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jiegelaber schrieb am 15.2. 2006 um 00:24:31 Uhr über

ANTIBYTIKA

Antibytika
Anita Bytik
Kibynatina
Tina Kybint

In Tübingen sitzen Menschen um einen Tisch und essen. Dagegen hat auch niemand was. Dennoch müssen genau diese Einflüsse gestärkt werden und gegen sinnlose Vorteile verteidigt werden. Sinnlose Vorteile! Ich sage das nur einmal.

Die Antibytika hätten eine Lösung gehabt. Aber niemand hat sie gefragt. Das ist letztlich unverzeihlich, gerade im Karikaturenstreit, eine ernste Sache, bei der viel auf dem Spiel steht und die sicher nicht in den Assoziationsblaster gehört.

Genau darüber diskutierte die Tübinger Familie, denn es war eine Familie, die um den Tisch saß. Sie diskutierten nicht nur über den Karikaturenstreit, sondern auch über den Irakkrieg und einen möglichen Krieg gegen den Iran. Sie fragten sich, wie wahrscheinlich es ist, dass ausgerechnet die Kriege, an denen Deutschland teilnahm, die großen Ausnahmen unter den Kriegen sein konnten in Hinsicht auf Gerechtfertigtsein. Sie fanden keine Antwort, nur die fünfjährige Tochter meinte, es sei schlecht, menschen Bomben auf den Kopf zu werfen, auch mit historischer Verantwortung. Die anderen waren älter, sie wussten es besser,

Am Besten wussten es aber die Antibytika. Sind dem Leser unbekannt? Kein Wunder:
Zensur.

Ihre Tina Kybint


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