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Mc Grippe schrieb am 30.12. 2004 um 00:04:31 Uhr über

Poseidon

Wolfgang Döbereiner sagt im »Im Zorn des Poseidon«:


Das Gegenständliche übt Erscheinung aus, es ist als Erscheinung Form der Ausübung von Gegenwart. Insofern ist das Gegenständliche Ausübung von Gegenwart und nicht selbst Gegenwart, was besagt, daß Erscheinung in ihrer Ausübung ohne ihre Gegenwart vorstellbar und übertragbar ist



Das Vorstellbare und Übertragbare ist, wenn Erscheinung einer Übertragung, ohne seine Gegenwart, ohne seine Zeitlichkeit, insofern unvergänglich, unverwesbar. Zur Erscheinung einer Übertragung wird das Gegenständliche, wenn es als Vorstellbares und Übertragbares seine Gegenwart verliert, das heißt, wenn seine Gegenwart verweigert ist, die Vorstellung zur Erscheinung wird. Das Gegenständliche wird so Erscheinung einer Übertragung, wird die Maske dessen, was ohne Gegenwart ist.



Die Übertragbarkeit der Form zeigt sich in ihrer Wiedergabe, in der sie zum Zeichen der Information der Ausübung wird. In der Übertragung kommen die Zeichen der Wiedergabe in die Zeit und werden in ihr Erscheinung als Information. Die wiedergegebene Form ist Haus zwei, deren Ausübung Haus drei, wobei zu sagen ist, daß die Ausübung von Haus drei die Form von Haus zwei bedingt, der Merkur also die Venus.



SeminareDer Zorn des PoseidonBand 11




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