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Spanking Geschichte schrieb am 27.10. 2013 um 16:50:06 Uhr über

Spanking-Geschichten

Ferien bei Tante Rosi - Teil 4


»Oh je, was haben wir uns da nur eingebrockt!«, seufzte Susi. Sie lag auf dem Bett, ihre Freundin Lena saß neben ihr und sagte nichts. Beide waren bereits im Pyjama und fertig zum Schlafen, doch beide wussten, dass sie, bevor sie tatsächlich schlafen können würden, noch eine größere Unannehmlichkeit durchzustehen hatten. Susi überlegte noch einmal, wie es soweit hatte kommen können. Seit ihr Po zum ersten mal Bekanntschaft mit Tante Rosis harter Hand gemacht hatte, waren einige Tage vergangen, an denen nichts relevantes passiert war, sie hatten wie abgemacht gearbeitet und alle Aufgaben gewissenhaft erfüllt, und abends waren sie immer so müde und erschöpft, dass sie einschliefen, ohne an die Zärtlichkeiten anzuknüpfen, die sich zwischen ihnen entwickelt hatten, als Lena am Abend nach Susis eben erwähnter erster Züchtigung den kräftig versohlten Po ihrer besten Freundin gepflegt hatte. Alles schien plötzlich wieder völlig normal und ging seinen Gang. Bis zu diesem verflixten Tag. Schon am Morgen war klar, dass nicht alles wieder so reibungslos ablaufen würde wie die Tage zuvor. Die beiden Mädchen kamen nur sehr langsam und nach zweimaliger Aufforderung durch Tante Rosi aus dem Bett, hatten also ihre Tante schon am Morgen gereizt. Ihre Aufgabe für den Tag war das Schneiden der großen Hecke gewesen, was sie ebenfalls nur recht schwerfällig in Angriff nahmen. In der Mittagspause waren sie dann auf der Wiese liegend eingeschlafen und hätten wohl bis spät in den Nachmittag hinein gepennt, hätte Tante Rosi sie nicht beide mit einem kräftigen Klaps auf den Hintern geweckt. Rosi war zu diesem Zeitpunkt bereits ziemlich genervt gewesen und den beiden Mädchen war klar, dass sie sich keine Fehltritte mehr erlauben konnten. Also schnitten sie die Hecke eilig fertig. Ganz zum Schluss, quasi mit den letzten zu schneidenden Stengeln, schnitt Lena mit der Heckenschere das Heckenscherenkabel durch, weil weder sie noch Susi im entscheidenden Moment den Verlauf des Kabels im Auge behalten hattenobwohl Tante Rosi sie eindeutig genau davor gewarnt hatte. Sie hatten noch überlegt, ob und wie sie die Sache vertuschen sollten, da war Rosi schon in den Garten gekommen., um nach der vollendeten Arbeit zu sehen. Die Mädchen sagten zunächst nichts, was ein weiteres Vergehen war, doch Tante Rosi bemerkte natürlich sehr schnell, was passiert war.Das war endgültig der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Tante Rosi hatte erbost herumgezetert und ihnen ihr mangelhaftes Benehmen an diesem Tag ausführlich vorgehalten und war zu dem Schluss gekommen, dass sie ihnen zwar am liebsten direkt an Ort und Stelle »den Hintern windelweich« gehauen hätte, sie sich jedoch erst einmal beruhigen müsse und die zwei Mädchen sich nach dem Abendessen erst bettfertig machen sollten, bevor sie sich um die beiden kümmern würde. Lena und Susi waren den Rest des Abends über sehr still gewesen, und beide hatten nur daran denken können, dass ihnen höchstwahrscheinlich ein Povoll der extrastarken Sorte blühte. Jetzt war es gleich soweit. Susi setzte sich auf und lauschte in Richtung der Treppe.

Es dauerte nicht lang,da hörten sie Tante Rosi auf der Treppe, kurze Zeit später betrat sie das Zimmer. Sie hatte sich wieder beruhigt, aber Susi wusste mittlerweile aus eigener, leidvoller Erfahrung, dass das kein Anzeichen für eine Milderung der Strafe war. Tante Rosi sah die beiden Mädchen streng an und sagte: »Was war denn heute nur los? Ihr wart den ganzen Tag über träge und fahrlässig. Das Kabel war nur der krönende Abschluss. Ist euch die letzten Tage langweilig geworden und ihr wolltet Ärger provozieren oder was war los?«. Lena und Susi starrten nur auf die Bettdecke, ihnen fiel keine gute Erklärung ein. Tante Rosi fuhr also fort: »Ihr wisst es wohl beide nicht so recht oder wollt es nicht sagen. Wie dem auch sei, ihr könnt euch ja denken, was jetzt passiert. Aufstehen! Stellt euch beide mit dem Gesicht zur Wand und verschränkt die Arme hinter dem RückenDie Mädchen erschraken nicht einmal, sie gehorchten sofort. Als sie sich wie gefordert hingestellt hatten, zog Tante Rosi beiden nacheinander die Pyjamahosen herunter, wieder so, dass ihre Hinterteile vollständig entblößt, der Rest jedoch weiterhin bedeckt war. Tante Rosi fing wieder zu sprechen an: »Die Damen hatten also heute keine Lust, fleißig und diszipliniert zu arbeiten und haben trotz aller Ermahnungen den entsprechenden Elan nicht aufbringen können. Sie dachten vielleicht, sie würden damit davonkommen. Da haben sie sich geirrt

