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! schrieb am 30.3. 2008 um 23:06:10 Uhr über

Matrix



Willkommen in der Matrix!

Meinst du, es ist ein Zufall, daß du jetzt diese Zeilen liest? Hältst du es für möglich, daß du mit einer bestimmten Absicht als Mensch geboren wurdest?

Vielleicht erahnst du bereits die Antworten auf diese Fragen. Doch der Unterschied zwischen dir und mir ist, daß ich die Antworten be­reits kenne und auch in der Lage bin, sie dir schlüssig zu erklären.

Nun magst du dich wiederum fragen, wer ich bin, daß ich solch eine gewagte Äußerung tätige? Wer weiß, vielleicht sind wir uns schon ein­mal in diesem Leben begegnet? Und doch würdest du mich nicht wieder erkennen. Ich könnte einer deiner Lehrer an der Schule oder an dei­ner Universität gewesen sein oder der Mann in der U-Bahn, der dich nach der Uhrzeit fragte... Ich lebe nicht im Verborgenen, ich lebe mit­ten unter euch. Allerdings trage ich ein Wissen in mir, welches ich dir und einigen weiteren Verbündeten nun anvertrauen möchte.

Innerhalb meiner Anonymität als Morpheus bin ich erstmalig bereit, über etwas Unglaubliches zu berichten. Ob das tatsächlich etwas mit Glauben oder Un-Glauben zu tun hat, wird dir nur dein inneres Gefühl verraten, weil sich dein Verstand zunächst einmal gegen all das folgende sträuben wird. Die andere Möglichkeit, die Glaubhaftigkeit meiner Offenbarung zu überprüfen, bestünde in einer umfangreichen wissen­schaftlichen Recherche. Unabhängig vom Zeitaufwand bist du damit von der Glaubhaftigkeit deiner wissenschaftlichen Quellen abhängig.

Doch was ist Wissenschaft? Was ist Wirklichkeit? Was ist deine Wirklichkeit?

Mein eigenes Wissen führte mich zu einer revolutionierenden Er­kenntnis, die ich dir nun teilweise anvertrauen möchte. Um jedoch den größtmöglichen Gehalt an einer Wissensvermittlung zu erreichen, wer­de ich mich etwas unkonventioneller Methoden bedienen.

Ich sehe hierin die nahezu beste Möglichkeit, mein Wissens-Erbe an dich weiterzutragen.

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Es ist aus meiner Sicht kein Zufall, daß die Matrix gerade zu dieser Zeit als Film an die Öffentlichkeit trat, und es ist auch kein Zufall, daß du von seinem Inhalt in einer Einzigartigkeit berührt wurdest, wie die meisten...

So stellte ich den Matrix-Interessierten die Frage: „Wenn ihr Mor­pheus einmal persönlich begegnen dürftet, welche Frage würdet ihr ihm dann stellen?"

Das, was du später als Gespräche mit Morpheus lesen wirst, behandelt genau diesen Teil. Es sind bisher geheime Gespräche mit meinen Ver­trauten, wobei es in diesen Gesprächen darum ging, zu erkennen, wie die Matrix funktioniert, wer sie steuert und wie man aus ihr aussteigen kann. Nun sollst auch du aus diesen Gesprächen profitieren.

Da es aber absolut unmöglich ist, in einem Buch sämtliche Inhalts­stoffe allen zu vermitteln, mußte ich, um meiner Aufgabe gerecht zu werden, eine Zwischenebene finden. Daher mag der eine seine Frage gleich zu Anfang beantwortet finden, der andere erst etwas später. Wiederum empfindet sie jemand möglicherweise als zu ausgiebig erklärt und ein anderer wiederum zu knapp. Es ist der Weg der Mitte.

Meine Enthüllungen gehen jedoch weit über den Bereich der Filme hinaus und führen dich tief hinein in das Wissen über die Hintergründe des Lebens. Denn gerade die Analogien zwischen den ersten beiden Filmen über die Matrix und unserer Realität machen das Besondere meines Buches aus.

Zusätzlich habe ich in den Gesprächen mit Morpheus einen Schlüssel verborgen. Dieser Schlüsseleine fundamentale Erkenntnis in Form eines Satzes - ist gleichzeitig auch der Zugangscode, durch den der Auserwählte von der Internetseite www.matrix-code.com zu einer weiteren, nur ihm zugänglichen, geheimen Seite gelangt, wo ihn ein weiteres Rätsel erwartet. Wird auch dieses gelöst, wird er zum Auser­wählten und erhält den Generalcode, der ihn bis zu mir führt...

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Kapitel l

DER ZUTRITTSCODE...

Kein elementares Phänomen ist ein reales Phänomen, bis es ein beobachtetes Phänomen geworden ist." (John Wheeler)

MATRIX - der Film

Liebe Wahrheitssuchende, lieber Wahrheitssuchender,

im Jahre 1999 kam ein Film in die Kinos, der nicht nur in seiner Machart durch technische Brillanz die Zuschauer faszinierte, sondern sie auch durch einen kontroversen Inhalt in seinen Bann zog - die Matrix.

