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Die Du am Sion den Staub auf, Mensch? Viel mehr, mehr als der erwürgt wird,
auf Jesus) hat nicht! Weinet über der Wonne!« Aber der Thränen zu groß;
doch heftet ans Kreuz. Der Gottmensch blutet, die tausend Herrlichkeit
Gottes Ruhe gekommen. Er wandten Ihren Fuß, zween bebende Stern' im kreisendem
Schwunge die Kronen Alle! Dir schufest Du, Dir versöhnen, Wenn er todtenvollen
zu singen! Wäret Ihr auch, zu dem Versöhner noch ein Unsterblicher war.
Ein Gedanke voll Nacht! die Stolzen Jerusalem an bis nah zu dem Kreuze
gedrängt stand. Der geweihte Festliche trübe, die Stimme! Wo bin ich? Aber
er fand nicht früher als ich war gekommen (ein stärke mich in die Dein
Lebens Euch zu! Ihr seht der hohen Kreuz, fällt nieder, Das von Jerusalem
Thürme, Und des Todes! Mache Dich ihrer!« Stille schaut den Sterbenden,
bangeren Tiefen mit allen Augen, den Toden, über ihn sehen, Wenn Dein Auge,
Leer der heiligen Volk den Welten im Kreise Dich Sohn Dich nicht! Weinet
über die Wolken. Adamida Zu den Befehl war: »Seraph, bringe Du dieser Wonne!
Was sind wir - Du für Thränen! Denn das siebenmal so um das Kreuz. Zween
Winkes Befehl ein Engel der Erde die Sonne! dann flieht! Käm' ich mit des
Duldenden Tempels in seinem Blutenden Segen! Halleluja! er kommt, er kommt,
des Versöhner hinauf zu der Erde!« Der Seraphs. Uriel hatte gesandt; wie
allmächtige Schauenden neue, Bessere, große Thaten. Eloa Stieg zu der Linken
die Himmel, und jeder trägt der Sturm gebrochnen Starrendem Blicke zerrann
auf ewig Bist Du für Thränen, Und der Seraphim einen. Diese weite Tiefe,
Diese Stirne der Todten Gebein, da bebte des Todtengebein auf. Und das
Gerichtet, Und so brach es zuletzt. Itzt, da dem Tode Gebornen der Ruh,
und Thräne - Unbeweglich. Mit starrendem Auge, das Gräber gericht. Von
diesen Ton des Entsetzens Kenn' ich! laß ab! Noch wird in der Blüthe, Böses
Herzen am Eiteln Hingen und Dein, Deines Geweihten, Führe mich lossprach;
aber Du stirbst Du! Zwar bist Du, Tod! es ist Deine Menschen Ihr auch,
Kinder, und sein erstes Blutenden Sohn, Sohn Gottes und der Himmel: »Feiert!
die Unsterblichen sich wider Eloa das sah, da hatt' er den Hügel aus den
weitverbreitet herab, der in der Blüthe, Böses Herzens nicht, die der Versöhner.
Aber ich komm' in dem flammenden Lauf - er rufte: »Sein Blut. Nun stand,
Hatte die Sonne. Nun wandelnden Welten Mit weitwehendem Rauschen des Opfers.
Auch Du mir in Jubel, In Triumphe genannt! Du entlastet von Euch die Schöpfend
aus diesen, indem verröchelt, Märtyrer wurden, am Thron des Richters! Die
Unsterblicher so in heiße Schmerz, erschütterten Sündern Himmlische Kronen
Alle! Dir sinkenden, nicht an dem Kreuz ab, richten's allmächtigen Volks
auf Sina die Heere der Seraph. Verstumm' und weil sie Engel Hörten der
andre. Der einen Wunden, noch einen Wanderer, der andre. Der Gottmensch
Höret sie klagen und wandelnden Erde, In weitkreisendem Schwung er sich!
zu diesen Wundenvolleres sah geheimere Dinge! Komm und leite den himmlischen
hörten umher vernahm und kein Erschaffne! Schaut die Empörer Sahen ihn,
hörten umher vernahm und kein Endliche streute, Sieh, er geht, er eilt,
er verschlichen Winke, so weit der bebende Mittler Hinzuführen. O, segnet
Euch zu jener Erde, weit! Das ist erhabner, Herrlichkeit werther, Von den
Sonne zu führenden Staub des Hügels. Die blutbegierigen Haufen Zwangen
einen Wanderer, der sichtbar den langsamen Tod starb. Wenn von Erde Rüsten
Stürme sich, sinket wieder. Es schauten mit bleichen Gesicht hängt Diese
vor Allen, Die mit hangende Himmel Ewigkeiten der Sterbenden Mutter der
Wolke Sammeln sie sich, stumm. Der war und sah hoch über dem Altar lag
Abel im Blut! Heil, die nicht begreife! Du bist göttlichen ausfüllt! O,
der große Thaten versteht, an dem hohen Arme gen Himmel herab, an dem offenen
rief durch die Himmel. Nun berührt der Todten, geborene, Sterblichkeiten
der Allerheiligsten Tiefer zur Erd' und der Seraphim Jubel Sing' es, daß
er sein Herz, das in himmlisch herüberschauerten Wonne. Wonn' und ewiges
Leben. Aber itzt kam sie nicht gesandte Messias herab; dann erhub gen Himmel
herab, an der Wolke Feirlichen Winke, so strömten um sie, das Gräber verschlichen
Seelen herab, der in der Feier. Gottes Schrecken Gott schickt, Vor die
Verworfnen und kam zu dem Wurme verschleudern. Aber wie tiefre Bewundrung
verstumm' und wendet sein heilig, heiliges Haupt, jetzt die Unsterblich,
und jeder trägt auf die Gräber versöhner Hinzuführen. Er neigt zum Versöhnung.
Es kam nun, sein Blut fließt!« Schwebete dann mit einem Blick schauten
die Sonne. Nun wandelt und der Nächste dem Unerschaffne! Schaut die Engel
und sahn den Himmel Ewig nennen Dich nicht! Weinet über Eure Stimme der
Liebe, Du verzeihest! Verzeihest! Verzeihet Ihr aufschauenden. Und sie
zitterten; wie er, verlaßt - Ihr seid die ersten der Nacht sind, o Ihr
Himmel. Lichthell schweben die einsamen fern, mit dem Tode; da sank ihm
sein Herz. Des vollendet, Wären vom Vater, Hing zum Herzen zerflossen in Seufzer.
(erzeugt mit dem Klopstock-Generator)
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