>Info zum Stichwort Mein-schönster-Geschlechtsverkehr | >diskutieren | >Permalink 
siggi schrieb am 13.10. 2009 um 17:48:44 Uhr über

Mein-schönster-Geschlechtsverkehr

Ob es mein all-zeit-schönster Geschlechtsverkehr war, weiß ich nicht, aber es war mein schönster Geschlechtsverkehr in den letzten Wochen. Da ich derzeit »solo« bin, kommt es bei mir kaum zum »Kommen«. Weiteres Schicksal ist, daß ich derzeit für ein paar Monate bei unserer Firma in der Zweigstelle Mannheim arbeiten muß. Meine Wohnung in Hannover kann ich daweile nicht aufgeben. Also: zum Wochenanfang mit dem Zug von Hannover nach Mannheim fahren und am Freitag wieder zurück nach Hannover.
Nach Büroschluß freitags hole ich schnell meine Sachen und fahre gegen 20:30 Uhr los. Wenn ich diesen Zug nicht schaffe, kann ich erst wieder gegen 6:00 Uhr am nächsten Morgen fahren. Sonst wäre ich stundenlang nachts unterwegs! Um schon eine »Mütze Schlaf« bis Hannover zu bekommen, fahre ich nicht im ICE-Großraumteil sondern suche mir einen Platz im Abteil.
Anfang August stieg ich an einem Freitagabend in den ICE, der ziemlich voll war. Ich fand aber noch einen Abteilplatz. In Frankfurt stiegen viele Leute aus und nur ein Herr kam neu ins Abteil. Nun saßen wir zu dritt, denn außer uns beiden Männern saß nur eine Dame bei uns. Der Mann stieg in Hanau aus und ich blieb mit der Frau allein. Wir kamen ins Gespräch. Sie mußte nach Hamburg und kam erst um halb zwei dort an. Ich war wenigstens um Mitternacht in Hannover. Sie fuhr auch gern im Abteil, weil sie dort besser abschalten und etwas lesen konnte. Das war's zunächst.
Drei oder vier Wochen später treffe ich zufällig dieselbe Frau am Freitag wieder im Zug. Es waren weniger Leute unterwegs, so daß wir schon ab Frankfurt allein waren. Inzwischen war das Licht im Zug angegangen und ich konnte mein gegenüber etwas genauer ansehen: blonde Haare, gutes Make-Up, kurvenreiche Figur. Wir konnten uns mehr erzählen. Sie hatte eine erste, aber noch keine dauerhafte Anstellung in Karlsruhe bekommen und dort erst eine kleine Wohnung genommen. Fast jedes Wochenende besuchte sie ihre Eltern in Hamburg, wo sie früher gewohnt hatte. Sie sehnte sich »von den Schwaben« in Karlsruhe wieder zurück in die »hanseatische Gegend«. Wir bejammerten etwas unsere berufliche Situation. Dabei auch, daß wir entweder Sonntagabend oder Montag ganz früh zurückfahren mußten. Ich hatte es noch ziemlich gut, denn ich konnte Montag immer kurz nach 5 Uhr fahren und war um halb neun in Mannheim. Das langte »gerade« noch in die Firma! Für mein Gegenüber wäre dieser Zug zu spät gewesen. Bei unserm Jammern flirteten wir auch etwas, sodaß es nun »Siggi« und »Doreen« zwischen uns hieß und es beim ersten »du« auch zum ersten Kuß kam. Der zweite war etwas intensiver beim Verabschieden in Hannover ... in der Hoffnung uns am nächsten Freitag wieder im ICE zu treffen. Das passierte auch - aber es saßen bis Kassel Leute in unserem Abteil. Als die ausstiegen, setzte ich mich anders hin. Aus dem Gegenüber wurde ein Nebeneinander. Wieder ein Flirt mehr, einige Umarmung mit Küssen, ein paar Berührungen mehr. Bis Hannover blieb uns nicht mehr viel Zeit für »noch mehr«. Doreen erzählte mir, daß sie immer nachts zurückfährt. In Hannover angekommen, suchte ich am Fahrplan, daß sie wohl schon um halb eins nachts losfahren muß und gegen 7 Uhr in Karlsruhe ist. Dieser Zug fährt kurz vor 2 Uhr in Hannover ab. Sollte ich vielleicht ein paar Stunden eher losfahren, um Doreen wieder zu treffen? Ich hätte immerhin dreieinhalb Stunden früher losfahren müssen ... mitten in der Nacht. Nein, ich wußte ja nicht den genauen Zug. Nur auf Verdacht? Um Doreen mitten in der Nacht zu treffen?
