Ich war verliebt. Damals in einer Zeit, einem Land jetzt ebenso fern wie entfernt, traf ich einen Menschen, eine Seele, die mir ganz offen ihr innerstes offenbahrte und voller Mitgefuehl und Neugier die tiefsten Tore meines Herzens aufschloss um mich spaeter mit all den Daemonen die sie befreit hatte allein zu lassen. Doch berichten mag ich nicht von entaeuschten Wuenschen und Sehnsuechten sondern von der Schoenheit und Macht der Liebe. Bevor ich sie traf wandelte ich durch die Welt mit dem Wissen das ich alles erreichen koennte wenn ich mich nur auf mich und meine Staerke besinnen wuerde. All dann waren meine Wege auch mit Erfolgen beschienen und doch quaelten mich Zweifel und Selbsthass. Ich konnte nie genau sagen was es war das mich rastlos und unzufrieden machte, bis ich es fand - in ihr! Genommen hat sie hat mich in ihre Haende und mich geformt wie Ton. Frueher eine Hommage an Selbststaendigkeit, bin ich heute in ebenso obszessiver Weise der Faehigkeit beraubt allein durchs Leben zu gehen. Obwohl es das Leben nicht nur allzu oft nicht eben leichter macht brauche ich nun Freunde und Liebe in meinem Leben, kann keinen Moment ohne sie sein und ich bin GLUECKLICH. Ich danke und liebe Dich dafuer Ines!