Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 135, davon 85 (62,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (20,74%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2002 um 13:28:14 Uhr schrieb
goodGirlgeil über SexGeschichten
Der neuste Text am 28.6. 2023 um 15:59:30 Uhr schrieb
romeo über SexGeschichten
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(insgesamt: 25)

am 9.10. 2019 um 10:15:25 Uhr schrieb
Christine über SexGeschichten

am 20.12. 2013 um 23:08:06 Uhr schrieb
20iger über SexGeschichten

am 20.12. 2013 um 23:52:22 Uhr schrieb
50er Rüdi über SexGeschichten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »SexGeschichten«

Überlappend schrieb am 19.5. 2006 um 12:08:36 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich geh auf der Strasse spazieren, kommt plötzlich ein Supermodel auf mich zu und fragt: »willst du ficken« Ich natürlich drauf: » Na OK, zu Dir oder zu mir«, sie: » zu mir« DA gehn wir dann zu ihr in die Villa, sind mit dem Jet rübergeflogen nach Miami und sie hält die ganze Zeit meinen Schwanz fest und wird ganz feucht und stöhnt, ich massier ihr die Titten und zwick ihr in den Kitzler, sie kommt erst mal und wir landen in Miami, direkt vor der Riesen-Villa von ihr und sie saugt beim reingehen an meinem Steifen und wir kommen rein und ab ins Schlafzimmer, ich werf sie aufs Bett und reiss den Schlüpfer runter spreiz ihre Beine und ramm ihr das Ding voll rein und fick sie ordentlich durch und dann dreh ich sie um und fick sie ordentlich von hinten und dann reitet sie auf mir und ich knete ihre Titten und sie stöhnt und kommt schon wieder und wir machen ganz viele Stellungen, so auf Kamasutra und ich spritz ihr ins Gesicht und in den Mund und merke, sie hat ja grüne Augen. Ist mir aber egal und ich fick sie nochmal so Ordentlich durch bis sie Richtig heftig kommt und sich anpisst vor Geilheit. Sie ist total Dankbar und strahlt mich an, bezahlt mir 50000$ aber ich sag : », hab ich ich gern gemacht« Sie plötzlich ganz enttäuscht und ich nehms dann doch und sie freut sich total und wir fliegen zurück und ficken nochmal im Flugzeug und ich ganz fertig geh nach Hause und schlaf ein.War ganz super, werd ich nie vergessen.

Muffin schrieb am 8.3. 2005 um 22:31:01 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Unser letztes Mal hatten wir an einem Donnerstag. Das ist jetzt schon fast einen Monat her. Ich hatte immer Angst gehabt, unser letztes Mal könnte ein Abklatsch unserer Beziehung werden. Doch es wurde wunderbar (ich weiß, was dieser Satz jetzt aussagen könnte). Ein würdiges letztes Mal. Auch wenn ich immer noch hoffe, dass es nicht unser letztes Mal bleiben wird.