Am darauffolgenden Freitag suchte ich Doreen gleich an der Stelle im Zug, wo wir uns schon mehrfach getroffen hatten. Wir saßen ganz allein im Abteil und begannen mit Zärtlichkeiten. Aber es konnte uns ja im beleuchteten Abteil jeder sehen. Als der Schaffner unsere Fahrkarten kontrolliert hatte, sagte ich ihm, daß er das Licht ausmachen kann. Nun saßen wir fast im Dunklen. Wir küßten uns wieder, aber häufiger und intimer als in den vergangenen Wochen. Ich strich Doreen über die Bluse und fühlte deutlich ihre Nippel. Dann faßte ich erstmals ganz ihre Brüste an. Doreen befühlte die Beule an meiner Hose und griff mit ihrer Hand ganz um die Eier und meinen Steifen. Und meine Hände umkreisten ihre beiden Brüste. Diese »Massagen« taten uns beiden gut. Während der Weiterfahrt faßte ich Doreen ganz unter die Bluse, um ihre aufgewölbten Nippel erstmals ganz zwischen den Fingern zu reiben. Und Doreen zog den Reißverschluß meiner Hose runter, um meinen Schwanz ganz zu fühlen. Sie war erstaunt, daß er so naß war. »Bist du auch naß?« fragte ich und schob meine Hand unter ihren Rock. Leider kam ich nicht so weit voran um mehr bei Doreen zu fühlen. Deshalb wollte ich sie erstmal mehr an ihren Nippeln reizen, ... vielleicht lecken? Ich öffnete unter der Bluse ihren BH. Im dunklen Abteil fummelten wir mehr, aber sie kam in meiner Hose kaum weiter, und ich wegen ihrem engen Slip nicht tief genug in ihre Spalte. »Tja, andere Frauen gehen im Sommer ohne BH und Slip«, meinte ich, und Doreen war in ihren Wünschen bald genauso mutig: »Bei anderen Männern kommt man im Sommer besser zum Schwanz-Lutschen«. Aber wo und wie sollten wir das im ICE machen. Hier konnten wir jedenfalls nicht mehr Sex haben.
Unsere Wünsche gingen also nicht Erfüllung. "Könnten wir eine Nacht zusammen verbringen?, fragten wir uns gegenseitig. Sollte ich Doreen fragen, ob sie mit mir zusammen in Hannover aussteigt? Oder schon am Sonntagabend zu mir nach Hannover kommt? Aber nein, wir konnten ja nicht zusammen am Montagmorgen losfahren, weil Doreen dann zu spät nach Karlsruhe kommt. Bei diesen Überlegungen entschieden wir uns für eine erste gemeinsame Nacht im Abteil, ... auch wenn wir dann nicht intim sein können. Doreen fuhr dann um halb eins in Hamburg los, ich stieg um kurz vor zwei in Hannover in den Zug und bis Mannheim hatten wir bis halb sieben Zeit! Über viereinhalb Stunden ganz für uns, ... ja wenn wir ein Abteil für uns allein haben.
Unsere gemeinsamen Wünsche sollten sich erfüllen.
