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Metzger Wallner ist wieder mal zu einer Hausschlachtung gerufen worden. Am frühen Nachmittag klingelt er an der Haustür von Herrn Klingner, der hier mit seinem Sohn wohnt. Klingner öffnet selber. »Kommen Sie bitte herein.« Wallner begrüßt seinen Kunden. »Haben Sie dem Jungen das Mittel gegeben, das ich Ihnen geschickt habe?« Klingner nickt. »So gut hat er noch nie pariert. Er wird doch nicht leiden müssen, oder?« »So ein Idiot, denkt sich Wallner.« Aber er beruhigt den Vater: »Ganz bestimmt nicht. Er wird erst sorgfältig betäubt und spürt dann von der eigentlichen Schlachtung nichts mehr. Bitten Sie ihn doch einmal her.« Klingner ruft nach seinem Sohn, der auch umgehend auftaucht. Was Wallner sieht, gefällt ihm. Der Junge ist Anfang 20, hat kurze rotblonde Haare. Bekleidet ist er mit einem hellen, kurzen Hemd, das er offen trägt. Darunter ein schwarzes T-Shirt. Wallner bittet den Jungen zu sich und streicht ihm über die Wangen. Nur ein leichter Flaum, also wird auch der Rest des Körpers wie die Arme wenig behaart sein. Er greift dem Jungen in den Nacken: »Das Fleisch ist perfekt zum Schmoren. Und nun zieh dich aus.« Der Junge zieht Hemd und T-Shirt aus. Wallner ist zufrieden. Vorderkeulen und Schultern sind gut bemuskelt und auch die Bauch- und Brustpartie ist fleischig und fettarm. »Los, Hose runter.« Der Junge gehorcht und steht nur noch mit einem knappen schwarzen Slip bekleidet im Zimmer. Wallner greift die Oberschenkel ab. »Hier sitzt das beste Fleisch«, erklärt er Klingner. »Und Ihr Junge hat wirklich prachtvolle Keulen. Haben Sie das Bad wie besprochen vorbereitet?« Klingner nickt und der Schlachter führt den Jungen in das zum Schlachtraum umfunktionierte Bad. Auf seinen Befehl hin hockt sich der Junge in die Badewanne. Der Schlachter öffnet seine Werkzeugtasche und holt das Bolzenschußgerät heraus. Der Junge sieht ihn fragend an, als er ihm das Gerät an die Stirn setzt. Dann macht es leise »Plopp« und ein Bolzen dringt in das Hirn des Jungen ein. Der bäumt sich einmal auf, dann sinkt sein Körper erschlafft in die Wanne. Wallner fühlt den Puls. Gott sei dank, er lebt noch, ist nur betäubt. Er nimmt sein schärfstes Messer und setzt es an den fleischigen Hals des Jungen. Mit geübtem Griff durchtrennt er die Halsschlagader, Blut fließt in Strömen aus dem jugendlichen Körper. Nach einigen Minuten ist der Kadaver ausgeblutet und wird vom Schlachter abgespült. Nun kann er sich an das Ausnehmen und Zerlegen des Jungen machen.
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