Es war Nachmittag, wir waren verabredet und ich wartete ungeduldig. Wo blieb er bloß? Ich war beunruhigt- sollte ich vielleicht wütend werden?
Das Wetter war grausam, es regnete und stürmte.
Endlich endlich klingelte es. Und es war sofort klar- sein KLingeln! Er stand vor der Tür. Noch immer versetzte mich dieses für ihn so charakteristische Klingeln- leise, kurz, höflich aber doch unglaublich verlangend und fordernd, so ich-will-ja-nicht-stören-aber-hier-bin-ich- in eine Art Schockzustand. Die Welt stand still denn hier war er: mein Geliebter. Nur einen Moment, dann begannen die altbekannten Schauer meinen Rücken hinunter zu jagen.
Rannte runter, öffnete die Tür und da stand er. Da stand tatsächlich. Die Personifizierung meiner Sehnsüchte- einfach so. Und ganz durchnässt. Zitternd. Warum muss er denn so unbedingt an seinem Fahrrad festhalten? Warum kann er nicht einfach die Bahn nehmen, wie jeder andere faule Mensch auch? Mein Geliebter, mein Puma, er hatte sich durch die Stürme und den Regen geschlagen um endlich mich zu sehen. Kein Reden mehr davon, sauer die Versetzte zu spielen. Kein Wunder, dass er sich im Kampf gegen die Elemente ;)15 min verspätet hatte. Umarmen nur festhalten, ihn riechen, mein Gott, mein Puma, wir lassen uns nicht los.
Das Küssen kommt schon noch- keine Sorge! Die Überwältigung flaut langsam ab. Ja es ist war, wir sind zusammen, es war kein Traum, es gibt sie wirklich, es gibt ihn wirklich.
Das ist verstanden. Jetzt macht was draus!
Zärtlichkeiten entwickeln sich. ich lache, ziehe ihn nach oben, während ich die Treppe vor ihm hochrenne wackel ich mit dem Po. In der ersten Etage bin ich noch Mutter, bewerfe ihn fürsorglich mit einem Handtuch, trockne ihn ab, verwuschel ihm pflichtbewusst das Haar, es duftet. Was für ein Gefühl! Ich kann einfach nicht mehr aufhören zu lächeln.
Doch dann geht es weiter in mein Zimmer aufs Sofa, das eigentlich nur für ihn gekauft wurde. Wir reden ein bisschen. Was hast du denn die letzten Tage ohne mich gemacht? Ja, mit Judith und Janni gibts wieder Probleme, verstehst du die beiden noch? Was ist jetzt eigentlich mit den Sommerferien?
Doch lange halte ich das nicht aus. Sonst ist er immer schneller doch heute-
Lange haben wir das nie ausgehalten. Spüren sich unsere Körper erstmal, gibt es nicht mehr lange ein halten. Zum Reden sind wir eher wenig gekommen, wir hatten einfach immer was besseres zu tun. Auch so ein Trennungsgrund...
Von unseren Körpern überlistet, wieder einmal. Seine Jeans hatte hängt längst ausgezogen über meiner Gardinenstange zum »Trocknen«. Halbnackt liegt er an mich geschmiegt unter ganz vielen Decken. Wieder einmal war ich fürsorglich. »Ich bin schon erkältet unter den Bedingungen wäre es ein Wunder, wenn du dich nicht anstecken würdest
Die Küsse werden mehr, leidenschaftlicher, noch zärtlicher. Oh Gott, ich liebe es, ihn zu küssen! Ich kann nicht mehr, meine Hand unter seinem Pullover, seine unglaubliche Haut, warm, noch feucht von Schweiß und Regen. Er macht mich wahnsinnig! Schnell ist alles ausgezogen. Da liegt er vor mir. Nackt. Schutzlos. Wunderschön. Geliebt. Bereit. Und tausendmal geliebt.

psychero schrieb am 16.12. 2002 um 16:49:26 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es war einmal ein kleiner Hans,
der spielte gern mit seinem Schwanz.
Im Wald er immer masturbierte,
bis er sich dort doch verirrte.

Der Gretel juckt der Fummel sehr,
Denn ihr Vibrator tut's nicht mehr.
Sie folgt der Spur am Waldesboden,
vom Samen aus des Hänsels Hoden.

Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen
und ruft ihm zu: »Jetzt noch nicht spritzen
Sie setzt sich auf den Rasen
und tut dem Hansel einen blasen.

Dann gehen beide durch den Wald,
und kommen an ein Häuschen bald.
Sogleich erwachen die Gelüste
aus Schokozipfelzuckerbrüste.
Und drinnen lädt schon zum Duett,
ein wunderschönes Wasserbett.

Derweil die Gretel Samen schluckt,
die Hexe durch das Fenster guckt
und denkt mit geilen Blicken:
»Den Kleinen muss ich auch mal ficken

Doch als sie hinkommt, ist's zu spät,
des Hänsels Stengel nicht mehr steht.
Darüber ist sie sehr empört,
sodass sie ihn in einen Käfig sperrt.
"Du bleibst solange in dem Stall,
bis deinen Nudel wieder prall!"

Mit der Rübe - wie man sieht -
täuscht er vor sein steifes Glied.
Die Hexe spricht und tut sich bücken:
»Du wirst mich jetzt von Hinten ficken
Sie freut sich schon auf seinen Grossen,
und wird in den Kamin gestossen.

Nach staunendem Entsetzen
die Gretel sagtJetzt gemma wetzen!«;
Die Hexe ist nicht mehr dabei,
nun frönen sie der Vögelei.

Sie schoben noch so manche Nummer,
doch eines Tages kam der Kummer:
der Hämsel wurde impotent,
d'rum ist das Märchen jetzt zu End!

Bettina Beispiel schrieb am 12.12. 2002 um 14:44:12 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich war alleine damals. Nicht allein gelassen, ich gin gnur einfach allein durch den Wald, wollte nach Hause. Es war niemand bei mir. Ich fühlte mich nicht allein, oder vergessen. Darüber habe ich nicht nachgedacht, mein Kopf war von den Gedanken erfüllt, nach Hause zu kommen um meinen Freund anzurufen. Bald. Aus bald wurde später. So etwa 5 Stunden. Ich hatte für den restlichen Kilometer etwa 1 1/2 Stunden gebraucht. War auch sehr anstrengend, auf dem Bauch, kriechend. Manchmal wurde ich bewußtlos. Ich hatte zuviel Blut verloren. Er hatte mir den Ast in die Seite gerammt als ich mich nicht weit genug nach vorne beugte. Hätte ich es doch getan...
Er hat mich lange geschlagen... und dann vergewaltigt, 6 mal. es hat wehgetan. Zweimal wurde ich bewußtlos. Da hat er aufgehört bis ich wieder bei mir war. Er hat mich nicht mit seinem eigenen Penis vergewaltigt, ich nehme an das konnte er nicht, er war wohl impotent. Er folterte mich eigentlich mehr. Noch heute habe ich Angst vor Dartpfeilen und Korkenziehern. Kann ich verzeihen?- Er hatte eine schlimmer Kindheit. Kann ich vergessen? – Es ist ja schon Jahre her.

