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mari ä das wurd ich mai 80 und 90 ich erinner den Monat nicht, aber winter wars nicht mehr da war ich dann nicht mehr mari. ä. wegen fesselungs bedürfnis perverse praktik der kollege der an meiner stelle einsprang hatte außerdem schon eine Anstellung. Und so klug, daß ich mit meinem Charakter, es nicht so leicht haben würde Arbeit zu bekommen, weil ich mich ja nicht unterordnen wolle oder könne, das fing ja schon bei meiner weigerung eine kravatte anzuziehen an, nicht wenn sie nicht ganz fest und überzeugt zu meinen fesselungen steht, sie sah das als kranl, hatte aber auch keine besseren ratgeben, damals war noch kein internet, lzeratur dazu gab es auch keine, und die meinungen ihrer Freundinnen kann man sich bestimmt ausmalen. Mir vertraute sie ja da weil wir überhaupt unheimlich eng waren, shcon kpommunikativ, aber diese Eigenart von mir die ich selbst nicht verstand, das machte ihr angst. Und nachdem das als Scheidungsgrund vorgetragen wurde, ich glaube ich hatte keinen einzigen Fpürsprechen. Fürsprecher. Mir war ja selbst nicht klar weshalb das so war bei mir. iCH WUßTE NUR, ES WAR NICHT BÖSE, ganz im gegenteil. es war irgendwie perfekt. all das hat sie nie gesehen. eine marotte. sie hatte keine Leidenschaften. Ihre Sammlung Miniaturparfüms regenmäßig abstauben. ihre mutter kochte perfekt, sie kochte gar nicht, ich kochte so gut wie ihre mutter, er, ihr neuer kochte auch nicht. aber die sieben jahre mit mir haben ihm und ihr viel kochen gelehrt, die können das jetzt beide selber.
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