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Richard schrieb am 10.9. 2007 um 01:05:17 Uhr über

Bernhardett

Eine Story von dem geilen Bock für Bernhardett und Peitschenladies.

Lady Christina

Eines Tages fragte Christina mich, ob ich nicht zuschauen könnte, wenn Sie einen Kunde in Behandlung nahm. Sie sagte mir, es wäre seinen eigenen Wünsch. Er möchte von ihr ausgepeitscht werden und jemand sollte zuschauen.
Ich sagte, dem gefallen mache ich Dir schon, damit ich mal Dein Handwerk beobachten kann. Wir machten ab und ich erschien zur vereinbarten Zeit in ihr Studio.

Nun, jetzt sah sie schon ein bischen anders aus. Wenn sie die Tür öffnete stand da eine Lady vor mich, wovon ich selber eine warmkalte Schauer hatte. Sie küsste mich und meinte es ist alles nur halb so schlimm, wie ich aussehe. Sie hatte, wie Bernhardett lange Stiefel an, ein kurz glänzendes Lederhöschen und oben eine weite seidene Bluse mit offenen Hals, wo ihre Busen schön zur Geltung kam. Um ihre Hals hatte sie ein grosses Silbergehänge, und Gesicht perfekt geschminkt. Ihre Zopf hatte sie oben auf den Kopf eingerollt. Das machte mir natürlich auch an. Halt, halt rief sie, jetzt geht der Kunde vor. Die kleine Sadistin, jetzt macht sie es mir auch noch schwierig. Sie erklärte mir, was der Kunde von ihr erwartete. Das war nicht wenig. Er wollte von ihr richtig gemein ausgepeitscht werden, mit Reitgerte und Hundepeitsche. Nun er war sich sicher, dass er das möchte. Christina instruierte mich so ein bischen worauf ich Achten sollte.
Es klingelte und Christina ging zur Tür. Da kam ein Baumstamm von einem Mann hinein, er dürfte etwa 45 Jahre alt sein, und ich wurde von Christina an ihm als ihr Buchhalter vorgestellt, die so verschwiegen war wie ein Grab. Nachher zog ich mich in der Küche zurück um die Beide alleine zu lassen. Nach einer Weile rief Christina: „Richard, komme bitte herein und schnalle den Kerl mal an den Prügelbock fest“. Er war schon halb ausgezogen und sie sagte auf scharfe Ton: „Ich habe Dir gesagt Splitternackt auf dem Bock“. Sie hatte ihre Gerte schon ausgewählt und klopfte damit ungeduldig auf ihre linke Hand. Der Kunde zog langsam seine Hose und Unterhose aus und stand vor dem Bock. „Jetzt auf dem Bock liegen, damit Richard Dich anschnallen kann. Ich werde Dich mit dieser schönen Reitgerte auspeitschen bis Du den Tag verflucht, dass Du geboren bist.“ „ Nein, lieber nicht.“ „ Wohl, dass wird jetzt mit Dir geschehen, Du bist ein ganz armseliger Hund, Du hast Deine Strafe mehr als verdient und ich werde es Dir auch besorgen“. Er stöhnte auf, und ich sah, dass seine Schwanz schon ziemlich dick geworden war. „Ich gebe Dir anfangs mal 25 Gertenhiebe, damit Du weiss, dass nur ich hier das Sagen habe. Christina stellte sich mit ihrer Gerte für ihm auf und liess die Gerte zischend durch die Luft sausen. Ich sah, wie seine Schwanz wieder etwas zusammen schrumpelte. „Nein bitte nicht“ „Jawohl, jetzt kommst Du dran“. Sie liess ihre Gerte klatschend auf seine Arschbacken niedersausen. Er fluchte, aber blieb weiter Still. Ich sah wie ihre Gerte nach jedem Schlag eine Blutrote Strieme hinterliess. Nach den 20 Hieb fragte Christina wie er es denn finde. Er sagte nichts. „Wenn Du denn keine Antwort weiss, gib ich sie Dir“. Jetzt holte Sie voll mit ihrer Reitgerte aus und ich sah wie sie ihre Gerte voll auf seinem Po durchziehen liess. Die Spitze der Gerte traf voll auf seinem Flanke. Jetzt brüllte er dann vor Schmerz. Das machte Christina noch vier mal und jedes Mal konnte er eine Schrei nicht unterdrucken. Denn sie liess die Gerte so hart durchziehen, dass eine blutige Strieme von links nach rechts entstand.
Nach dem letzten furchtbaren Hieb packte sie seine Penis in der Hand und es brauchte nicht mehr viel, damit seine Samen herauskamen. Christina sagte: „Richard Du kannst der Hund losbinden und schenke mal einen kräftigen Whisky für uns ein“. Ich glaube alle hatten wir nach diese Vorstellung eine Whisky verdient. Wir sassen zu Dritt um den Tisch und rauchten eine Zigarette.
Christina sagte zu ihrer Kunde: „Willst Du Deine 15 Peitschenhiebe noch?“ „ Er meinte: „Wenn Du meinst, ich habe es verdient, denn mache was Dir Gutdunkt. Das werde ich auch noch aushalten“.
Ich warf ein: „Christina so hart darfst Du nicht sein. Du kannst ihm auch den Rest von seiner Strafe erlassen“. Sie antwortete: „Dass kommt überhaupt nicht im Frage, er hat es verdient und er sollte jetzt auch ausgepeitscht werden. Hänge ihm an den Querbalken damit er gerade noch mit den Zehenspitzen am Boden stehen kann. Der Kunde meinte gegen mich: „Befolge ihren Befehl, sonst kriegst Du auch noch etwas ab von ihr, es soll so geschehen wie Christina meine Strafe ausgedacht hat“. Also gehorchte ich, und hängte ich ihm auf wie befohlen.
Unterdessen suchte Christina in Ihrer Peitschenkollektion die geeignete Peitsche heraus. Sie kam mit einer dicken schweren Lederpeitsche aus schön geflochtenen Leder, ca. 150 cm lang, Sie sagte: „ dass wirds Dir besonderes gut tun. Ich hoffe Du kannst den Schmerz ertragen.“ Sie liess die Peitsche durch den Luft knallen und ging neben ihm stehen. Er zitterte über den ganzen Körper vor Angst und Lust.
Nein, Christina, wenn es denn schon so sein muss, bitte peitscht Du mir damit nicht zu fest.“ „ Ich werde Dir hiermit angemessen richtig gehorsam beibringenSie holte mit Ihrer Peitsche aus und liess sie auf seine Rucken Striemen. Er gab eine kurze Schrei und fluchte. Sie holte wieder mit Ihrer Peitsche aus und er fing an zu fluchen wie am Spiess. Christina liess sich von dem nicht Beeindrucken und setzte Ihre Züchtigung ohne Gnade fort. Jede Schlag striemte knallend auf seinem Rucken und musste doch wohl furchtbare Schmerzen verursachen. Nach den 15 Hieb hörte sie auf. „Wie war das, um von mir einmal richtig ausgepeitscht zu werden“. „Schrecklich und Toll. So hart hast Du mir noch nie Deine Peitsche spüren lassen. Meine Rucken brennt wie FeuerChristina schaute nach seinem Glockenspiel und sagte: „Kommt überhaupt noch etwasSie nahm ihre Reitgerte und klatschte damit sachte auf seinen Penis und auf einmal spritzte seine Samen aus seinen Schwanz und er seufzte von Glückseligkeit.

