|
ich werde mich auf die wirklich echten kleinen Kindergeschichten wie diese nun beschränken: Es war schon in der neuen Wohnung Tulpenweg, über den Engels in dessen runden ganz großen Plastikswimmingpool der auf dem grünen rechteckigen Rasenstück so groß wie die mit dem Haus bebaute Fläche an das Haus, die Seite mit dem Küchenfenster, dem Wohnzimmerfenster und der Balkontür zu dem kleinen Balkon, wo wir direkt auf den Swimmingpool sehen konnten und den Rasen und den wir zwei Buben die obendrüber in dem Zweifamilienhaus nun wohnten an dem mein Papa sehr viel abends und wochenende schwarz mitgearbeitet hatte nicht betreten durften also den rasen auf dem die zwei uns etwa gleichalten sehr blonden zwei Mädchen herumtollten und wir nur ihre Freude an dem Schwimmbad vor der Wohnzimmertür quasi nur virtuell oder Optisch und akustisch nicht aber auf unserer haut im wasser spüren durften. Das war einigermaßen ärgerlich, in der Joahnnisbrunnen hatten wir wenigstes einen allen gemeinsamen hof auf den jeder gleich wie rotznasig er gracde herumlief durfte. Das war nun eine ganz neue welt für uns und gleich das erste Verbot traf uns beide Buben neun ujnd sieben Jahre alt heftig und wir fanden das sehr ungerecht, aber das waren ja nun die Hausherren, wie ich seitdem das wort hasste, und die hatten das sagen.
Ärgerlich waren für Mama, die große Angst vor regenwürmern hatte die für mich aber nur Fischfutter waren und die man bequem in der Mitter zerteilen konnte oder gefangenen Molchen aus dem teich in Schlangenbad im Waldstückchen dort gleich unterhalb des Autoparkplatzes im Wald wo und der teichwirt einmal hinterher und mein Hintereiefen war platt und ich rannte den berg mit dem Platten rad runter und der teichwirt mit irgendwas in der Hand ein Stück hinterher bis er aufghab, und pustete erst mal, nie mehr dahin Molche fangen, jedenfalls das war schon Tulpenweg, und weil retegnwprmer immer wichtig waren, man weiß ja nie welchen Fisch oder Vogel oder Molch man unterwegs begegnet
waren die halt mal eine ganze dicke mit Erde besprenkelt knäuel Regenwürmer in meiner ausgebeulten Lederhosentasche, weil ich eben irgendwo auf ein reichhaltiges Vorkommen regenwürmer hestoßen war, und wer schon mal in Trockenzeiten mit den nakcten Händen nur bewaffnet auf einem ausgetrockneten Feld verzweifelt nach regenwürmern gesucht hat wegen Fischereibedürfnissen im Flußchen nebenan das aber nur kies am Ufer und keine feuchte Erde,
fazit, in mir war verankert, regenwürmer kann man immer brauchen und wenn man viele findet, immer sich die taschn damit vollstopfen, also mindestens eine tasche. Da war ich schon miondestens neun jahre alt und durchaus denkfähig. Ich nun aber hänge die Lederhose beim heimkommen an den Haken hinter der Kinderzimmertür, die übliche waschen abend routine, was essen, ranzen ordnen, schlafen. Mutter räumt manchmal die Taschen der Buben aus, so auch an diesem Abend. es fionden sich ja Nägel, Reiszwecken, manchmal besondere kleine Steine darin, manches was sie fand hat sie sogar aufbewahrt, doch an diesem Abenmd griff sie in ein glitschiges Kaltes Gewürm hinein und zog ihre Hand sofort mit einem Scjhrei zurück. Für so Sachen aber gabs niemals Prügel. Die gabs ohne das was man irgendwas schlimmes gemacht hat. Fürs Schwätzen und so.
|