Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 135, davon 85 (62,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (20,74%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2002 um 13:28:14 Uhr schrieb
goodGirlgeil über SexGeschichten
Der neuste Text am 28.6. 2023 um 15:59:30 Uhr schrieb
romeo über SexGeschichten
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am 21.3. 2014 um 17:15:44 Uhr schrieb
SexyHexy über SexGeschichten

am 9.10. 2019 um 10:15:25 Uhr schrieb
Christine über SexGeschichten

am 9.10. 2019 um 10:14:39 Uhr schrieb
Christine über SexGeschichten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »SexGeschichten«

psychero schrieb am 16.12. 2002 um 16:49:26 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es war einmal ein kleiner Hans,
der spielte gern mit seinem Schwanz.
Im Wald er immer masturbierte,
bis er sich dort doch verirrte.

Der Gretel juckt der Fummel sehr,
Denn ihr Vibrator tut's nicht mehr.
Sie folgt der Spur am Waldesboden,
vom Samen aus des Hänsels Hoden.

Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen
und ruft ihm zu: »Jetzt noch nicht spritzen
Sie setzt sich auf den Rasen
und tut dem Hansel einen blasen.

Dann gehen beide durch den Wald,
und kommen an ein Häuschen bald.
Sogleich erwachen die Gelüste
aus Schokozipfelzuckerbrüste.
Und drinnen lädt schon zum Duett,
ein wunderschönes Wasserbett.

Derweil die Gretel Samen schluckt,
die Hexe durch das Fenster guckt
und denkt mit geilen Blicken:
»Den Kleinen muss ich auch mal ficken

Doch als sie hinkommt, ist's zu spät,
des Hänsels Stengel nicht mehr steht.
Darüber ist sie sehr empört,
sodass sie ihn in einen Käfig sperrt.
"Du bleibst solange in dem Stall,
bis deinen Nudel wieder prall!"

Mit der Rübe - wie man sieht -
täuscht er vor sein steifes Glied.
Die Hexe spricht und tut sich bücken:
»Du wirst mich jetzt von Hinten ficken
Sie freut sich schon auf seinen Grossen,
und wird in den Kamin gestossen.

Nach staunendem Entsetzen
die Gretel sagtJetzt gemma wetzen!«;
Die Hexe ist nicht mehr dabei,
nun frönen sie der Vögelei.

Sie schoben noch so manche Nummer,
doch eines Tages kam der Kummer:
der Hämsel wurde impotent,
d'rum ist das Märchen jetzt zu End!

Überlappend schrieb am 19.5. 2006 um 12:08:36 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich geh auf der Strasse spazieren, kommt plötzlich ein Supermodel auf mich zu und fragt: »willst du ficken« Ich natürlich drauf: » Na OK, zu Dir oder zu mir«, sie: » zu mir« DA gehn wir dann zu ihr in die Villa, sind mit dem Jet rübergeflogen nach Miami und sie hält die ganze Zeit meinen Schwanz fest und wird ganz feucht und stöhnt, ich massier ihr die Titten und zwick ihr in den Kitzler, sie kommt erst mal und wir landen in Miami, direkt vor der Riesen-Villa von ihr und sie saugt beim reingehen an meinem Steifen und wir kommen rein und ab ins Schlafzimmer, ich werf sie aufs Bett und reiss den Schlüpfer runter spreiz ihre Beine und ramm ihr das Ding voll rein und fick sie ordentlich durch und dann dreh ich sie um und fick sie ordentlich von hinten und dann reitet sie auf mir und ich knete ihre Titten und sie stöhnt und kommt schon wieder und wir machen ganz viele Stellungen, so auf Kamasutra und ich spritz ihr ins Gesicht und in den Mund und merke, sie hat ja grüne Augen. Ist mir aber egal und ich fick sie nochmal so Ordentlich durch bis sie Richtig heftig kommt und sich anpisst vor Geilheit. Sie ist total Dankbar und strahlt mich an, bezahlt mir 50000$ aber ich sag : », hab ich ich gern gemacht« Sie plötzlich ganz enttäuscht und ich nehms dann doch und sie freut sich total und wir fliegen zurück und ficken nochmal im Flugzeug und ich ganz fertig geh nach Hause und schlaf ein.War ganz super, werd ich nie vergessen.

