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SuperUser schrieb am 3.6. 2016 um 13:19:53 Uhr über

Friesennerz


Regenmantel, Friesennerz und Gummistiefel - Eine Fetischgeschichte


Text: Gueneslikoer


Bettina



In der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, gab es einen Getränkehandel. Mit dem Sohn des Besitzers war ich zusammen in der Grundschule, wir waren sehr gut befreundet. Nach der Schule besuchte ich meinen Freund oft und half , wenn der LKW von seiner Tour zurückkam beim Flaschensortieren. Genau gegenüber des Getränkehandels wohnte eine Familie mit zwei Kindern, beides Mädchen, von denen die ältere auch in unsere Klasse ging. Klar, dass wir in diesem Alter noch nichts mit den Mädchen am Hut hatten. Doch wir wurden älter. Als ich etwa 14 Jahre alt war, ging ich immer noch nachmittags zum Getränkehandel, nunmehr allerdings, um mir mein Taschengeld mit der Arbeit dort aufzubessern. Auch die Familie mit den beiden Kindern wohnte noch gegenüber. Die ältere Tochter war immer noch an unserer Schule, wir waren inzwischen auf einer Gesamtschule, sie ging jedoch in eine andere Klasse, wir hatten keinen Kontakt. Sie war auch ein Jahr älter als ich, denn ich wurde sehr früh eingeschult. Auch nachmittags, wenn ich beim Getränkehandel arbeitete, sah ich die ältere der beiden Mädchen nie. Dafür war die jüngere Schwester häufiger zu sehen.



Ich persönlich hatte schon früh meine Neigung zu Regensachen entdeckt, schon mit zwölf hatte ich ein Gefühl der Erregung, wenn ein Mädchen im Regenmantel oder einer Regenjacke herumlief. Es war noch die zeit, da fast jedes Kind einen Ostfriesennerz besaß und damit umherlief. Ich hatte erst sehr spät eine solche Regenjacke bekommen, ich war bereits zehn oder elf, als ich das erste mal meine Friesennerzjacke getragen habe. Als ich dann in die Pubertät kam, war Selbstbefriedigung für mich schon gängige Praxis. Immer, wenn ich ein Mädchen in Regensachen sah, hatte ich eine große innere Unruhe und war aufgeregt. Dann musste ich mir schnellstmöglich einen runterholen, danach war es wieder gut.



Bei dem Getränkehändler gab es einen Heizungskeller, dort hangen auch einige Friesennerze, denn es musste ständig im Freien gearbeitet werden, so konnte derjenige, der auf dem Hof mit Kisten und Flaschen beschäftigt war, sich bei entsprechendem Wetter eine Regenjacke aus dem Heizungskeller holen. Nun war ich auch im Herbst und Winter fast jeden Nachmittag bei der Arbeit und sah sehr häufig die junge Schwester meiner ehemaligen Klassenkameradin von gegenüber. Sie fegte die Straße, traf sich mit Freundinnen oder schaufelte Schnee. Sie wird ungefähr zwölf gewesen sein, zu der Zeit. Mein Freund, der Sohn des Getränkehändlers, hatte allen Kindern aus der Gegend Spitznamen gegeben, nur ihr nicht. Sie nannte er immer mit ihrem richtigen Namen: Bettina. Bettina besaß eine ganze Auswahl an Regensachen. Am häufigsten lief sie mit einer dunkelblauen Nylonschlupfjacke herum. Dazu hatte sie sehr oft auch dunkelblaue Gummistiefel mit Stulpe an. Wenn sie damit manchmal im Regen umherlief, überkam es mich oft. Dann musste ich in den Bierkeller gehen, in eine stille Ecke und mich dort selbst befriedigen. An anderen Tagen hatte Bettina auch schon mal einen Plastikregenmantel an. Unbekümmert, wie ein Mädchen in dem Alter ist, fegte sie im Regenmantel den Schnee vor der Haustür, während von oben schwerer Schneeregen auf sie niederging. Wenn sie gewusst hätte, was sie damit jedes Mal in mir auslöste. Wieder und wieder musste im Bierkeller die Handmaschine rattern. Einmal kam sie mir auf dem Nachhauseweg entgegen. Es regnete stark, ich beeilte mich, fuhr immer mit dem Fahrrad. Bettina jedoch tapste unbekümmert durch den Regen. Zu ihrem Schutz trug sie einen gelben Ostfriesennerz und diesmal gelbe Gummistiefel, die jedoch auch eine blaue Stulpe hatten.



