| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
200, davon 179 (89,50%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 60 positiv bewertete (30,00%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 8.5. 2000 um 22:55:08 Uhr schrieb Tanna
über Schwester |
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am 8.4. 2024 um 15:50:07 Uhr schrieb gerhard
über Schwester |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 75) |
am 23.9. 2019 um 06:29:04 Uhr schrieb Christine über Schwester
am 15.11. 2016 um 20:43:27 Uhr schrieb Pferdschaf über Schwester
am 18.9. 2006 um 13:48:03 Uhr schrieb Stefanie über Schwester
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schwester«
Silberfinger schrieb am 12.1. 2001 um 17:32:59 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich habe eine »kleine« Schwester (sonst keine Geschwister), die größer ist als ich & auch nicht sehr viel jünger, und sie ist eine echte Rabauke (das Wort ist mir gerade eingefallen & paßt unglaublich gut. Sollte es als Stichwort noch nicht verhanden sein, werde ich es bei nächster Gelegenheit eintragen). Als wir klein waren, hat sie sich regelmäßig mit mir gestritten (d.h. sie tobt, ich sag nix), mich gehauen & einmal sogar mit einem Seil verprügelt. Dann war sie immer schmollig & verschwand türenknallend in ihrem Zimmer. Irgendwann - zwischen zwei Minuten & zwei Tagen später - kam sie strahlend wie die Sonne wieder heraus, fragte mich, was wir spielen wollten oder ob sie heute bei mir schlafen darf. Und ich war dankbar, daß sie wieder mit mir redete. :-) Später, so nach der Grundschulzeit, hörten Streit & Schläge auf & wir waren eigentlich ein Herz & eine Seele, wobei sie ihr Rabaukendasein lediglich anderweitig auslebte. Mit 16 bzw. 17 sind wir dann beide auf einen Schlag ausgezogen & haben uns viel seltener gesehen, was einerseits schade war, andererseits auch gut - wie das so ist -, und jetzt seit vier Monaten wohne ich bei ihr gleich um die Ecke. Das ist toll, so kann ich schnell mal abends vorbei, oder wir veranstalten kurzfristig eine MahJongg- Session.
Manchmal hab ich schon geflucht, daß sie mir so wichtig ist, weil ich oft gelitten habe bei allem, was sie angestellt hat (und das Meiste weiß ich wahrscheinlich gar nicht mal). Aber ich bin viel öfter froh, mich so unglaublich stark gebunden zu fühlen. Ich würde wirklich sehr viel für sie tun.
Schnuddelbuddel schrieb am 7.1. 2002 um 18:08:44 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich habe eine Schwester .
Ich bin ganz schön gemein zu ihr .
Aber ich liebe sie !
Ob sie das weiß ??
Mal fragen .
Schade - trau mich nicht ...
Udo schrieb am 6.7. 2006 um 20:23:17 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Über meine Schwester zu reden fällt mir schwer.
Sie war es wohl, die mich mehr oder weniger erzogen hat. Mein Vater hatte Nachtschicht und meine Mutter arbeitete am Tage.
Meine Schwester las mir immer vor, also konnte ich schon vor der Einschulung fast lesen, denn ältere Geschwister sind unerbittliche Pauker.
Sie war überall beliebt, so kam es mir vor. Ich wurde weniger gern gemocht, so kam es mir auch vor. Sie hatte massenhaft Freunde, ich stand immer nur dumm rum. Aber wenn sie spielen ging, dann nahm sie mich mit.
Sie brachte mir das Blues-Tanzen bei, als ich zu meiner ersten Klassenfete ging.
Sie schleppte mich zu meiner ersten Demo gegen die Notstandsgesetze, ich wußte gar nicht, was das war, fand aber den Haufen schreiender Leute toll und das Teach-in in der PH auch.
Sie zog irgendwann in eine Wohngemeinschaft, in der ich mich häufig unter dem Vorwand, Wände zu streichen, einnistete.
Ihr erstes Auto habe ich eigenhändig an einem Ford Transit zerdeppert.
Ich kann nicht sagen, wann mir aufging, daß ich so gar nichts über meine Schwester weiß. Vielleicht, als ich merkte, daß sie immer nur den kleinen Bruder in mir sieht, und daß ihr das gefällt, die Rolle, die sie damit einnimmt, und auch die Rolle, die ich dann spielen müßte.
Es ist wohl die Münze, in der ich für ihre lastenreiche Kindheit zu zahlen habe.
It's cha Boooy! schrieb am 10.7. 2004 um 23:24:28 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zumindest zwei Meiner Schwestern sind einfach so UNHEIMLICH dumm!!!!
Mit der ältesten kann man sich kaum zwei Minuten unterhalten, und schon bekommt man die Krätze, die hat mich hier mal besucht, und unglaublich, nach diesen zwei Tagen war mir sogar mein Mitbewohner wie ein angenehmer Gesprächsspezi vorgekommen, Wahnnsinn!!!
Die jüngste sitzt in Chicago und breedet fleißig, und wenn man ihr e-mail schreibt antwortet sie nie, auch wenn man nur einmal im halben Jahr e-mail schreibt. Die mittlere ist einigermaßen vernünftig, obwohl sie auf dem Umweltschutz- und Ökotrip ist.
Die Mudder ist auch blöd wie scheiße, vollkommenes Arschloch, hat sich Jahrzehnte ihres Lebens Kopfschmerztabletten reingeknallt, deshalb bin ich wahrscheinlich so blaß! Kopfschmerz! So Probleme möchte ich haben. (Wobei, lieber nicht noch zusätzlich, aber auf jeden Fall »anstatt«!!!)
Der Vadder ist auch ein ekliger Spast, Alkoholiker natürlich, trinkt wegen nix, aber was solls du.
Danger!!!
Das ist alles gar nicht Gangster!
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