Lena stöhnte leise. Ihre Tante sprach von ihnen in der 3. Person. Wenn sie das tat, war sie wirklich sauer, das hatte Lena schon mehrmals deutlich spüren müssen. Schon hörte sie wieder die Stimme von Tante Rosi hinter sich: »Ihr habt mich heute mehrmals missachtet, mich, und was ich euch über Disziplin und Fleiß gesagt hatte. Das kann ich nicht akzeptieren. Ich werde euch beiden den Hintern versohlen und zwar so gründlich, dass ihr in nächster Zeit nicht einmal daran denken werdet, faul und träge zu sein. Und da Susi schon mal dran war, fang ich mit dir an, Lena. Und mit diesen Worten, sie packte sie Lena am Arm und zog sie zum Bett. Danach setzte sie sich auf die Bettkante und legte ihre Nichte ohne großes Brimborium übers Knie.Sie betrachtete kurz den nackten Mädchenpo, der gleich ihre Hiebe empfangen würde. Lena war etwas schlanker und sportlicher als Susi, ihr Po war also etwas kleiner und fester, aber immer noch sehr schön und weit davon entfernt, knabenhaft zu sein. Rosi holte aus und sagte noch: «denk daran, das hast du dir selbst zu zu schreiben, also reiß dich besser zusammen», dann begann sie mit der Strafe. Wie immer haute sie kräftig und in einem strammen 4/4-Takt zu. Lenas Pobacken bebten unter den Hieben und färbten sich ziemlich schnell rot. Lena selbst krallte ihre Finger in den Teppich und musste sich schon jetzt extrem beherrschen, um nicht laut zu werden. Sie hatte Tränen in den Augen und brachte all ihre Willenskraft auf, um nicht laut loszuheulen. Doch während die Klatschgeräusche laut und monoton durch das Zimmer schallten wurde das Brennen auf ihrem Po bald unerträglich, und sie begann, zu zappeln und bald auch deutliche Schmerzenslaute von sich zu geben. Tante Rosi hielt sie jedoch unerbittlich mit dem linken Arm fest und setzte mit der rechten Hand die Strafe noch ein wenig kräftiger fort. Sie fing währenddessen wieder an, zu schimpfen: «Ich dachte, ich bräuchte dich diesmal nicht zu bestrafen. Ich dachte, du hättest mittlerweile alle Lektionen gelernt. Aber nein, das Fräulein muss es ja unbedingt zu weit treiben. Ja, und jetzt muss ich dir wiedereinmal den Po versohlen, und wieder hoffe ich, dass es das letzte mal ist. Langsam glaube ich aber, dass ich dir den Hintern öfter versohlen mussSusi sah vor sich nur die weiße Wand, sie hörte das Klatschen, das Schimpfen und das laute Geheul ihrer Freundin. Es war schrecklich, all das hören zu müssen, ohne sich vom Fleck rühren zu können. Sie hoffte, dass es bald vorbei sein würde, denn je länger Lenas Tracht dauerte, desto länger würde auch sie den Po versohlt bekommen. Und die allerletzten Spuren ihrer letzten Bestrafung waren noch gar nicht so lange verschwunden. Und dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, bis das Klatschen endlich aufhörte. Susi hörte Lena immer noch weinen. Plötzlich dann wieder Rosis kräftige Stimme: «So, stell dich wieder genau so an die Wand wie eben. Das mache ich normalerweise nicht, aber diesmal verbiete ich dir, deinen Hintern zu berühren, bevor ich mit euch beiden fertig bin. Lena, immer noch heftig schluchzend ,stellte sich wieder neben Susi. Diese wurde im nächsten Moment in die Position gezogen, in der sich ihre beste Freundin vor einigen Augenblicken noch befunden hatte. Sie lag also schon wieder über Rosis Knien. Sie schaute aus dieser Position zur Wand und erblickte den Po ihrer Freundin. Lenas Pobacken erstrahlten in einem satten, leuchtenden Rot, das an einigen Stellen in ein bläuliches Dunkelrot überging. Susi musste daran danken, dass ihr Hintern in ein paar Minuten genauso aussehen würde und versuchte nur noch, sich zu konzentrieren. Sie hörte wieder die Stimme von Tante Rosi: »Und du, Susi, vor ein paar Tagen erst habe ich dir zum ersten mal den Po versohlt. Ich