Durch den großen Erfolg dieses Films wurde nun eine Thematik unter den Zuschauern diskutiert, die den Esoterikern und Mystikern zwar seit Jahrtausenden bekannt, doch von der Allgemeinheit bisher nicht weiter beachtet worden ist. Im Zeitalter der Quantenphysik hat sich jedoch vieles geändert. Von angesehenen Wissenschaftlern wird mittlerweile das untersucht, was der Film zwischen viel Action und Gewalt als Botschaft zu transportieren versuchte, nämlich daß unsere physische Welt, wie wir sie kennen, keinesfalls die wahre Realität sein muß.

Diejenigen, die den Film bereits gesehen haben, wissen, worum es geht, doch kann das nicht bei allen Lesern vorausgesetzt werden. Daher habe ich mich entschlossen, gleich hier zu Anfang eine kurze Zusam­menfassung des Films zu präsentieren, um im Groben verständlich zu machen, was ich in diesem Buch als Tatsachenbericht behandeln möchte. (Es wäre natürlich weitaus idealer, wenn der Film während des Lesens angesehen werden könnte - es gibt ihn inzwischen auch auf Video und DVD.)

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Filmbericht:

Ein junger Mann namens Neo, der im normalen Leben Thomas Anderson heißt und als Programmierer für ein Softwareunternehmen (Metacortex) arbeitet, führt ein Doppelleben. Auf der einen Seite ist er der hilfsbereite Mitbürger, der seine Pflichten erfüllt. Auf der anderen Seite ist er aber ein berüchtigter Hacker, der gerne mal das eine oder andere Computerproblem verursacht und auch bei verschiedenen Cyber-Verbrechen aktiv ist. Er merkt jedoch, daß in seinem Leben irgend-etwas nicht stimmt; daß noch irgendetwas da draußen ist, direkt vor ihm, er es aber nicht sehen kann. Er spürt, daß es mehr gibt, als er mit seinen fünf Sinnen momentan wahrnehmen kann, und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Über dunkle Kanäle hat er von einem geheimnisvollen Programm namens Matrix erfahren und von einem mysteriösen Guru namens Morpheus, der ihm seine Fragen beantworten könnte. Irgendwie hat Neo das unangenehme Gefühl, Traum und Realität nicht mehr auseinanderhalten zu können.

Über eine Hackerin namens Trinity kommt es schließlich zu einem Treffen mit Morpheus, wobei dieser Neo erklärt, daß er eigentlich ihn sucht und nicht andersherum...

Was Neo jetzt erfährt, ist so ungeheuerlich, daß alles in ihm dagegen rebelliert. Morpheus erklärt ihm, daß die gesamte Welt, wie wir sie ken­nen, eine Illusion ist, ein Computerprogramm, das den Menschen ihre Realität nur vorgaukelt. Die Menschen sind in der Matrix gefangen und sind willenlose Sklaven geheimnisvoller Mächte. Morpheus läßt Neo die Wahl: Er bietet ihm eine blaue Pille an, mit deren Hilfe er sein bisheri­ges Leben weiterführen kann. Das ist dieRealität", wie er sie kennt. Oder er entscheidet sich, die Wahrheit zu erfahren und sich wie Alice in das unwägbare Wunderland vorzuwagen. Dafür muß er eine rote Pille schlucken. Neo entscheidet sich für die rote.

Mit monumentaler Urgewalt wird Neo in eine Metamorphose geschleudert, die alles, was er kennt, auf den Kopf stellt:

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Die Welt am Ende des 20. Jahrhunderts ist nur in der Matrix vor­handen. Aber die Menschen halten sie für real. Denn was bedeutet letztlich Wahrnehmung von Realität? Impulse, die unsere fünf Sinne wahrnehmen, werden elektrisch ans Gehirn geleitet. Wer also das Ge­hirn entsprechend manipuliert, schafft seinenSklaven" eine schöne, neue Welt, ohne daß diese sich dessen bewußt sind.

Die Realität außerhalb der Matrix sieht anders aus:

Tatsächlich befinden sie sich etwa zweihundert Jahre in der Zukunft. Morpheus erzählt Neo, daß Anfang des 21. Jahrhunderts intelligente Maschinen die Macht auf der Erde an sich gerissen und sie in eine ­ste verwandelt haben. Denn alle Energie, die sie brauchen, ziehen sie aus menschlichen Körpern, die in gigantischen Zuchtstationen über Schläuche ernährt werden und ihr geistiges Leben ahnungslos in der Matrix-Illusion fristen: Die Menschen sind zu Batterien der Maschinen degradiert worden, und das Leben, das sie als Realität kennen - mit zur Arbeit gehen, einkaufen, Kinder großziehen -, ist nur ein Programm, das den Menschen über eine Buchse am Hinterkopf als eine virtuelle Realität eingespielt wird.

