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Versuche nicht, auf den oben stehenden Text zu antworten. Niemand kann wissen, worauf Du Dich beziehst. Schreibe lieber eine atomische Texteinheit zum Thema »Warum-der-Blaster-gescheitert-ist«!
der blaster kann gar nicht scheitern, die feststellung, dass ers ist, ist an sich eine voellige verkennung der lage. dass die mehrzahl der derzeitigen nutzer moese, onanie, arschfick,
wichsen und all diese begriffe fuer den inbegriff
der virtuellen kommunikation ansehen, liegt meiner ansicht nach daran, dass die ganze gesellschaft in der sich diese nutzer befinden immer noch erhebliche defizite im realen leben dort draussen
aufweisen. Defizite, die auch ein instrument
wie der Blaster nur ansatzweise beheben koennte, so diese eher minderbedarften kommunikationssuechtel sich eines besseren besinnen koennten oder wollten.
fäkalsprache hat ihren reiz, tabu und/0der Reizwörter in die welt hinauszuposaunen mag dem ein oder anderen helfen, sich in seiner muttersprache besser zurechtzufinden, ohne gleich
mit kauleistenrelevanter beeinträchtigung seitens
seiner realrestwelt rechnen zu muessen.
was mich manchmal etwas nervt, sind die langen zeitraeume, die notwendig sind, um diese nutzer
von der langweiligkeit ihres gehabes innerlich zu
ueberzeugen. oh herr, schmeiss doch endlich hirn ra.
:)
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