Teddy war der Spitzname des älteren US-Präsidenten Roosevelt,der viel für Reformen, Soziales und Naturschutz getan hat und sehr stolz war,als er neben dem Naturschützer Muir in dem schönen,von beiden geschaffenen Yosemite Nationalpark saß. Manches,was er tun wollte,etwa das Los von Arbeitern zu verbessern,hätte allerdings leider seine Kompetenzen überschritten. Weil er ein guter Vermittler war und so einen wichtigen Friedensvertrag zustande brachte,bekam er sogar den Friedensnobelpreis. Es war für die leider sehr »behinderte« Margarete Steiff,die kaum gehen konnte und deren eine Hand verkrüppelt war,schön,als in den USA viele ihrer Teddy-Bären verkauft wurden. Zuvor war es ihr und ihrer Spielzeugfirma leider schlecht ergangen. Weil sie ja die eine Hand nicht bewegen konnte, hatte sie gelernt,ihre Nähmaschine,die sie dann geschickt bediente,verkehrtrum hinzustellen:Mit der verkrüppelten Hand hielt sie das Gerät fest, mit der andern nähte sie. Der Teddy-Bär,der sie und ihre materielle Existenz »rettete«,war eigentlich eine gelungene Idee ihres Bruders. Seitdem gibt es die schönen Steiff-Plüschtiere.