der Zuschauer beim Springen, der sieht, wie das verweigernde Pferde was hinten drauf bekommt und dann rüberspringt , nimmt natürlich an, daß das sein darf oder muss, schließlich hat es ja genutzt. Das entlastet auch die, die das gerne sehen, aber sich nun nicht schlecht fühlen müssen, weil es legitimiert ist. Nur bei Ben Hur ist der Held der Fahrer ohne Peitsche und die anderen die Pferdeschinder, weil sie immer wieder und immer härter drauf peitschen.