Doch es gibt einige Menschen, die nicht in dieses gigantische Computerprogramm Matrix eingegliedert sind. Zum Teil sind das Leute, die in Zion leben - einem unterirdischen Ort in der Nähe des Erdkerns, wo aufgrund des Erdkerns noch ein wenig Wärme vorhanden ist, die ihnen das Überleben gewährleistet. Sie sind dort geboren und aufgewachsen. Es gibt aber auch Menschen, die aus der Matrix herausgenommen (be­freit) wurdenso wie nun Neo.

Die künstliche Intelligenz oder die Herren der Matrix versuchen ih­rerseits, diese Rebellen zu vernichten und die Stadt Zion aufzuspüren, und schicken daher Agenten aus, um Morpheus zu finden, da er den Weg nach Zion kennt.

Morpheus selbst ist ein Rebellenführer, der einige wenige Getreue um sich schart, welche die Fassade derMatrix" durchschaut haben und

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gegen die finsteren Mächte ankämpfen. Mit seinem Raumschiff „Nebukadnezar" kreuzt er durch die Abwasserkanäle der längst untergegangenen Zivilisation und versucht, die bösen Machthaber zu bekämpfen.

Und Morpheus weiß von einem Weltenretter, der die Kraft hatte, die Matrix zu verwandeln. Als er starb, versprach er, einst zurückzukehren. „Meine Suche ist vorüber», sagt Morpheus zu Neo, „denn ich habe ihn gefunden: Du bist der Erwählte

Anhand eines Kung-Fu-Cyberspace-Programms demonstriert ihm Morpheus, wie die Matrix funktioniert und vor allem, wie man sie ma­nipulieren kann. Über die Anschlußbuchse in seinem Hinterkopf bekommt Neo perfekte Kampfsport-Kenntnisse geladen und lernt nun durch Morpheus nicht nur zu kämpfen, sondern auch die normalen physikalischen Gegebenheiten der Matrix-Welt zu überwinden und für sich zu nutzen: Er kann die Schwerkraft manipulieren, sich über­menschlich schnell bewegen und so weit springen, wie er will - wenn er sich nur mental von den Gesetzen der Matrix distanziert: Das Potential der Gedanken ist frei!(1)

Zusammengefaßt kann man sagen, daß die Geschichte um die Matrix eine virtuelle Scheinwelt behandelt, derer sich jedoch der Großteil der Menschheit nicht bewußt ist. Für sie ist die Matrix die Realität. Das wäre mit einem Traum vergleichbar. Woher wissen wir, daß das, was wir im Moment erleben - zum Beispiel, daß wir dieses Buch lesen -, wirklich die Realität ist, und wir, wenn wir träumen, in einen Traumzustand übergehen? Vielleicht ist das, was wir während des Träumens erleben, die wirkliche Realität, und wir erwachen morgens wieder m der Matrix?

Es geht also um die Frage, ob das, was wir jetzt in diesem Moment erleben, die Wirklichkeit ist oder ob wir nur Teil eines Programms sind, das sich Matrix nennt und das uns diese Wirklichkeit nur vorgaukelt.

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Der Zusammenhang zwischen dem Film und diesem Buch

„Befreie deinen Geist!" sagte Morpheus zu Neo. Dies ist die eigentliche Kernaussage des Films.

Morpheus steht fürdas Wissende», Neo für das aus dem Griechischen entliehene „Neue«. Morpheus bezog seine Informationen von einer Quelle, die der Matrix und der „realen Welt» (inklusive Zion) übergeordnet ist. Das Orakel (von Delphi), welches uns aus der grie­chischen Mythologie bekannt ist, steht für eine Informationsquelle, ein Medium, welches Zugang zu übergeordneten Seinsebenen hat. Diese Seinsebenen kann man auch als eine hierarchisch übergeordnete Ebene betrachten. Somitwußte« Morpheus von einem Erneuerer, nämlich von Neo. Er wußte auch, daß unser Geist m der Welt der Matrix in einem künstlichen, in seinen tatsächlichen Möglichkeiten begrenzt gehaltenen Zustand gefangen ist. Neo erhielt einen Einblick in dieses Wissen.

Nur durch mühevolles Dekonditionieren konnte er sich von den Glaubensbegrenzungen der pseudo-realen Welt, der Matrix, befreien. Durch die Befreiung seines Geistes von seinen Glaubensbildern konnte er schließlich sein eigentliches Glaubenspotential erfahren und zur An­wendung bringen. Er mußte im Film zwar in beiden Welten sterben, in der Matrix und in der realen Welt, erfuhr jedoch dabei eine „Auferste­hung".

Die Botschaft, die hier vermittelt werden sollte, ist, daß es etwas gibt, was all den bekannten Dingen übergeordnet ist. Es handelt sich hierbei ganz offensichtlich um das Phänomen Liebe! (Trinity küßte Neo und sagte zu seinem leblosen Körper, daß sie ihn liebt.) Diese Energieform scheint von der Ur-Quelle direkt zu stammen, einer Quelle, die man im allgemeinen mit der Allschöpfer-Ebene („Gott") verbindet. Verbunden mit dieser Quellen-Energie und einer befreiten Geisteshaltung, sind keinerlei Begrenzungen mehr auferlegt. Lediglich der befreite Geist erschafft nun eine Realität, die dem inneren Bild ent-

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spricht. Innerhalb dieser Energieform bestehen auch keinerlei Einflußmöglichkeiten der Manipulation mehr.

