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doris schrieb am 5.8. 2013 um 20:28:26 Uhr über

tritt

Da lag es vor ihr, das stolze Werk des Gatten und des Sohnes, ein Trümmerhanfen. Die ganze schölle Front war weg- gecksten, das Innere lag offen da, es war nichts mehr als ein hohler Ranlll und nur die Rück- und Seitenwände ragten ge- borsten mit leeren Fe:.:sterhöhlen in den blanen Hinlmel hinein. Wie ein gefälltes Ungehener lag der Rnmpf des gefprungenen Kestels weit hinansgeschlendert am Rande der Straße, und ein- gehüllt in Wolleu von Staub zwischen Schutt und Trümmern wühlten und grubeu lärmeude, jamluerude Meuscheu herum, um herauszuschaffeu, was dariu begrabeu war. Aus dem Ehaos ragte eine hohe duukle Gestalt hervor, um die sich Alle schaarteu, und ordnete an und griff zu wie Keiner. Es war der Eaudidat. Mit eigenen Häudeu hob er Bretter und Balkeu ab, die kaum zwei Mann von der Stelle brachten, und die geschlosteueu Lippen öffneten sich nur zu einem knappen bestimmten Eolnmandornf, womit er die schreckliche Arbeit leitete, die hoffnungslofe Arbeit, den eigentlichen Kern des Unglücks heransznschälen , die Leiber der Erschlagenen.


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