Sie band ihm los und sagte: „ Gehe jetzt ins Badezimmer und nimm ein Bad. Dass wird Dir gut tun“.
Ich schenkte für uns noch eine Whisky, mit Wasser und Eiskübli ein. Wir setzten uns wieder und Christina sagte: „Du siehst Richard, jeder Mensch ist verschieden. Wenn ich Dich so ausgepeitscht hätte, wärst Du gestorben vor Schmerz. Aber er ist nicht nur Gross aber auch ein Muskelpaket. Das erste Mal habe ich ihm normal ausgepeitscht. Er fand es ganz nett von mir. Das zweite Mal musste ich mich überwinden um mit der Peitsche voll auszuholen aber erst dann hat er es genossen. Er meint immer, Du muss Dich immer richtig Anstrengen mit mir und belohnt mich dafür auch fürstlich. Umgekehrt soll es ihm denn auch wirklich wohl sein bei mir. Er ist eigentlich ein lieber Mann. Er ist Bauunternehmer. Darum Flucht er so fürchterlich, wenn ich ihm schlage. Er lässt so richtig den Sau heraus aber er ist auch ein harter Typ, der gerne an seine Leistungsgrenzen kommt. Wenn er jetzt aus dem Bad kommt ist er wieder der friedlichste Mensch geworden. Meistens besucht er mir einmal in zwei Monate und ist Glücklich“.
Christina ging ins Badzimmer und sagte: Jetzt kommt noch die extra Dienst am Kunde. Helfen mit Abtrocknen und mit Nivea eincremen“.
Nach eine Weile kamen beide aus dem Badzimmer. Er in eine Bademantel und daneben Christina in ihrer Lederoutfit. Jetzt sah ich erst wie klein Christina neben ihm wirkte. Sie reichte nur bis seinem Schulter. Ich schmunzelte und Schank für unsere Gast auch noch eine Whisky ein. Er sagte: „ Danke Christina, ich fühle mich wie Neugeboren. Es hat mich wirklich gut getan. Den Schmerz wird schon wieder vergehen“. Er gab Christina auf beide Wangen eine dicke Kuss.

Liebe Gruss Richard


PS: Ich habe es unter Auspeitschen eingegeben. Fünf Minuten hat es gebraucht bis ich vier Minuspunkte hatte. Ich frage mich, wenn man meine Story so scheusslich findet, warum liest man denn das Thema Auspeitschen so ausgiebig. Wie Füchsen schreibt, nur um einem einen Auszuwischen.




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