Ich hatte mir für dieses »Liebesspiel« als Slip nicht viel mehr als einen »Sackhalter« angezogen, sodaß Doreen im dunklen Abteil vielleicht bequemer lecken konnte?? In Hannover stürmte ich durch den Zug, um Doreen zu suchen und fand sie schnell. Ganz allein im Abteil. Und ich faßte ihr gleich unter ein ziemlich weites und offenes Top. Oh, sie hatte keinen BH an. »Du hattest doch gesagt, wie eine Frau im Sommer geht«, und ich erinnerte mich. Und dann griff ihr ihr unter den Rock, ... kein Slip, ... und ihre Spalte war total naß. Wir fummelten und reizten uns. Ich knetete unter dem Top die jugendlichen gut gerundeten, aber etwas hängenden Brüste von Doreen. Immer lustvoller umkreiste ich ihre Brüste und sie drückte sie fester in meine Handflächen. Sie wixte meinen Steifen und brachte mich fast zum Abspritzen. Und Doreen fing auch schon an zu stöhnen, als ich dann wieder unter den Rock faßte und ihren Kitzler rieb. Wie sollte es jetzt weitergehen?
Wozu gibt es nun eine Toilette im Zug? Voller Lust gingen wir gemeinsam hin und paßten auf, daß uns niemand gemeinsam hineingehen sah. In Sekundenschnelle hatten wir uns gegenseitig Rock beziehungsweise Hose ausgezogen. »Hast du ein Kondom dabeifragten wir uns gegenseitig. Aber nichts von dem. Jetzt auf Sex verzeichten? Jeder konnte dem anderen versprechen, daß wir sauber sind und in den letzten Monaten keinen Sex hatten. Na ja, man sollte ja eigentlich vorsichtiger sein. Aber irgendwie kannten wir uns schon wochenlang und konnten uns gegenseitig einschätzen. Nun mußten wir erst die richtige Stellung zum Sex ausprobieren. Der Zug ruckelte doch immer etwas, sodaß sich Doreen nicht an mich festklammern und an mir rauf und runter rutschen konnte. »Es geht nicht richtig von vorwärts, du mußt von hinten in meine Muschi rein«, sagte sie und bückte sich tief, sodaß ich nun von hinten in ihre Lustöffnung eindringen konnte. Oh was war das für ein Gefühl. Mit einem Ruck konnte ich gleich tief in sie stoßen, weil der Zug wieder etwas rumpelte. Und wieder, ... und wieder, ... Jedesmal stieß ich in sie rein. Dann kam es mir an und ich preßte meinen Lustkolben tief in Doreen. ICH (!) hatte es jedenfalls geschafft.
Aber die Lust von Doreen war noch nicht gestillt. Wir haben uns dann schnell etwas gewaschen und nochmal losgelegt. Doreen meinte, »bums mich ganz tief, stoß mich an die Gebärmutter, dann komme ich am besten«. Deshalb griff ich Doreen zum Bumsen an die Hüften. Langsam glitten meine Hände dann auch mal vorwärts an ihre beim Stoßen wackelnden Brüste. Oh wie ich sie baumeln und klatschen sah, wenn wir durch irgendeinen beleuchteten Bahnhof fuhren. Und ihre Nippel waren lang und steil. Geil war das für uns beide. Es war nun der zweite Geschlechtsverkehr! Beim zweiten Mal dauerte es jedoch bei mir etwas länger bis das Gefühl zum Abspritzen kam. Aber ich verzögerte es auch um uns geiler zu machen. Doreen stöhnte immer mehr, ... hoffentlich hört es niemand draußen im Gang vor der Toilettentür! »Oh mir kommts«, keuchte Doreen und drückte ihre Gebärmutter fest auf meinen Lümmel. Sie bückte sich tiefer, sodaß ich meine Eichel fest auf ihren Muttermund drücken konnte. Sie bewegte ihr Becken und reizte auf diese Weise meine Eichel von allen Seiten. Ich »rührte« richtig in ihr herum! Mit ihrem Muttermund reizte Doreen schließlich meinen Eichelkranz