Im Geiste frei zu werden», ist die Botschaft, denn alles, was wir den­ken, ist konditioniert. Denken ist niemalsdie Sache als solche«. Nur direktes Wahrnehmen, „das, was ist", läßt uns die Wirklichkeit erfahren.

Auf der anderen Seite erschafft das Denken die Wirklichkeit (im Rahmen seiner Interpretation). Wir reflektieren ständig die auf uns einwirkenden Signale (zum Beispiel ruft ein gesichteter Busen bei Männern den Programmkanal „Erotik" auf und führt zu entsprechenden inneren Bildern).

Befreien des Geistes" bedeutet, sich klar zu machen - also zu wissen und nicht zu glauben -, daß der Geist ALLES kann! Man sich daher über Konditionierungen und Begrenzungen hinwegsetzen muß...!

Und um gleich zu Beginn mit einem Mißverständnis aufzuräumen: Kampf ist kein erfolgreiches Mittel, um Probleme elementar zu lösen. Das, was uns in den beiden ersten Filmen der Matrix-Trilogie in einer sehr überzogenen Weise gezeigt wurde, waren Kampfszenen zwischen den freien und ausgekoppelten Menschen und den Programmen, die sich unter anderem in Form von Agenten darstellten. „Neo gegen Smith» ist letztlich ein erweiterter Schwierigkeitsgrad gegenüber der AuseinandersetzungNeo gegen Morpheus« im Trainingsprogramm.

Erinnere dich, daß sämtliche Interaktionen des Kampfes virtuell beziehungsweise imaginär, also auf der geistigen Ebene der Menschen, stattfanden. Die tatsächlichen Körper befanden sich während dieser entsprechenden Szenen in einem Traum-Zustand. Die Verbindung zwischen der „realen Welt" und der Matrix wurde bekanntlich über die neuronalen Netzwerke der menschlichen Gehirne und die elektronischen Systeme hergestellt.

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Aus dieser Perspektive ist der Kampf zur Befreiung aus der Sklaverei lediglich als ein Bewußtseinskonflikt existentieller Art zu verstehen.

Somit zeigen diese spektakulären Kampfszenen nur ein Bild der in­neren Auseinandersetzungen der Menschen mit ihren eigenen festge­fahrenen Gedankenmustern und den äußeren Programmen, die sie wie ferngelenkt fremdbestimmen.
Wenn wir nicht einen Kampf mit unseren inneren Glaubensbegrenzungen führen, sondern eine Überwindung unserer inneren Glaubensbegrenzungen einleiten, dann nähern wir uns dem tatsächlichen Bezug zu unserer „realen Welt".

Wir sollten eigentlich aus unserer Vergangenheit gelernt haben, daß jede gewaltvolle Auseinandersetzung, ungeachtet ihrer ursprünglichen Motive, bestenfalls eine kurzfristige und oberflächliche Lösung erzielen kann, jedoch niemals imstande ist, einen tatsächlichen Ausgleich wiederherzustellen. Denn derSieger" impliziert das Potential zum neuen Konflikt und wird also früher oder später als Besiegter vom Podest gestoßen werden...

In diesem Wechselspiel der Potentiale Sieger und Besiegter verbergen sich die uralten Muster der Gefangenschaft der Polarität von gut und böse.

Erkennst du diese alten Strukturen wieder?

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Die Matrix und die Wissenschaft...

Der Augenblick ist gekommen, sich endlich bewußt zu werden, daß jede Interpretation des Universums, sogar die positivistische, um befriedigend zu sein, nicht nur die Außen-, sondern auch die Innenseite aller Dinge berücksichtigen muß; den Geist im gleichen Maße wie die Materie. Die wahre Physik ist jene, der es eines Tages gelingen wird, den Mensch in seiner Gesamtheit in ihre kohärente Darstellung der Welt zu integrieren."

(Teilhard de Chardin)

Teilhard de Chardin spricht das aus, worum es in der Wissenschaft eigentlich geht - nur haben das die meisten Wissenschaftler vergessen.

Es geht um eine Wissenschaft, die uns nicht nur die Außenseite der Realität erklärt, sondern auch die innere. Und aus dieser Sichtweise heraus ist unter anderem auch zu erkennen, daß letztlich gerade diese - von der konventionell gelehrten Naturwissenschaft ausgegrenzte -Innenseite der Materie» von entscheidender Bedeutung ist. DieseInnen­seite der Materie« übt jegliche Einflüsse auf dieAußenseite der Mate­rie" aus. Sie ist das, was wir unter Geist verstehen können, einem bisher eher nur Theologen zugeordneten Begriff.