In jener Zeit gab es in unserer Stadt ein Schuhgeschäft, in dem es auch Regenkleidung zu kaufen gab, allerdings nur von einem Hersteller, der damals von innen beschichtete Nylonregenkleidung auf den Markt brachte. Immer wieder schlich ich an dem Schaufenster vorbei, in dem einige dieser Jacken ausgestellt waren. Ich wollte mir von meinem Geld, was ich beim Getränkehändler verdiente eine solche Jacke kaufen, traute mich aber nicht in den Laden. Ich dachte damals, man würde mir meine sexuelle Neigung, meine Leidenschaft für Regenkleidung ansehen, als wäre es mir auf die Stirn geschrieben. Irgendwann nahm ich dann meinen ganzen Mut zusammen und betrat den Laden, kaufte mir eine solche Regenjacke in hellblau und war furchtbar stolz. Diese Jacke trug ich dann bei Regenwetter auch bei der Arbeit auf dem Gelände des Getränkehandels. Immer, wenn ich Bettina in ihren Regensachen sah, schaute ich zu ihr herüber auf die andere Straßenseite. Sie aber nahm kaum Notiz von mir. Dabei hatte ich eine so coole neue Regenjacke zu bieten. Bettina blieb in meiner Erinnerung. Sie war, so glaube ich, das erste weibliche Wesen, auf das ich heimlich onanierte. Mir war damals völlig egal, wie die Mädchen aussahen. Wenn sie Regensachen trugen, waren sie richtig, wenn nicht, interessierten sie mich nicht. Ich war damals nicht gerade ein Mädchenschwarm, mir liefen die Mädels nicht hinterher. Aber gnadenlos gemieden wurde ich auch nicht. Nur Bettina, die interessierte sich nicht für mich.



Als ich auf dem Gymnasium war, wurden nach einiger zeit meine Noten schlechter, mein Vater wollte nicht mehr, dass ich zu dem Getränkehandel gehe, ich sollte lieber für die Schule lernen. Das führte dazu, dass ich Bettina aus den Augen verlor. Erst als ich gerade achtzehn geworden war, traf ich die zu der Zeit etwa fünfzehnjährige Bettina wieder. Es war auf dem Schützenfest. Und wieder hatte sie eine Regenjacke an. Dazu trug sie nun keine Gummistiefel mehr, aus dem Alter war sie leider raus, aber dennoch entwickelte sich Bettina im Gegensatz zu ihrer Schwester zu einer attraktiven jungen Dame. Es gelang mir sogar, dass Bettina sich für mich interessierte, in dem ich ihr Fahrchips für den Autoscooter schenkte. Immer wieder gab ich ihr einige Fahrchips, die ich extra für sie kaufte. Sie bedankte sich, freute sich auch sehr darüber, erzählte es sogar ihrer Mutter, die mich ein paar Tage später extra auf der Straße anhielt, als ich zufällig dort vorbei fuhr. Ob ich zuviel Geld hätte, wollte sie wissen. Ich lächelte verlegen, denn ich konnte ihr doch unmöglich auf die Nase binden, dass ich ihre Tochter geil finde, wenn sie eine Regenjacke an hat und dass ich sie dann am liebsten darin knallen würde, und dass ich seit einigen Jahren immer wichsen muss, wenn ich sie in nassen Regensachen auf der Straße sehe.