an meiner empfindlichsten Stelle, wo das Vorhautbändchen an der Eichelöffnung sitzt. Jetzt mußte es uns beiden irgendwann zugleich ankommen! Nochmal, ... nochmal, ... kreiste Doreen mit ihrer Gebärmutter um meine Eichel, ... ich zog ihre Schenkel weiter auseinander. Ich konnte unmöglich noch tiefer in sie eindringen, ... aber ich wollte sie noch mehr als Frau! Doreen stützte sich auf dem kleinen Waschbecken ab, sodaß ich ihre Hüften noch besser umfassen konnte, ... bis...? Tja, bis ich an ihren Kitzler fassen und ihn noch mehr an meinen Lustkolben drücken konnte. Ich konnte ihre Eichel kaum richtig fühlen, denn sie war total glitschig und rutschte unter meiner Fingerkuppe immer wieder weg. Aber nun massierte ich ihre Eichel, ähnlich wie sie meine! Meine Eichel und ihre Gebärmutter stießen in immer kürzeren Abständen aufeinander. Es kam mir schon vor, als ob ich jedesmal etwas abspritze. Aber nein, unsere Lust steigerte sich immer noch etwas. Dann ein kräftiger Schrei von Doreen, bei dem sie sich offenbar noch mehr auf meine Eichel drückte, aus der es gleichzeitig spritzte. Ich hatte das Gefühl, daß nicht nur ihre Muschi zu zucken anfing, ... nein es war mir, als ob sich ihre Gebärmutter öffnet und schließt, um mein Sperma aufzusaugen. Ich muß jedenfalls recht viel abgespritzt haben und spürte wie sich die Muschi bei Doreen immer noch zusammenzog als ich schon einen Schlaffen bekam. Super war das! Und angefangen hatten diese rhythmischen Stöße mit dem Rattern des Zuges. Es war wohl mein schönster Geschlechtsverkehr, weil es ziemlich spontan dazu gekommen war, weil wir es ganz frei und ohne Gummi gemacht hatten, weil es ein ungewöhnlicher Ort dafür war, weil wir superlange ausgehalten haben, weil meine Eier um eine Riesenportion erleichtert wurden, weil alles bis zum letzten Tropfen in Doreen's Muschi abgegangen ist und weil ich bestimmt jemals so kräftig in die Gebärmutter eine Frau »abgedrückt« hatte.
Auf der nächsten Heimfahrt am Freitagabend sind wir übrigens im Zug wieder zusammen auf die Toilette gegangen um Sex zu haben. Diesmal genügte uns aber der ICE nicht! Doreen stieg mit mir in Hannover aus und rief mit dem Handy bei ihren Eltern in Hamburg an: »Ich habe vorhin den Zug verpaßt, .. ich will in der Nacht nicht einsam im Zug sitzen, .. ich komme erst morgen früh zurückDann gingen wir zu mir nachhause. Wie schnell wir uns ausgezogen haben und unter die Dusche gegangen sind weiß ich nicht mehr. Nun sahen wir uns jedenfalls nicht nur im Dunkel einer Zugtoilette. Wir standen uns nackt gegenüber. Wieder begann ich, die Brüste von Doreen zu massieren. Und sie kniete vor mir und lutschte an meinem Schwanz. Im Bett kam es in dieser Nacht dann mehrmals und in verschiedenen Stellungen zum Geschlechtsverkehr, ... aber keinmal war es so lustvoll und schön wie im ICE.



   User-Bewertung: /
Zeilenumbrüche macht der Assoziations-Blaster selbst, Du musst also nicht am Ende jeder Zeile Return drücken – nur wenn Du einen Absatz erzeugen möchtest.

Dein Name:
Deine Assoziationen zu »Mein-schönster-Geschlechtsverkehr«:
Hier nichts eingeben, sonst wird der Text nicht gespeichert:
Hier das stehen lassen, sonst wird der Text nicht gespeichert:
 Konfiguration | Web-Blaster | Statistik | »Mein-schönster-Geschlechtsverkehr« | Hilfe | Startseite 
0.0106 (0.0022, 0.0077) sek. –– 732005645