|
Sie hieß Verena.
Sie streifte lässig ihre Schuhe von den nackten Füßen, als wir ihr Apartment betraten. »Danke, daß du mich heraufgebracht hast!« meinte sie. Ich nickte ihr zu und wandte mich zum Gehen.
Da hielt sie mich am Arm zurück. Wir standen so nahe beisammen, daß ich ihre Haut durch das Kleid spüren konnte.
Als Mann bin ich durchschnittlich groß. Ungefähr 1,85 m.
Verena war ungefähr so groß wie ich. Sie war sehr schlank. Sie stand vor mir und lächelte mich an. Der Wind, der durch das offene Fenster kam, spielte mit ihrem dünnen Kleid.
Sie schob einen Oberschenkel vor und streifte damit mein Bein. Dann hob sie ihren nackten Fuß an und glitt damit an meinem Unterschenkel auf und ab. Da umfasste ich ihre Hüften. Sie rückte näher an mich und ich spürte den Druck ihrer kleinen, festen Brüste. Sie waren nackt, unter dem Kleid. Wir küssten uns sanft. Ich fasste mit der Hand nach ihrer Brust und liebkoste sie mit den Fingern. Verena stöhnte leise und drängte ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen gegen meinen. Der Kuß wurde heftiger. Ich streichelte langsam mit den Händen über ihren Körper, fuhr von den Schultern hinunter bis zu ihrem Po und weiter zu den Schenkeln. Dann bewegte ich meine Hände nach vorne und fuhr an ihren Schenkeln wieder nach oben. An ihren Hüften machte ich halt. Ihre Hände glitten von meiner Brust abwärts zu meinem Bauch. Dort verharrte sie kurz und glitt dann ... zwischen meine Beine.
Ich schob hastig ihr Kleid hoch. Meine Hände glitten über ihren nackten Rücken hinab, bis ich den hauchzarten Stoff ihres Slips berührte. Verena machte sich bereits an meinem Reißverschluß zu schaffen. Ich schob eine Hand hinten in ihren Slip und streichelte mit der anderen ihren Bauch.
Ich keuchte leise, während sie meine Hose langsam öffnete und hinunter schob. Dann legte sie ihre Hand an den Stoff meines Slips und spürte meinen steifen Schwanz.
Verena gab einen schrillen Laut von sich, als ich in ihren Slip hineinfuhr und begann, ihre behaarte Vulva zu kraulen. Sie wand sich und stöhnte und griff in meinen Slip, um meinen nackten Schwanz zu berühren. Ich bewegte meine Finger schnell in ihrem Höschen und sie stöhnte laut und heftig auf. Sie riß meinen Slip weiter herunter und umfasste meine nackten, Eier. Ich stöhnte und rieb ihre kleine, feste Klitoris. Sie schrie auf.
Schnell hatten wir uns ausgezogen und ich hob sie im Stehen auf meinen Schwanz. Verena seufzte lustvoll. Ich stieß zu und sie schrie auf. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre kleinen, nackten Pobacken und schob meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen in sie hinein.
Verena schrie, als sie kam und ich brüllte laut, als ich den Höhepunkt erreichte.
Danach gingen wir in ihr Bett wir schliefen bis zum Morgen.
Kurz nach dem Aufwachen wälzte sie sich auf mich und schob meinen morgenharten Schwanz in sich hinein. Es ging sehr schnell. Ich bewegte mich heftig und sie hielt über mir »nur still«, bis sie schreiend kam.
Verena konnte nicht genug bekommen. Sofort waren ihre Finger wieder an meinem Schwanz und kneteten ihn hoch. Nachdem er knallhart war, verleibte sie ihn sich erneut ein. Dieses Mal hielt sie nicht still. Sie ließ ihren Unterleib über mir immer schneller kreisen. Das raubte mir fast den Verstand und die Luft. Sie arbeitete wie versessen, bis ich endlich funktionierte, wie ein Mann zu funktionieren hat.
Zur Belohnung bereitet sie für uns ein herrliches Frühstück zu. Aber nicht so ganz uneigennützig. Eier zum Fitwerden und Kaffee so stark, dass mein Blutdruck ordentlich ansteigt. Je höher der Blutdruck, desto steifer der Schwanz, erklärt sie mir mit einem verschmitztem Grinsen.
Sie ist tatsächlich eine Nymphomanin. Solange ein Mann in ihrer Nähe ist, kann sie es nicht lassen.
Also komm! Sie zieht mich nackt hinter sich her in den Garten. Die Sonne steht schon hoch am Himmel und die Strahlen brennen auf unserer Haut. Ich muss mich auf dem Bauch auf den Rasen legen. Sofort besteigt sie mein Hinterteil und walkt es mit ihren Füßen kräftig durch. Natürlich mit der Absicht mein Bestes Stück darunter heftig zu massieren. Sie dreht mich auf den Rücken und prüft den Erfolg. Und schwuppdich sitzt sie auf mir und ich stecke in ihr. Natürlich sitzt sie nicht still, zusätzlich massiert sie meine seitlichen Rippen, meine Nippel und meinen Bauch während sich mich in einen neuen Orgasmus treibt. Begierig nimmt sie auch diesen meinen Saft auf.
Sie wird mich bis auf den letzten Tropfen abmelken, und noch ein Bisschen mehr. In der heißen Sonne soll mein Körper schweißüberströmt bis zum Zusammenbruch ackern. So beschreibt sie mir unser Tagesprogramm. Neben einem animalischen Geschlechtstrieb überkommen mich auch masochistische Gefühle. Was hat sie mir nur in den Kaffee gerührt?
Also los geht’s. Verena, leg dich auf die Wiese. Sie bietet mir ihren Körper in Vollendung an, drückt meinen Kopf zwischen ihre Brüste und verführt erneut meinen Schwanz. Sie krallt ihre Hände um meine Pobacken und drückt mich mit Gewalt in sich hinein. Ich schufte wie ein wilder Stier. Die Sonne brennt erbarmungslos auf meinen Rücken. Meine Lungen pumpen so viel Sauerstoff in meinen Körper, wie sie es noch nie in meinem Leben getan haben. Wieder windet sich ihr Körper in einem neuen Orgasmus. Sie hält mich eisern fest und gönnt mir keine Ruhe. Ich darf mich nicht entspannen, solange sie ihren Orgasmus genießen will.
Plötzlich springt sie auf, schnappt sich den Gartenschlauch und spritzt mich ohne Vorankündigung mit eiskaltem Wasser von oben bis unten ab. Brutal hält sie drauf auf meinen Körper, bis mich eine Gänsehaut überzieht und ich anfange zu zittern. Ich soll ihr dankbar sein, dass ich mich gleich wieder warm arbeiten darf. Natürlich legt sie Hand an meinen Schwanz. Obwohl es nicht leicht ist, einen total unterkühlten Schwanz zu dressieren, spüre ich ihre Routine. Erbarmungslos reibt und massiert sie ihn bis zum Abspritzen. Wie viele Tropfen habe ich wohl noch? Sie entscheidet, dass das nicht alles sein kann und legt wieder heftig los. Tatsächlich kann ich am Nachmittag noch einmal liefern.
Ich sei ein total geiler Bock, und sie will mich bis auf Weiteres halten. Wenn wir noch kräftig trainieren könnte ich schon einen 24-Stunden-Marathon durchhalten. Das ist ihr großer Traum, und ich soll ihr Traummann sein.
Also ehrlich das Training ist nicht ohne, es macht mich langsam zu einem Sexmonster. Und der 24-Stunden-Marathon wird langsam auch mein Traum.
|