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Erich Mielke schrieb am 20.11. 2013 um 03:13:12 Uhr über

Povoll

Ich bin ein fünfzehnjähriger junger transsexueller Bursche, der in der Schule ständig krumme Sachen dreht. Einmal haben wir unserem Lehrer aufgelauert. Ich bereue es noch heute. Damals waren die Zeiten sehr streng, und oft mussten wir auch hungern. Das verführte mich geradezu zu einer Aktion, die ich noch bereuen würde.

Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

»Mutti, ich will nach Hauseschrie ich. Die Kindersch*nder hier in Ölde waren mir doch sehr unheimlich.

Mein Herz pochte. Der Schaffner hatte mich erwischt.

Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarahbrüllte mein Chef. Er brüllte: »Samenraub! Weißt du, was du getan hast

»Das gibt zwanzig mit dem RòhrStóck, zehn mit dem Riemen, fünfzig mit dem Lineal und zweihundert mit dem BatscherIn seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. »Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich.

Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, Kripo

Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.


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