Dieser geistige Hintergrund vermittelt uns eine Sichtweise, die unse­ren alltäglichen Lebensablauf zu einem aufregenden Abenteuer werden läßt. So ist mir vor allem eines besonders bewußt: Die Menschen sind Individuen, die unbewußt und marionettengleich einem für sie geschriebenen Programm folgen: einer Matrix. Sie reagieren auf unter­schiedliche Einflüsse, die sich ihrer Wahrnehmung weitestgehend entziehen. Sie handeln in dem Bewußtsein, einem Freien Willen zu folgen, und gehorchen doch etwas anderem...

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Es ist der gezahlte Preis für eine Gesellschaft, die ihren Fokus in die Außen-Welt verlegt hat; es ist die Ursache für eine ausgegrenzte Innen-Welt, eine Welt ohne die Aspekte des Geistes.

So machte ich eines Tages die Entdeckung, daß sich eine Art Intelligenz erkennen läßt, die sich unter anderem über eine Blaupause, die ich im folgenden Matrix nennen möchte, ausdrückt.

Diese Matrix gibt sowohl morphologische (also formbildende) als auch einen erheblichen Teil geistiger Informationen vor. Das bedeutet, daß auch wir Menschen in einer Welt leben, die zu einem großen Teil unseren Freien Willen erheblich einschränkt!

Allerdings besteht für jeden von uns die Möglichkeit der Erweiterung oder sogar Befreiung aus dieser übergeordneten Struktur. Dieses setzt allerdings ein Wissen voraus, welches bisher, davon bin ich überzeugt, nur von wenigen genutzt wird.

Ganz offensichtlich existiert eine Art kosmisches oder gar hyperkosmisches Programm, das sich nicht nur auf materielle Strukturen beschränkt, sondern auch den geistigen Bereich mit einbezieht. Dieses Programm, das bis heute aktiv ist, wurde offensichtlich von einer Entität oder Energiegeschaffen", aus einer im wahrsten Sinne höheren Dimension - aus dem Hyper-Raum.

Mit diesem Programm wird das geschaffen, was wir alsRealität" bezeichnen, und je tiefer wir in den Mikrobereich eintauchen, desto mehr löst sich die Materie auch immer weiter in Schwingungen auf.

Sämtliche Materie läßt sich als Schwingungsmuster interpretieren. Eine Verflechtung von diesen Schwingungen stellen die ersten materiellen Gebilde wie Atome, Moleküle und so weiter dar. Ein biologisches Wesen, wie ein Mensch zum Beispiel, ist ein Zusammenschluß einer sehr großen Anzahl solcher Moleküle. Sie sind sozusagen ein harmo­nisch schwingender Verband.

Auf der anfänglichen Suche nach einer Grundsubstanz, einer Form von Kleinstmaterie, bietet die Realität uns lediglich Schwingungsmuster. Das, was wir hier überwiegend vorfinden, sind Elektronen und ihre hervorgerufenen elektromagnetischen Felder.

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Aus dieser Realitätsebene betrachtet, läßt sich auch der Mensch auf ein komplexes Schwingungsmuster reduzierensämtliche Atome und Moleküle stehen mit ihresgleichen in einer Verbindung. Davon ausge­hend, daß ein jedes Teil oder Teilchen eine Eigen-Frequenz ausstrahlt (Resonanz-Frequenz), stehen diese Teile/Teilchen untereinander in einer ständigen Verbindung. Dies vollzieht sich nach dem Prinzip der Resonanz.

Nun ist der Mensch allerdings in der Lage, einen sehr wesentlichen Teil seiner Schwingungen bewußt und unbewußt zu verändern. Haupt­sächlich geschieht dies durch sein Gehirn. Den Gedanken entsprechend sendet das Gehirn seine elektromagnetischen (e-m) Schwingungen aus - ähnlich wie ein Radio oder ein Fernsehsender. Somit sind wir also über unsere aktuell gedachten Gedanken und die dazugehörenden inne­ren Bilder eine Einflußgröße auf unsere Umwelt.

Dem gleichen Prinzip der Resonanz gehorchend, „suchen" die abgestrahlten Schwingungen ihresgleichen oder ähnliche Partner. Wie eine angeschlagene Stimmgabel ihre Schwingung auf eine weitere Stimmga­bel mit gleichen Abmessungen überträgt, so wirken unsere Gedanken­schwingungen auf andere Gehirne mit ähnlich oder gleich Gedachtem.

Somit sind wir m der Lage, unseren Gedankenumfang zu erweitern, da wir zuunserem" Gedankenbild noch weitere modifizierte hinzuge­winnen. Dieser Vorgang entzieht sich allerdings unserer Wahrnehmung nahezu gänzlich. Was wir möglicherweise für eine Inspiration halten, könnte durch diesen Prozeß verursacht sein...

Wohl bemerkt: Auch ähnlich Schwingendes wird in dem Verhältnis aufgenommen und verstärkt, je mehr eine Gleichheit erreicht wird. Diese Näherung läßt also Neues (Modifiziertes) hinzugewinnen.