Bettina Beispiel schrieb am 12.12. 2002 um 14:44:12 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich war alleine damals. Nicht allein gelassen, ich gin gnur einfach allein durch den Wald, wollte nach Hause. Es war niemand bei mir. Ich fühlte mich nicht allein, oder vergessen. Darüber habe ich nicht nachgedacht, mein Kopf war von den Gedanken erfüllt, nach Hause zu kommen um meinen Freund anzurufen. Bald. Aus bald wurde später. So etwa 5 Stunden. Ich hatte für den restlichen Kilometer etwa 1 1/2 Stunden gebraucht. War auch sehr anstrengend, auf dem Bauch, kriechend. Manchmal wurde ich bewußtlos. Ich hatte zuviel Blut verloren. Er hatte mir den Ast in die Seite gerammt als ich mich nicht weit genug nach vorne beugte. Hätte ich es doch getan...
Er hat mich lange geschlagen... und dann vergewaltigt, 6 mal. es hat wehgetan. Zweimal wurde ich bewußtlos. Da hat er aufgehört bis ich wieder bei mir war. Er hat mich nicht mit seinem eigenen Penis vergewaltigt, ich nehme an das konnte er nicht, er war wohl impotent. Er folterte mich eigentlich mehr. Noch heute habe ich Angst vor Dartpfeilen und Korkenziehern. Kann ich verzeihen?- Er hatte eine schlimmer Kindheit. Kann ich vergessen? – Es ist ja schon Jahre her.

Nein kann ich nicht. Vergessen haben mag er es. Oder sich verziehen. Ich werde es nicht tun. Er hat mir soviele Stunden Glück genommen. Zuviel Lebensfreude, die mir jahrelang abhanden gekommmen ist. Sie kommt nicht zurück.
Er aber. Fast jede Nacht.



FlaschBier schrieb am 7.6. 2005 um 00:24:17 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ufff...
SexGeschichten!?
Sehr wahrscheinlich gibt es (noch) einige, wenige
Gehirnzellen in meinem Kopf, die Informationen zu Sex gespeichert haben. Doch 99% meiner Hirnmasse wird wohl vom Alohol (!) dominiert!
Dies kann insofern gar nicht möglich sein, da der Mensch an sich nur etwa ein Prozent seiner Hirnmasse insgesamt nutzt.
Wie also konnte ich zu solch einem Ergebniss gelangen?
Dies ist eine lange Geschichte...
leider keine SexGeschichte...
Also! Na gut!
Wenn ich Pinkeln gehe, habe ich kurzfristig mein bestes Stück in der Hand.
Allerdings hat dies nichts aber auch gar nichts mit Sex zu tun.
Ich folge nur einem Drang der Natur.
Wer braucht schon Sex?
Ich kann hundert Jahre ohne Frau oder Partner sein aber keinen Tag ohne Bier...

Prost.

Peter K. schrieb am 1.1. 2006 um 21:35:06 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich wünschte mir, einmal eine Frau in einem dieser leicht schmuddeligen Überschuß-Clubs kennenzulernen. Eine Frau so um die vierzig, schlank, mit glatten blonden Haaren, aus denen die grauen Stränen nicht weggefärbt sind, und langen, flachen Hängetitten, die sie dort immer offen trägt. Eine Frau, die dort ziemlich unverschämt rumbumst, sich gerne in die Mitte von drei, vier oder fünf Männern legt. So bekäme ich auch die Gelegenheit, ihre Möse zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen, an dem Abend, an dem ich sie zum ersten Mal dort sehen würde. Ich würde sie ein zweites Mal sehen, und mit ihr an der Theke einen Schwatz halten über Clubs, Saunen und Seen, an denen man es gut treiben könnte, über Notgeile und über Spanner, und über ihren unerfüllbaren Wunsch, mal in eine Gay-Sauna zu gehen. Und - nach einem flotten Fick auf dem Barhocker - auch übers Motorradfahren. Sie würde eine 1100er Boxer-BMW fahren und Jutta heissen, und wir würden uns zu einer Motorradtour verabreden, die an einem sonnigen Sommersonntag drei verschiedene Baggerseen anfahren würde, mit jeweiligen outdoor-Sex-Aktionen und einem Ausklang im Biergarten einer Pizzeria bei ihr um die Ecke, und noch etwas Kuschelsex in ihrem Bett zum Abschluß.

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