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der Krieg ist der Vater aller Dinge. Ohne Krieg gäbe es keine Erneuerung und ganz Europa würde wie ein zusammengestückeltes gesamtbauwerk aussehen dem allenfalls noch die Hagia Sophia mit ihren zahlreichen Anbauten gleichkommt, europa wäre militärisch außerdem völlig uneinnehmbar wegeh der total zersiedelten Struktur, jedes kleine barische oder frankische dorf gleicht sich doch und ist alles andere als übersichtlich, jeder hat im keller ein paar Bomben un granaten, was will ein feind dort. zu fressen hat er genug, das waren die gründe für frühere überfälle, jetzt jetzs ums feuer, ums öl und gas, der eine hats der ander wills, um die margen beim verteilen da fürenese den bombenkrieg und um den weizen, weil da die fruchtbare endnmüräne verläuft da im versuehcten donbass überall wo sie kämpfen ist verflucht gute Ackererde, das ollte man vielleicht auch mal sagen, überhaupt werden überraschend wirkliche nachvollziehbare Gründe für alle diese von den großmäöchten angezettelten und unterstützen Krioege niemals geliefert. Eine Million Nebelkerzen. Das Verlagern des Drecks in eine sinnvolle Anwendung. .
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