Leider verlor ich in der folgenden Zeit Bettinas Spur, war beruflich engagiert, hatte Freundinnen, hatte richtigen Sex, hatte Vieles, aber auch immer mal wieder tauchte Bettina in meinen Gedanken auf.



Viele Jahre später, ich war bereits weit über dreißig, verheiratet und hatte eine kleine Tochter, für die wir nur sehr schwer einen Kindergartenplatz bekamen. Meine Frau und ich waren beide berufstätig und brauchten für sie einen Ganztagesplatz. Den fanden wir dann in einem Nachbarort, der zwölf Kilometer entfernt lag und etwa dreihundert Höhenmeter weiter oben lag, als unsere Stadt. Im Winter liegt dort immer recht viel Schnee, da macht das Fahren wenig Spaß. Andere Kinder aus unserer Stadt gingen dort nicht in den Kindergarten, so dass man hätte eine Fahrgemeinschaft gründen können. Doch dann sprach mich die Leiterin des Kindergartens an, dass ein weiteres Kind aus unserer Stadt angemeldet worden sei, die Mutter käme jeweils kurz nach mir und würde den Sohn bringen und holen, vielleicht könne man da ja was arrangieren. Also wartete ich an einem Tag mal ein wenig auf jene Frau. Die kam dann auch. Ich sprach sie an, wir unterhielten uns ein bisschen, und irgendwann fragte sie mich, ob ich sie denn nicht kennen würde, ich sei doch schließlich mit ihrer Schwester mal in einer Klasse gewesen.



Vor mir stand Bettina, inzwischen auch eine Ü-30. Wir unterhielte uns über unsere Lebenswege, die wir bis hier her beschritten hatten, da sie sich wieder kreuzten. Von meiner kleinen süßen Teenager-Bettina war nichts mehr übrig geblieben, vor mir stand eine erwachsene Ehefrau, Mutter eines fünfjährigen Sohnes.