Somit läßt sich die ewig gestellte Frage nach dem Sinn des Lebens aus einer völlig neuartigen Sichtweise heraus interpretieren, nämlich: Der Grund des kosmischen Schöpfungszyklus erfährt einen Erfah­rungszuwachs und vollzieht demzufolge eine Erweiterung dessen, was ist.

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Um letztlich Neues entstehen zu lassen, bedarf es zunächst eines in­neren Bildes, einer Vorstellung, um hieraus einen neuen Schöpfungs­vorgang einzuleiten. Es werden sozusagenneue Ideen" und Erfahrun­gen gebraucht, um dem Bestehenden etwas hinzuzufügen.

Wie wollen wir etwas Neues erdenken und damit in der Folge er­schaffen, wenn nur auf gleichem aufgebaut wird...?!

Das kosmische Grundgesetz von der leicht verschobenen Symme­trie, also das, was sich hinter dem Phänomen „PHI" verbirgt, ist genau der Faktor, dieses NEUE zuzulassen. Somit tragen die Menschen mit zunehmendem Gedankengut in Form von Bildern und Erfahrungen zur Gestaltung und Erweiterung eines kosmischen Projektes bei.

Scheinwelten...

Meinst du, daß das Buch, das du jetzt gerade in deiner Hand hältst, aus Materie besteht? Und die Hand, die dieses Buch hält, ebenfalls?

Wenn du darunter verstehst, daß sich Materie auf das Schwingungsverhalten der Elektronen, aus denen dieses Buch und deine Finger bestehen, reduzieren läßt, könntest du der Realität etwas näher gekommen sein.

Deine Wahrnehmung und Interpretation dieses Textes verdankst du ebenfalls dem gleichen Verhalten der Elektronen. Absolut alles, was wir unter Materie verstehen, ist aus diesen Elektronen zusammengesetzt - auch du.

Elektronen tauschen in diesem Moment gerade Informationen mit­tels Photonen aus. Und alles was deine Meß-Sensoren, deine Augen, dir als Bild der Materie vermitteln, sind Photonen (Informations-Träger). Deine Interpretation von diesen Informationen wird ewiglich innerhalb deiner Elektronen gespeichert.

Das, was du unter Realität verstehst, sind Interpretationen aus einer Scheinwelt (Photonen sind Lichtquanten; und Licht scheint... uns zu täuschen). Warum scheint Licht uns zu täuschen?

Meinst du wirklich, daß die Gedanken, die du denkst, wirklich von dir kommen? Was bist du? Wenn du darunter verstehst, daß ein Kol-

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lektiv von kleinsten Informationsträgern, die Elektronen, dir den Eindruck von dem vermitteln, was du glaubst zu sein, bist du der Wahrheit sehr nahe.

Hast du nicht schon einmal das Gefühl gehabt, daß irgendetwas mit derWelt» nicht stimmt? Was ist nun aber überhaupt ein Gefühl? Du befindest dich, ähnlich einemWassertropfen« im Ozean, eingebettet in einem Universum. Der Tropfen hat lediglich die Illusion von Individualität. In einem Universum, aus dem du selbst bestehst, hast du dich nur scheinbar von ihm ausgegrenzt. Diese Grenze besteht nur in dei­nem Verstand.

Dein Körper ist das ganze Universum. Möchtest du denn wissen, was dieses Universum beabsichtigt?

Dann werde dir darüber bewußt, daß etwasaußerhalb" dieses Universums existiert, ein Programm, welches die Funktion und Absicht des Universums bestimmt! Wenn du erfahren möchtest, wer du wirklich bist, solltest du dir die richtige Antwort suchen...

Aber die Antwort liegt nichtirgendwo da draußen", sie steckt in dir! Im Grunde genommen ist jedes einzelne Wort nichts als eine Bewußtseinspille, die dir jetzt auf der Zunge zergeht und die Existenz in ihre Bestandteile zerlegt, um ihre Realität neu aufzulegen.

Du liest also nicht in einem Buch, du liest vielmehr in dem Bewußt­sein deines eigenen Seins und seiner Quelle...

DieWahrheit" erscheint zunächst einmal so unglaublich, daß sich einfach alles in dir sträuben wird, diese anzuerkennen. Es wird dir wie Neo gehen. Und sie wird dich, davon kannst du ausgehen, bis in dein tiefstes Mark erschüttern, und immer in dem Maße, in dem du den tatsächlichen Gehalt ihrer Tragweite anerkennst.

Daß du gerade jetzt diese Zeilen liest, ist Teil eines Programms, wel­ches auf dich einwirkt... Der Anteil deiner eigenen, tatsächlich frei gewählten Entscheidung, die hier am Wirken war, liegt, so sagt es die Naturwissenschaft, bei etwa 1 - 5 Prozent.

