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Hallo liebe Gleichgesinnte,
meine Neigung, daß mich die Füße einer schönen Frau total erregen, ist mir seit meinem 14. Lebensjahr bewußt. Leider hatte ich bis zu meinem 20. Lebensjahr aber keine Chance, diese Neigung auszuleben. Doch dann trat Steffi in mein Leben, und ich versuchte behutsam, sie auf meine Vorliebe einzustimmen.
Zum Glück war sie eine sehr verständnisvolle Frau, die es für besonders wichtig hielt, mir beim Sex alles zu geben, was für mich geil war - weil auch ich all ihren Sexphantasien offen und zugänglich gegenüberstand. Steffi wußte genau, daß ich auf ihre geilen Füße abfuhr, und sie liebte es auch unglaublich, wenn ich ihre Füße liebkoste und leckte, während wir miteinander Sex hatten.
Im Laufe der Zeit fragte sie immer häufiger nach, was ich so toll daran fand, und so stellte sie fest, daß mich der Geruch ihrer getragenen Strümpfe unheimlich geil machte. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie mir bei dem Gedanken zumute war, Steffi beim Sex die Schuhe abzustreifen, um an ihren geilen Strümpfen zu riechen und ihr die Zehen abzuschlecken.
Gemeinsam fanden wir heraus, welche von ihren Schuhen die am geilsten riechenden Füße erzeugten, und so wußte ich dann auch ziemlich genau, wann Steffi mit mir ins Bett gehen wollte - nämlich immer dann, wenn sie ein Paar der speziellen Schuhe trug, was übrigens ziemlich oft der Fall war. So kamen im Lauf der Jahre, die wir zusammen waren, unzählig viele erregende Fußnummern zusammen. Aber eins der geilsten Erlebnisse hatten wir, als Steffi nach einem zehntägigen Urlaub wieder nach Hause kam und wir uns zum ersten mal danach wiedersahen.
Wir gingen in unser Lieblingsrestaurant und saßen uns an unserem etwas zurückliegenden Tisch gegenüber. Während wir über ihren Urlaub sprachen und unser Essen genossen, fragte ich Steffi, was sie denn alles so getrieben hätte.
»Eigentlich nicht so sehr viel Aufregendes«, sagte sie daraufhin. »Aber ich habe einige Deiner Lieblingschuhe mitgenommen und sie im Urlaub getragen - mit den graphitfarbenen Strümpfen, die Du am geilsten findest.«
»Wahrscheinlich die ganzen 10 Tage nur das eine Paar«, scherzte ich und nahm einen Schluck Wein. Den hätte ich allerdings fast über den ganzen Tisch gespuckt, als Steffi todernst antwortete »Worauf Du Dich verlassen kannst. Probier es doch mal aus!«
Ich hörte unter dem Tisch das unverwechselbare Geräusch, das entsteht, wenn jemand mit dem Fuß aus dem Schuh schlüpft. Der warme feuchte Fuß von Steffi berührte unter dem Tisch erst mein Bein, wanderte dann hoch bis zu meinem Schoß und rieb an meinem Schwanz, der augenblicklich steinhart wurde.
Ich nahm ihren Fuß in beide Hände, strich mit meinen Fingern über ihre schweißfeuchte Sohle und leckte mir dann die feuchten Finger ab.
»Na, geile Sache, oder?« fragte Steffi, während sie süffisant über ihr Glas hinweg - und mir tief in die Augen schaute. Dabei massierte sie mit ihrem nylonbestrumpften Fuß so geil meinen Schoß, daß ich das Gefühl hatte, mir würde gleich die Hose platzen.
»Was hast Du mit mir vor?« keuchte ich, nach Fassung ringend.
Steffi beugte sich zu mir herüber und flüsterte »Ich will, daß Du mich heute so richtig fertigmachst - und zur Belohnung werde ich Dir meine geilen Füße schenken«. Sie zog den Fuß zurück und schlüpfte wieder in ihren hochhackigen Schuh. »Aber vorher will ich noch in die Disco, mir die Füße so richtig warmtanzen...«
Genauso kam es auch. Wir fuhren in einen Tanzschuppen und feierten die ganze Nacht bis morgens um 4:00Uhr. Und obwohl ich die Musik dort wirklich gut fand, war ich in Gedanken schon längst wieder Zuhause, wo ich sicherlich sofort über die Füße von Steffi herfallen würde.
Als wir schließlich heimkamen, fingen wir schon im Flur mit einer wilden Knutscherei an und begannen uns auszuziehen...
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