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„Ich bringe Dich zum Bureau! l:..u .lr^unt!“
Siegmnnd stieg ein. Es loar ihm nicht unwillkommen, die für heute nnverlneidlichen Wartestunden auszufüllen, und als er dem Vorschlage des Eameradeu zustimmte, nahm er sich vor, sich aller srnchtlosen Grübeleien so gut wie möglich zu eutschlagen. Sein Gefährte war wie geschaften dazu, ihm dies zu erleichtern; sein rascher, sprühender Geist richrte an hnnderterlei Interessantes, dessen Stoff bald der Vergangenheit, bald der Gegenwart an- gehörte. In seiner echt süddeutsche Freude am „alten bekamlten Gesicht“ ließ er Siegmnnd nicht mehr tos. Nachdem dieser allf dem Postbnreau zwei Zeilen geschrieben und zurückgelasseu hatte, mußte er ihln nach dem Ouai d'Orsay folgen, sich das reizend kokette Hötel der Botschaft zeigen lasten und in Horu's nahe ge- legener Wohnung mit ihm die Herren erwarten, welche ihll dort, nach Abrede, abznholen kamen.
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