Nein kann ich nicht. Vergessen haben mag er es. Oder sich verziehen. Ich werde es nicht tun. Er hat mir soviele Stunden Glück genommen. Zuviel Lebensfreude, die mir jahrelang abhanden gekommmen ist. Sie kommt nicht zurück.
Er aber. Fast jede Nacht.



Katerchen schrieb am 30.7. 2015 um 19:01:49 Uhr zu

SexGeschichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie hieß Verena.
Sie streifte lässig ihre Schuhe von den nackten Füßen, als wir ihr Apartment betraten. »Danke, daß du mich heraufgebracht hastmeinte sie. Ich nickte ihr zu und wandte mich zum Gehen.
Da hielt sie mich am Arm zurück. Wir standen so nahe beisammen, daß ich ihre Haut durch das Kleid spüren konnte.
Als Mann bin ich durchschnittlich groß. Ungefähr 1,85 m.
Verena war ungefähr so groß wie ich. Sie war sehr schlank. Sie stand vor mir und lächelte mich an. Der Wind, der durch das offene Fenster kam, spielte mit ihrem dünnen Kleid.
Sie schob einen Oberschenkel vor und streifte damit mein Bein. Dann hob sie ihren nackten Fuß an und glitt damit an meinem Unterschenkel auf und ab. Da umfaßte ich ihre Hüften. Sie rückte näher an mich und ich spürte den Druck ihrer kleinen, festen Brüste. Sie waren nackt, unter dem Kleid. Wir küßten uns sanft. Ich faßte mit der Hand nach ihrer Brust und liebkoste sie mit den Fingern. Verena stöhnte leise und drängte ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen gegen meinen. Der Kuß wurde heftiger. Ich streichelte langsam mit den Händen über ihren Körper, fuhr von den Schultern hinunter bis zu ihrem Po und weiter zu den Schenkeln. Dann bewegte ich meine Hände nach vorne und fuhr an ihren Schenkeln wieder nach oben. An ihren Hüften machte ich halt. Ihre Hände glitten von meiner Brust abwärts zu meinem Bauch. Dort verharrte sie kurz und glitt dann ... zwischen meine Beine.

Ich schob hastig ihr Kleid hoch. Meine Hände glitten über ihren nackten Rücken hinab, bis ich den hauchzarten Stoff ihres Slips berührte. Verena machte sich bereits an meinem Reißverschluß zu schaffen. Ich schob eine Hand hinten in ihren Slip und streichelte mit der anderen ihren Bauch.
Ich keuchte leise, während sie meine Hose langsam öffnete und hinunter schob. Dann legte sie ihre Hand an den Stoff meines Slips und spürte meinen steifen Schwanz.
Ich werde schnell laut, wenn ich erregt bin, aber ich versuche anfangs immer, es zu unterdrücken.

Verena gab einen schrillen Laut von sich, als ich in ihren Slip hineinfuhr und begann, ihre behaarte Vulva zu kraulen. Sie wand sich und stöhnte und griff in meinen Slip, um meinen nackten Schwanz zu berühren. Ich bewegte meine Finger schnell in ihrem Höschen und sie stöhnte laut und heftig auf. Sie riß meinen Slip weiter herunter und umfaßte meine nackten, Eier. Ich stöhnte und rieb ihre kleine, feste Klitoris. Sie schrie auf.

Schnell hatten wir uns ausgezogen und ich hob sie im Stehen auf meinen Schwanz. Verena seufzte lustvoll. Ich stieß zu und sie schrie auf. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre kleinen, nackten Pobacken und schob meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen in sie hinein.

Verena schrie, als sie kam und ich brüllte laut, als ich den Höhepunkt erreichte.

Danach gingen wir in ihr Bett wir schliefen bis zum Morgen.
Kurz nach dem Aufwachen wälzte sie sich auf mich und schob meinen morgenharten Schwanz in sich hinein. Es ging sehr schnell. Ich bewegte mich heftig und sie hielt über mir »nur still«, bis sie schreiend kam.

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Erstellt am 9.2. 2003 um 20:56:11 Uhr von charmides, enthält 6 Texte


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