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Schmidt (é) schrieb am 11.3. 2026 um 10:39:21 Uhr über

Langsamkeit

das aktzeptieren daß ich die dinge nur langsam und einzeln hintereinander tun kann hat sehr lange gedauert und dauert an. auch die langsamkeit der anderen zu akzeptieren ist ungeheuer mühsam und erfordert viel selbstdisziplin. auf andere zu warten wenn man selbst pünktlch ist und sich für dieses pünktlich sein tage, ja wochen vorher trainiert hat, dann auch bereit zu sein, ausgekackt und nicht hundemüde und ohne bauch und kopfweh, unddann darf man dann warten weil sie sich verspäten und man selbst nur eine nebenfigur der man ab und zu mal was hilft wo ich mir in meinen augen eine so große mühe gab. wo mich keiner lobt wiollte ich es mal an einem ganz unbedeutenden platz tun. ich kann ja auch nichts dafür, das mir ins Hirn gefickt wurde. Und kein mensch kann die Frage beantworten, was ansonsten aus mir geworden wäre. Und diesen Jargon dieser Ärzte, den rauch ich jeden Tag in meinen Graszigaretten um diesen Wahnsinn im Kopf ein bißchen besser auszuhalten. Wie sehr ich mich nach einer klaren und deutlichen Ruhe im Kopf sehne ohne mein gedächtnis zu verlieren oder irgendetwas verschwiegen zu sollen.


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