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Das unter Neurophysiologen bekannte Halbe-Sekunden-Phänomen besagt, daß der sogenannte Freie Wille zu 95 Prozentfremdbestimmt" wird (Prof. Libet und andere). Das bedeutet, daß die Menschen einem von ihnen selbst unbemerkten Programm folgen - der Matrix. (Erklärung zum Halbe-Sekunden-Phänomen: Neurophysiologen hatten am EEG eines Menschen die elektrischen Signale des Gehirns gemessen und festgestellt, daß etwa eine halbe Sekunde vor einer Handlung beziehungsweise vor einer eigenen Entscheidung, diese Handlung zu vollziehen, das entsprechende Signal bereits vorlag. Ein Beispiel: Ein äußerer Auftrag zu der Handlung, ein Glas Wasser zu trinken, lag bereits eine halbe Sekunde zuvor als Signal im Gehirn vor!)

Somit stellt sich die Frage, ob nicht dieses Buch selbst auch ein aktiver Bestandteil dieser Matrix ist? Gilt es doch zu akzeptieren, daß auch der materielle Anteil dieses Universums einer Matrix folgt beziehungsweise ursächlich zugrunde liegt.

Da es jedoch gilt, die vorhandenenLücken" innerhalb der Matrix zu nutzen, ist das vorliegende Buch auf eine unkonventionelle Art geschrieben worden.

Um den später folgenden, zunächst absolut unrealistisch erscheinenden Beschreibungen im Gespräch mit Morpheus eine entsprechend fundierte Grundlage zu geben, sind im zweiten Teil des Buches (Morpheus' Brain) naturwissenschaftliche Basis-Informationen aufgeführt.

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Was ist die Matrix?

Die Matrix ist ein interaktives Programm, das heißt: alles ist mit allem verbunden. Dieses Programm besteht aus drei Matrix-Ebenen:

1. der naturgemäßen Ebene (Ur-Matrix, Allschöpfer, „Gott"), die der ersten Schöpfungsebene entspricht;

2. der künstlichen manipulierten Ebene und

3. dem Programm, das durch deine Gedanken, Emotionen und Taten erschaffen wird (morphogenetisches Feld).

In der Regel stellt sich die Matrix als eine nicht wahrnehmbare Einflußgröße dar.

Die Matrix kannst du als eine Scheinwelt bezeichnen, ein Programm, die universale Manipulation oder den Strukturschlüssel, andere nennen sie die Blaupause oder den Schöpfungsplan. In die Kategorie der Matrix passen Begriffe wie Routine, Gewohnheiten, Grundstruktur, Inspirati­on, Prägung, Déja-vu und andere. All das beschreibt die Eigenschaften einer Ebene der Matrix. Und aufgrund der Existenz dieser Eigenschaf­ten ist es möglich, der Matrix mit verschiedenen Techniken - mit der einen besser, der anderen weniger gut -, auf die Spur zu kommen: Numerologie, Astrologie, Bibelcode, Palmblattbibliothek, Tarot, I-Ging, Tzolkin und andere.

Eine allgemeine Grundlage dieses Buches geht von dem physikalischen Modell des Urknalls (Big Bang) aus, welcher unser Universum erschaffen haben soll. Des weiteren gehen wir im folgenden von einem Multi- oder Omni-Versum aus, womit quasi unzählige parallele Universen gemeint sind.

Dieses Modell beschreibt die Perspektive einer Ebene eines Allschöpfers, womit diejenige Entität gemeint ist, aus der das Sein ursächlich hervorging. Diese Ebene, die im Text als Allschöpfer-Ebene bezeichnet wird, IST außerhalb jeder beschriebenen Dimension.

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Die Strukturen sämtlicher Einflußgrößen werden als die natürliche beziehungsweise als Ur-Matrix bezeichnet. Sie liegt sozusagen über allen im weiteren künstlich erschaffenen Programmen.

Zur Darstellungsform wird von einer zwölfdimensionalen Ebene des Seins (Alles-was-ist) ausgegangen. Diese zwölfdimensionale Beschrei­bung bezieht sich auf die Grundlage von Burkhard HeimsWeltformel" und zählt meiner Ansicht nach zu den besten Interpretationsschlüsseln überhaupt.

Der gesamte Wirkungsbereich der höheren Dimensionen entzieht sich teilweise der menschlichen Wahrnehmung und dient als eine Art Strukturebene von unterschiedlichen Entitäten, wie zum Beispiel den Herren der künstlichen Matrix auf der physischen Ebene und den ersten Schöpfungsentitäten auf der feinstofflichen Ebene. Doch dazu später mehr.

Widmen wir unsere Aufmerksamkeit zunächst der Hintergrund-Physik, um das besser nachvollziehen zu können, was ich in meinen Gesprächen von mir gebe.

Naturwissenschaftliche Einführung

Manches der später aufgeführten Darstellungen mag dir zunächst unglaublich erscheinen. Das mag zum einen daran liegen, daß die Fülle der Einzelinformationen, die in das Thema Matrix gestellt werden, sehr komplex und neuartig erscheint. Zum anderen mögen den Eesern die Instrumente der Überprüfbarkeit fehlen, mit anderen Worten: Ohne eine glaubhafte physikalische Grundlage ist ein überprüfbares Nach­vollziehen dieser Themen kaum möglich.

