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Spanking Glory schrieb am 28.9. 2010 um 14:38:54 Uhr über

Spanking-Geschichten

Enthüllte Geheimnisse

Mit 31 Jahren zog Jerome Bennett in das große Haus, das sein Vater ihm vererbt hatte. Er hatte geschäftlich großen Erfolg und konnte es sich leisten. Er besprach die Renovierungspläne für das Haus mit seiner langjährigen Sekretärin, Nora Prentiss. Nora war eine Frau von außergewöhnlicher Intelligenz und hervorragendem Urteilsvermögen. Ihr erster Vorschlag war, daß er eine Haushälterin einstellen sollte.
»Sie brauchen Hauspersonal, eine Köchin, ein Dienstmädchen und mindestens eine Putzfrausagte sie nachdem sie das Siebzehn-Zimmer-Haus besichtigt hatte.

Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten begann Nora damit, Hauspersonal einzustellen. Als Haushälterin stellte sie Eunice Finch ein, eine Engländerin, die äußerst kompetent wirkte. Nora und Eunice verstanden sich von Anfang an sehr gut und hatten bald ein freundschaftliches Verhältnis zueinander.

Gegründet wurde WikiLeaks 2006 nach eigenen Angaben von chinesischen Dissidenten, Journalisten, Mathematikern und Technikern von Startup-Unternehmen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika. Die Gründer sind laut eigenen Angaben auf der Homepage von WikiLeaks anonym. WikiLeaks bezieht sich in seiner Selbstdarstellung auf Wikipedia, ist aber kein Projekt der Wikimedia Foundation. Von den Betreibern ist nur der australische Programmierer und Autor Julian Assange namentlich bekannt, der als treibende Kraft hinter dem Projekt gilt. Sowie der deutsche Journalist Daniel Domscheit-Berg, der zunächst öffentlich nur unter dem Peudonym Daniel Schmitt bekannt war und sich im September 2010 aufgrund interner Streitigkeiten mit Assange aus dem Projekt zurückzog. Dem Advisory Board gehören verschiedene, unter anderem chinesische, Menschenrechtsaktivisten an.

Zur Veröffentlichung angenommen werden geheime, zensierte oder auf sonstige Weise in ihrer Veröffentlichung beschränkte Dokumente, die von politischem, diplomatischem oder ethischem Interesse sind.

Das Projekt verwendet verschiedene Softwarepakete wie OpenSSL, Freenet, Tor und PGP. Die hierbei angewendeten Verschlüsselungsmechanismen sollen die Anonymität und Unauffindbarkeit der Quellen sichern.

Da die Mitarbeiter von WikiLeaks unentgeltlich und von zu Hause aus arbeiten, sind die höchsten Kostenfaktoren die Serverkosten, Registrierungsgebühren, Bankgebühren und Bürokratie-Kosten. Gerichtsgebühren machen aufgrund der Verwicklung in zahlreiche Prozesse ebenfalls einen Teil der Kosten von WikiLeaks aus. Die jährlichen Gesamtkosten belaufen sich nach eigenen Angaben auf rund 600.000 US-Dollar, die aus Spenden von Privatpersonen gedeckt werden. Spenden von Unternehmen oder Regierungen nimmt WikiLeaks nicht an. Anwaltshonorare fallen dabei jedoch nicht an, da die Anwaltszeit gespendet wird, unter anderem von Unterstützern wie der Los Angeles Times, Associated Press und der National Newspaper Association. Kosten aus verlorenen Verfahren gibt es nach Angaben des WikiLeaks-Mitarbeiters Julian Assange bisher keine: „Strafzahlungen oder Schadenersatz noch nicht, wir haben bis jetzt alle Verfahren gewonnen.


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