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Christine schrieb am 17.12. 2019 um 08:03:18 Uhr über

Eichmann

Romanvorlage für diese Filmfigur war der Untertan von KlausMann. Er beschrieb sich selbst als unglücklichen Menschen in einer ausweglosen Situation. AndreasBerger erinnerte mich an ihn, als er sagte: »Man muss schon ernst nehmen, was jemand sagtUnglück steckt tatsächlich an. Eichmann hatte das Recht auf Humor verspielt. Das war tatsächlich etwas unglücklich gelaufen. Denn wer immer ernst genommen wird, hat offensichtlich den Tod verdient. Jetzt ist er tot, der Eichmann, und das Problem gelöst. Es ist untergebracht, personenzentriert. Es wäre doch auch schade um die Struktur gewesen. So viel Arbeit steckt da drin. Und Totalitarismus ist auch relativ, genau wie Humor. Germanwings weiß das, als es sich alpin versuchte. Er war schon belastend, sein Absturz, werte Gemeinde.



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