sind kernige manchmal auch leicht knollige Winzerburschen mit sehr fokussiertem Mindset ein Kulturarbeiter im Weinberg des Herrn, der ist meist ihr Vater, zu sein, um den Betrieb einmal zu übernehmen und dann noch eine Halle anzubauen. Ihnen zur Seite stehen kernige Weinköniginnen die lokale Events in dirndelartiger Kleidung und einem fast echten Lächeln eröffnen und in dem typischen Regionalblatt abgebildet werden, sich mit regionalen Bürgermeistern und Landräten in eine Reihe stellen und sich an den Schultern fassen lassen. Immer sind auch die Fastglatzen älterer Bürobeamter die irgenetwas ganz Wichtiges in der region sind und ohne die es wohl keinen erfolgreichen Antrag auf Förderung gegeben hätte und die nun ganz unbescholten einhundertelf beste Weinflaschen überreicht bekommen die aus Gründen der Unbestechlichkeit wie sie in hohen Ämtern nun mal leider üblich ist sofort an einen regionaltypischen Schriftsteller der in der alten Scheune vor ausgesuchtem regionaltypischem Publikum der jungen Landfrauen und dem Häkelclub einen regionaltypischen Krimi verfasst hat und daraus vorliest, übergeben werden. Regionaltypisch ist eine art polnisch anmutendes kauderwelsch eine art Kaugummisprache, wie wenn due die Worte im geschlossenen Munde erst formst und dann sprungartig entlässt, selbst aus geringer entfernung für den daran nicht Gewohnten völlig unverständlich. daa, waaa dooo ooohnä dääämläätzt, doo amm dem sei briefkoste.
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