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Meine ältere Schwester lag mit ihrer Freundin in einem Bett, obgleich unser Vater extra ein Klappbett aufgebaut hatte. Ich ahnte, da ist etwas besonderes, auch hatten sie trotz starker Wärme das Federbett bis zum Kinn gezogen. Ich wollte mit ins Bett, aber sie ließen mich nicht und wollten mich rauswerfen.
Aus Wut zog ich einfach die Decke weg und sah, daß beide nackt waren. »Das sage ich Mama!« Typische Trotzreaktion. »Na dann komm halt, aber sei still!«
Ich warf das Federbett wieder über sie, aber in mir war ein seltsames Gefühl. Ich zog die Schlafhose aus und kroch unter die Decke. Komisch, mein kleines Schwänzchen war ganz groß und steif, das merkte ich wohl. Ich lag zwischen den beiden und kuschelte mmich grade am Po meiner Schwester ein. als Louise die Bettdecke zur Seite klappte. Sie starrte zwischen meine Beine und faßte nach meinem Schwänzchen. »Das ist aber schön! Sowas habe ich noch nie gesehen, so steif und groß.« »Ja,« sagte Dori, meine Schwester stolz, »ich wasche ihn auch immer schön, wenn wir zusammen baden. Da wird er manchmal auch so, aber erst seit kurzer Zeit.« Sie streichelte mein Säckchen und mir wurde immer komischer. Mutig faßte ich zwischen Louises Beine. Da war es ganz glitschig und Louise stöhnte auf. Dori kniete sich nun und kraulte von hinten durch meine Beine hindurch mein Säckchen. Sie hob einfach mein Hinterteil hoch und ließ mich bäuchlings auf Louise hinunter. Die hatte sich ganz auf den Rücken gedreht und machte die Beine weit auseinander, faßte mein Schwänzchen und drückte es gegen ihren Mädchenschlitz. Es war sehr angenehm, das Schwänzchen auf und nieder zu reiben und Louise stöhnte noch mehr.
Eindringen konnte ich wohl noch nicht, wußte das auch gar nicht, aber etwas explodierte in mir.
Wir haben uns noch lange gegenseitig gestreichelt und geschmust, aber irgendwann bin ich in mein Bett gegangen und habe noch lange am Schwänzchen gespielt.
Am Morgen kam Dori in mein Zimmer und setzte sich auf den Bettrand. »Du sagst aber niemand was, nicht?« Ich nickte. Sie schob die Decke zur Seite und beugte sich vor. Ganz lieb nahm sie mein schlaffes Schwänzchen in den Mund und begann, daran zu saugen. Er wurde sofort steif und in mir war wieder das schöne Gefühl, das dann wieder in einer Explosion endete.
Von da an machten wir es häufiger zusammen. Im Wald, im Schuppen, in Dori's Bett. Und irgendwann hatte ich den Bogen raus, das Schwänzchen in ihre Mäuschen zu stecken. Gemerkt hat es niemand und Schaden genommen haben wir auch nicht. Aber wenn sich die Geegenheit ergibt, ficken wir drei zusammen, daß die Wände wackeln.
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