Da wir uns kannten, bildeten wir dann schnell die Fahrgemeinschaft, was auch sehr gut klappte, denn Bettina arbeitete in dem Ort, in dem sich der Kindergarten befand. Unsere Kinder freundeten sich an. So kam es, dass sie auch außerhalb des Kindergartens miteinander spielen wollten. Nach und nach baute sich so auch ein privater Kontakt unter uns Elternpaaren auf. Ich mochte Bettinas Mann, der ein sehr zurückhaltendes Wesen hatte, während Bettina viel lachte und Gesellschaft liebte. Wir wurden dann zu Bettinas Geburtstag eingeladen, den sie in ihrem Schrebergarten feierte. Es war sehr lustig, Bettina hatte schon einiges an Likörchen in sich hineingeschüttet, auch ich war nicht mehr so ganz nüchtern, da machten wir beide uns auf und setzten uns etwas abseits von dem Rest der feiernden Meute. Was auch immer uns da trieb, wir erzählten aus der Vergangenheit, aus der Zeit, als ich beim Getränkehändler arbeitete und auch von dem Schützenfest, an dem ich ihr zu jeder Menge Autoscooterfahrten verhalf. Das hatte sie bis heute nicht vergessen. Sie fragte mich, ob ich in sie verknallt war damals oder welchen anderen Grund es für mich gegeben hätte, ihr so viele Chips zu schenken. Da ich nach einigen Bieren auch eine recht lockere Zunge hatte, erzählte ich ihr, dass ich sie so süß fand, weil sie so oft in ihren Regensachen umher lief. Bettina lachte sich halb schief, konnte es nicht glauben. Ich bat sie, keinem davon zu erzählen, sie versprach es. Einige Wochen später regnete es ziemlich doll, als Bettina kam, um meine Tochter abzuholen. Als sie ausstieg, hatte sie einen nagelneuen Friesennerz an, setzte die Kapuze auf und ging extra langsam durch den Regen von ihrem Auto zu uns. Sie zwinkerte mir zu und fragte, ob es mir gefallen würde. Es fehlen die Gummistiefel, flüsterte ich ihr zu. Wenige Tage später fragte mich Bettina, ob ich mit meinem großen Auto (ich besaß einen Transporter) nicht eine Fuhre Holz vom Baumarkt zu ihrem Schrebergarten bringen könnte, denn ihr Mann wollte die Terrasse neu beplanken. Ich holte das bestellte Holz vom Baumarkt ab und fuhr in die abgelegene Kleingartenkolonie, wo Bettina bereits auf mich wartete. Ihr Mann hatte angerufen, er war Betriebsleiter in einer Möbelbaufirma, dass er nicht zum Helfen kommen könne, weil ein Auftrag in die Hose gegangen sei, daher musste er länger im Betrieb bleiben. Zu allem Überfluss zog ein Gewitter auf. Bettina verschwand in der Laube und kam in Ostfriesennerz und Gummistiefeln wieder heraus. Sie setzte ihre Kapuze auf, band sie zu und krempelte ihre Jeanshose hoch, so dass die Gummistiefel komplett zu sehen waren. Es waren blaue Stiefel, genau wie damals, sogar mit Stulpe. Als der Regen losprasselte, blieb sie draußen stehen und ließ sich nass regnen. Ich stand im Transporter und gab ihr die Bretter an, die sie im Regen zur Terrasse brachte und dort ablegte. Mitten während des Abladens hüpfte Bettina zu mir in den Transporter, und meinte: Na, findest du mich jetzt immer noch süß, so wie damals, als du bei Maiks Vater gearbeitet hast? Klar fand ich Bettina immer noch, oder besser gesagt, jetzt wieder unheimlich süß in ihrem nassen Friesennerz und den Gummistiefeln. Sie hatte bisher eine teure Regenjacke gehabt und angezogen, aber hier im Garten, da war die zu schade. Als ich ihr auf ihrem Geburtstag meine Geschichte gebeichtet hatte, da kam sie auf sie Idee mit der gelben Wendejacke. Für den Garten ideal, außerdem wollte sie sehen, ob sie mit der Regenjacke bei mir noch die entsprechende Wirkung erzielen konnte. Und das konnte sie. Ich war total erregt. Bettina kam ganz nah zu mir heran, so, dass ich ihren nassen Ostfriesennerz an meinem Körper spüren konnte. Dann küsste sie mich auf die Wange. Als nachträgliches Dankeschön für den Autoscooter sagte sie. Und wenn du wichsen musst, dann geh in die Laube meinte sie eiskalt. Bettina hatte sich zu einer Frau mit einem sehr trockenem Humor entwickelt und meinte sicher ernst, was sie sagte. Sie wusste, was sie mit ihrer Kleidung bei mir erreichte. Sie war aber auch viel zu sehr treue Ehefrau, als dass sie sich jemals auf ein Abenteuer mit mir einlassen würde. Ich bin ehrlich, ich wäre sicher schwach geworden an diesem Tag. Gewichst habe ich dann, später, zuhause. Meiner Frau habe ich das nicht erzählt. Das alles ist noch nicht so lange her. Und auch jetzt, da unsere Tochter in die Schule geht, spielen unser Kinder ab und zu miteinander. Und wenn es Bettina in den Sinn kommt, dann hat sie ihren Friesennerz an, wenn sie ihren Sohn bringt oder holt. Und dann flüstert sie mir immer ins Ohr: Viel Spaß beim Wichsen, du kleine geile Sau. Oh, diese Bettina, dieses Luder. Aber warte, irgendwann, wenn du mal wieder deine Gummistiefel und den Nerz an hast, dann werde ich dein Angebot annehmen und mir in deiner Gartenlaube einen runterholen, aber dann liegst du unter mir und darfst alles auflecken.



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