-Neben unserem Haus ist eine Kneipe. -Und was hat das mit »immerhin« zu tun? -Na, da geht mein Vater abends immer hin! Das finden die meisten sicher angenehmer, als wenn ich heruntererzähle, dass »immerhin« ein Konjunktionaladverb sei, das meist konzessiv (etwas einräumend, zugestehend) verwendet wird. Immerhin habe ich versucht, es aufzulockern!