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Richard schrieb am 4.8. 2007 um 00:29:36 Uhr über

Bernhardett

Die wahre Geschichte über die leidenschaftliche Liebe mit einer selbstbewussten Frau. Gewidmet an meine liebgewonnene Freundinnen im Blaster.

Lebensschule in fünf Folgen (1von5)


I. Christina und ihre böse Buben

Als ich zwanzig Jahre alt war, arbeitete ich in 1964 einen Winter als Skimonteur und Verkäufer in Lenk, Berneroberland. Dort lernte ich in der Dancing eine reizende Frau kennen. Sie hatte rot braune wellende Haare, war etwa 1.68 gross und hatte ein offenes und fein geschnittenes Gesicht mit Augen, wo man ihre Stimmung sofort ablesen konnte. Beim tanzen kamen ihre weibliche Reize und Temperament voll zur Geltung.
Auf meine Frage: was machst Du für Arbeit, gab sie mir einen direkten Antwort. „Ich bin Kabarett-Tänzerin und Hure“. Da war ich natürlich nicht schlecht erstaunt. Ihre Name war Christina und sie dürfte etwa 32 Jahre gewesen sein. Sie arbeitete in der Embassy Nachtclub in Rotterdam. Die Club war mir nicht unbekannt und gehörte zu den besseren kleine Nachtclubs. Dort war ich schon ein paar Mal gewesen.
Wie es so im Wintersport geht, machten wir ab zusammen Skifahren zu gehen, und damit lernten wir uns besser kennen.
Mein Job war eigentlich Ideal zum Skifahren, denn während die Kundschaft am Nachmittag auf der Piste war, hatte ich frei vom 12.30 bis 17 Uhr und arbeitete nachher bis 20 Uhr. Ich machte mir daran, Christina Skifahren bei zu bringen. Viel weiter als ein paar Stemmbogen hatte sie bis jetzt noch nicht gelernt. Also gab es für uns Arbeit. Sie war eine sportliche Frau und hatte kein Angst mal umzufliegen. Sie machte gute Fortschritte und nach einer Woche ging es schon viel besser auf der Piste. Innerhalb dieser erste Woche beherrschte sie die Stemmschwünge bereits ziemlich gut.

Eines Abend lud ich Christina ein um zusammen eine Mondschein-Schlittenfahrt mit Käsefondue-Essen zu machen. Auf den Rückweg krochen wir gemütlich unter den Decke der Schlittensitz und schmusten wie zwei Verliebten. Als wir wieder beim Hotel ankamen rief der Kutscher: „So Kinder, es ist Bettzeit und ich verlasse EuchWir waren wieder in die Realität. Christina lud mir in Ihrer Hotelzimmer ein, noch eine Schlummertrunk zu nehmen, was ich mich nicht zweimal sagen liess. Nach dem Schlummertrunk waren wir auf einmal zusammen in Bett. Sie hätte schon längst ausgefunden aus welchem Holz ich geschnitzt war. Sie sagte mir, dass das mit der Hure nicht so ganz stimmte. Sie war Erzieherin für böse Buben. (Heute wurde man Domina sagen) Sie erzog ihre böse Buben so hin und wieder mit ihrer Reitgerte zu brave Bürger. Auf humoristische Art umschrieb sie mir auf welche Art und Weise sie mit Ihrer Reitgerte die Männer zu Gehorsam zwingen könnte, und meinte, eigentlich gehöre ich auch zu den bösen Buben. Mir lief einen genüsslichen Schauer über dem Rücken. Unterdessen fingerte ich an ihrer Klitoris herum und sie streichelte meinem dicken Penis und erzählte munter weiter, wie sie mich mit ihrer Gerte bestrafen wurde. Kurz, sie flüsterte mir den Samen aus den Eier. Das hatte ich noch nie erlebt. Die Vorstellung von dieser schönen Frau mal einem auf den Hintern zu kriegen machte mich völlig Toll.
In der zweite Woche waren wir viel zusammen. Sie erzählte mir aus ihrem Leben und warum sie Nachtklubtänzerin geworden war. Ihre Vater war Ingenieur bei der Shell und sie hatte eine glückliche Jugend. Betrieb allerhand Sportarten von Tennis bis Reiten und Skifahren. Nach Abschluss ihrer Matura, wo sie vor allem sprachen gelernt hatte, ging sie auf einem Büro arbeiten, aber bald merkte sie, dass es ihr viel zu langweilig war. Sie sah ein Inserat, worin die Embassy Club Tänzerinnen suchte. Da sie immer gerne getanzt hatte und immer noch auf die Ballettschule war, bewarb sie sich dort und wurde angestellt. Nach eine Schnellbleiche von ein paar Monate war sie Striptease-Tänzerin. Die Embassy Club war seriös. Alle Tänzerinnen wurden am Schluss von dem Portier nach Hause gebracht. Die Damen waren schon angehalten die Kundschaft in der Club zu begleiten, aber alles andere war Privatsache. Dann lernte sie Ihrem Mann kennen. Er war damals 4.Steuermann auf der Grosse Handelsfahrt. Sie kam bereits schnell dahinten, dass er von Ihr gerne mal ein paar Gertenhiebe bekam. Sie merkte an sich selber, dass sie eigentlich viel Lust daran empfand die Männer ihre Wille aufzulegen. Nun sie tat es so ein bischen Nebenbei aber merkte bald, dass manche Männer Wünsche hätten, die sie schlicht nicht erfüllen könnte. Die waren ihr zu Grausam und zu gefährlich. Sie hatte eigentlich selber keine Lustgefühle dabei die Männer zu fesseln und dann halb tot zu quälen. Obwohl sie wusste, dass es manchmal auch bei Gertenhiebe nicht ohne Fesseln ging. Lieber möchte sie auch selber noch etwas dabei empfinden. Da sie unterdessen ihren Seemann geheiratet hätte, könnte sie sich leisten, nein zu sagen, wenn ihr etwas nicht passte. Sowieso war für siedie Pforte zum Himmelnur für Ihren Ehemann reserviert. Ihr Mann war meistens sechs Monate unterwegs, kam ein Vierteljahr für Urlaub nach Hause und dann ging es wieder 6 Monate zwischen Boston und Santiago de Chile auf Tour.
Nach dieser weiteren Woche Skifahren und Diskutieren war schon das Ende ihrer Ferien geblasen und begleitete ich sie zum Zug. Bei unserem Abschied bedankte sie sich bei ihrem lieben bösen Bube (das war ich) die ihr soviel über Skifahren hat beibringen können, und sie sagte zu mir: „Sobald Du wieder zuhause bist, sollte ich mich bei ihr melden und wurde sie unser Geflüster, wenn ich möchte, in der Praxis umsetzen. Jetzt hatte sie keine Reitgerte dabei gehabt, sogar könnte sie im ganze Dorf im Winter keine kaufen, aber das wurde man nachholen wann ich im Frühling wieder in Rotterdam war“.

Es war zum verrückt werden. Da wurde ich verliebt auf eine hübsche Frau, die so selbstbewusst und selbstverständlich über diese Sachen reden könnte, ohne irgendwie in unpassende Ausdrucksweise zu verfallen. Sie tat ihre Wohllust ohne umschweifen an ihre böse Bube kund. Das war für mich ganz ungewöhnt und ich musste zuerst mal damit fertig werden. Wir hatten auch ein Altersunterschied von 12 Jahren. Sie war im Sachen Sex um einiges erfahrener als ich.




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