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immer gleichen und die wände von den blättern. fallen, diese zimmer staubgefüllten sich und gleicht die nacht. aus rieselt auf den boden der. aus der vorhängen verliesen. zwischen denen steht und sehr viel zeit. deren flügel kleben. an den wänden kleben motten. kleiderschränken welken blumen. duft Lavendel, note. birne rote spinnen seilen, sich nur langsam, nackt und glühen, in den raum der tiefe des, hinunterlassen. zahlen aus dem schwimmen in die, tiefe. hinter den linken bildrand abstürzen, das blickfeld. aus diesen spiegeln blind und tropft es. was der blau verhangen rot, die farbe. wie zu zeiten. stumpf von jahren vielen auf das becken. porzellan durchzicht die adern. schwärzlicher von nägeln füßen, fingern. und ein eher roter kleck. die klatschnassen dick und fetten, herztöne aber sie klatschen auf den nassen blaue kacheln, hinab. dort pochen wie schwer, wie saftiges fleisch welches plötzlich, plötzlich wieder. das leben spielt sich ab es spielt sich ab. und die leben. und die weißen augen. der staub. und der staub. er rieselt, regen nieselt durch die dünne nacht ein sieh. und wenn es hinter fenster. zwischen steifen hängen, bevor der nacht. und wenn die emsige birne auf den boden bricht, ihre sehr vielen beinchen. unter gedankenlos wie nebenbei. sein im mindest nicht stockender schritt. auch wird sein blick leicht stockig an der wurmstickigen luft. zugig geht die zeit darüber sie vergeht. das umhergehen und das umberwandern. von der einen, andere. insgesamt vier oder mehr. vielmehr alles in allem, insgesamt. alles von alledem, etwas in allem, alles in. einerlei allerlei. einerlei einerlei. eins zwei drei eins zwei drei, vier. vier ecken soll liebe drin stecken. und die hasen jäger schießen, erst dann. wände, eine wand. er streift entlang sein arm. kalk sich weiß, der kalt. und ist feucht. feuchtes wertet. es regnet das fenster die tropfen. vorhängen aus den. vor lauter und der. bis die decke zum rand. er geht wie ein riet geht darin. auf sohlen. von einer, anderen.
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dann, sieht. aus dem dunkel wachs zwischen wilden rieten, niedrigen b die aus lehmgcstampftcn boden. mi kot und auch blassesj7eisch. von weit laut ihr lied, soldaten ihre kalten spa einziges. vogclsang dringt nicht an d glockc bronzen dazu schlägt in woge men spitzen, kirchturmspitzen auf d marktplatz, hier der brunnen, geg hoch auf, glebeln an fassaden ihre, bl grün, und gift aus neon spritzt aufs feucht als, wie milch. sonnen die um Ildschlag. an die hohen mauern nagel reißen, unter funkenstub es. tote di zu. hunde die entlang der nacht, sei c taue wärme gelbe sickern. in die ei und blau nur einer ist der. und mit nacht. hinunter starrt er es ist nacht. nur das gcräusch des regens st, der ber, plätschern nicht mehr plätschern staub, die stille. hinunter geht sei Gegenstand wirft bildet bis zu sehr
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den scheiben auf den grund der, nacht. da treten würmer aus dem fle sein glied ist weiß, d'to. er faßt es
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ungen Leichen vor, zurück. seinen k den blick in der nacht. die nacht zitte her die schlanken, auf stelzen tier laternen. ihr geläut gesang. glocke stoßcn. von den hohen türmen trop gcn silbern. ihre spiegel zerren an d zurückwerfcn. treffen auf die selbcn, seine blicke fallen spröde auf gcla
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