Aber: Die allgemein bekannten naturwissenschaftlichen Modelle reichen in der Regel auch nicht aus, um meinen themenbezogenen Ansprüchen gerecht zu werden.

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Doch es gab auch Wissenschaftler mit einem befreiten Geist wie zum Beispiel Burkhard Heim, Joan Emil Charon und Richard P. Feynman. So wählte ich die Quantenelektrodynamik (QED) von Feynman mit als Basis. Sie zählt zu den brillantesten Modellen für das Verständnis von Biologie, Chemie und Physik, wofür dieser Mann schließlich den Nobelpreis für Physik erhielt.

In der theoretischen Physik wurden wiederholt Versuche unter­nommen, eine sogenannte Weltformel aufzustellen, mit der unser gesamtes Universum berechenbar sein soll. Tatsächlich ist dieses bereits vor geraumer Zeit gelungen. Fernab von der Öffentlichkeit arbeitete Burkhard Heim, ein Schüler des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg, eine physikalisch-mathematische Struktur aus, die genau diesen Anforderungen gerecht wird. Unter Insidern gilt Heim ohnehin bereits seit langem als der herausragendste deutsche Physiker überhaupt.

In einem Vortrag, den der deutsche Physiker Illobrand von Ludwiger an der Universität Sussex in England am 22.1.2002 gehalten hatte und in dem es um die Arbeit von Burkhard Heim ging, wurde dieser als das Gegenstück zu Stephen Hawking bezeichnet.

Burkhard Heim entdeckte die einheitliche Massenformel, was soviel bedeutet wie die von allen Physikern gesuchte große Vereinheitlichung, was wiederum einer Weltformel gleichkommt!

Joan E. Charon ist es wiederum gelungen, ein physikalisches Modell zu entwerfen, das den bisher aus der Naturwissenschaft ausgegrenzten Bereich desGeistes" (Psyche) in eine von ihm ausgearbeitete Physik integriert. Die nach ihm benannte Komplexe Relativitätstheorie erläutert unter anderem die Verbindung der Biophotonen-Forschung mit dem morphogenetischen Feld von Rupert Sheldrake.

Als morphogenetischer - also formbildender - Antrieb der biologi­schen Evolution sind die Elementarteilchen Elektron und Positron anzusehen, wobei das Elektron die bedeutendere und aktivere Rolle spielt.

Alles, was jemals von diesen Teilchen im Außenraum an Form und Struktur geschaffen wurde, wird in jedem Teilchen in seiner individuellen Raumzeit in Form von Lichtmustern gespeichert.

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Somit gehen wir im folgenden von den drei maßgeblichsten und revolutionierendsten physikalischen Modellen der Gegenwart aus:

1. Die postmortalen Zustände Burkhard Heims,

2. die komplexe Relativitätstheorie des Joan Emil Charon und

3. die Quantenelektrodynamik (QED) nach Richard P. Feynman.

Es geht hier also in erster Linie um die Aufdeckung von Einflußstrukturen, die auf den Menschen unbewußt einwirken. Diese marionettenhafte Daseinsform läßt jedoch persönliche Einflußbereiche offen, in denen der sogenannte Freie Wille einen größeren Anteil gewinnt. Das Erkennen der Wirkungsebenen einer beziehungsweise mehrerer Matrizen (die deutsche Bezeichnung für Matrix) führt automatisch zu einer Veränderung des persönlichen Verhaltens.
Eine mit Sicherheit auftretende Schockphase weicht mit zunehmenden Matrix-bezogenen Erkennungsmerkmalen einem bewußteren Handeln im Lebensalltag.

Im Grunde genommen stellt sich dem Leser bereits am Anfang dieses Buches die Frage nach der Entscheidung: „Bin ich wirklich bereit, die Wege einer Demaskierung einer sogenannten ,Realität' zu gehen, oder möchte ich weiter in meiner altbekannten „Wirklichkeit» verweilen

In Analogie zu Neos Wahl, die rote oder die blaue Pille zu schlucken, stehst du an dieser Stelle vor derselben Entscheidung...!

Eine Bitte an dich...

Im weiteren Verlauf des Buches bist du aufgefordert, in besonderer Art in eine Interaktion mit dem Inhalt dieses Buches zu treten. Achte dabei vor allem auf deine Gefühle!

Denn der Verstand alleine gibt keine Möglichkeit, mit dem Hyper­Raum in Verbindung treten zu können, und er ist auch nicht in der Lage, Gefühle nachzuvollziehen...

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Kapitel 2
GESPRÄCHE MIT MORPHEUS

Da du hier weiterliest, bedeutet das, daß du dich für die rote Pille entschieden hast und für eine Begegnung mit Morpheus bereit bist. „Bedenke: Alles, was ich dir zu sagen habe, ist die Wahrheit!" Ich werde dir die Welt auf eine Weise erklären, wie du sie noch nie zuvor gesehen tast, und sie wird für dich danach nie mehr so sein, wie sie war...

Was möchtest du denn als erstes wissen? ...


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