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IUch bin derzeit froh, dass es auch in meinem Alter (Ende 40) noch Frauen gibt, die man gemeinhin als Schlampe bezeichnet. Ich bin seit gut drei Monaten mit ihr befreundet, sie arbeitet zwei Tage in der Woche in unserem Unternehmen. Ich spürte von Anfang an ihre Offenheit, aber dass sie sexuell so freizügig ist, wie ich sie seither erlebe, hätte ich nicht gedacht. Immerhin ist die 43-Jährige Mutter von drei Kinder (von zwei Vätern, mit dem zweiten ist sie verheiratet).Ich lud sie nach etwa zehn Tage, nachdem wir uns kenngelernt hatten, abends in mein Büro ein - mit Hintergedanken. Auf diese Hintergedanken war sie gut vorbereitet: Sie legte den Mantel ab und trug darunter eine Seidenbluse und einen Rock mit Gummizug, keine Unterwäsche.Etwas Fummeln, einige Knöpfe und ein Zug am Rock - und es wurden geile Überstunden.Sogar einen Gummi hatte sie noch in ihrer Handtasche. Vor etwa drei Wochen hat sie mich zum Frühstück nach Hause engeladen und war wieder gut vorbereitet: Ein T-Shirt, nichts darunter, eine Hose bis zur Hüfte, zusammengehalten mit einer Gürtelschnalle. Also erstmal kein Frühstück, sondern T-Shirt über den Kopf, Schnalle auf, Hosen runter, Gummi drüber (ohne macht sie´s nicht, da ist sie genau und ich auch) und rauf aufs Sofa. Die Freundschaft zu dieser Schlampe ist toll, obwohl ich weiss, dass sie keine Schlampe wäre, wenn es neben ihrem Ehemann und mir nicht noch andere Männer gäbe. Wolfgang
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