hatte geglaubt, dass ich das nie wieder tun müsste. Auch da hab ich mich wohl geirrt. Auch dich sollte ich vielleicht regelmäßig übers Knie legen. So, und jetzt denk daran, wofür du die Schläge bekommst und reiß dich zusammenUnd einen Augenblick später traf Hieb um Hieb mit lautem Klatschen auf Susis nackten Po. Rosi haute wieder sehr kräftig zu. Sie sah Susis Pobacken hüpfen und sich rasch rot verfärben, während sie der besten Freundin ihrer Nichte zum zweiten mal innerhalb einiger Tage den Po versohlte. Susi konnte den Schmerz unter Aufbietung all ihrer Kraft verbeißen. Tante Rosi bemerkte dies und sagte: »Entweder bist du sehr tapfer oder ich gebe mir nicht genug Mühe. Das wäre ja fatal, du sollst ja schließlich eine Lektion lernen. Mal sehn, wie lange du noch so still bistDann erhöhte sie wieder die Intensität der Hiebe, sie haute jetzt fast so fest zu, wie sie konnte. Das hielt Susi nicht mehr aus, die Tränen liefen ihr übers Gesicht, sie begann laut zu heulen und begann, wie wild zu zappeln. Tante Rosi legte kurzerhand ihr rechtes Bein über Susis Beine, so das diese nur noch über Rosis linkem Oberschenkel lag und festgeklemmt war. Dann versohlte sie weiter. Unablässig klatschte es, Susi heulte nur noch laut, regte sich aber nicht mehr. Der andauernde brennende Schmerz hatte sie entgültig übermannt. Bald hörte auch Rosi mit den Hieben auf. Sie richtete Susi langsam auf und sagte: »So, ihr beide legt euch jetzt nebeneinander aufs Bett, Bauch nach unten.Hände nach vorn. Los! Sie stand auf und die beiden Freundinnen taten wie befohlen. Rosi setzte sich wieder zu ihnen ans Bett. Sie betrachtete zufrieden das Ergebnis ihrer Anstrengungen. Die zwei nackten Mädchenpopos vor ihr leuchteten förmlich knallrot, einige Stellen schon bläulich verfärbt. «So», sagte sie «ich hoffe,das war euch eine Lehre. War es das?» «J-ja», schluchzten beide sofort. Susi fügte unter weiterem Schluchzen hinzu: «wir werden nie mehr faul und träge sein.» «Nie mehr! Wir werden ganz fleißig sein und dich nicht mehr verärgern!» ergänzte Lena. Rosi überlegte kurz und sagte dann: «Ich würde euch gern glauben, aber ich muss ganz sicher gehenDann stand sie auf und verließ das Zimmer. Susi und Lena überlegten voller Angst, was jetzt wohl noch kommen könnte. Schon betrat Rosi wieder das Zimmer. Sie sagte: «Damit ihr eure Lektion auch ganz sicher lernt und sie nicht gleich wieder vergesst, bekommt ihr beide jeweils noch 5 Hiebe mit der Haarbürste». Die beiden Mädchen riefen beide entsetzt: «Nein! Bitte nichtdoch Tante Rosi unterbrach sie barsch: «Ruhe! Schaut nach vorne und haltet bloß still, sonst gibts noch mehrSie wartete kurz, bis die zwei Hintern vor ihr ganz ruhig lagen, dann fing sie an. 5 Hiebe auf Lenas Po. Kaum waren diese verabreicht, schrie Lena auf, der brennende Schmerz, den die gar nicht so festen Schläge mit der Bürste auf ihrem frisch verhauenen Po verursachten, war unerträglich. Dann das gleiche auf Susis wundem Hintern. 5 Hiebe klatschten schnell hintereinander auf ihre Backen. Auch sie schrie auf. «In Ordnung, jetzt sind wir fertig. Das war hoffentlich das letzte mal. Jetzt ist alles vergeben. Deckt euch zu und schlaft!" sagte Tante Rosi schon mit viel sanfterer Stimme. Die beiden Mädchen legten sich hin (allerdings aus gutem Grund nicht auf den Rücken) und wurden von Tante Rosi zugedeckt. Beide bekamen einen Gute-Nacht-Kuss auf die Wange, dann löschte Rosi das licht und verließ das Zimmer, die Tür hinter sich schließend. Sie wusste, dass die beiden jetzt nicht schlafen würden, sondern gegenseitig ihre Schmerzen lindern. Aber das störte sie nicht. Deshalb hatte sie ihnen ja verboten, sich vorher durch Reiben Linderung zu verschaffen.

Susi und Lena lagen zunächst stumm und ab und zu schluchzend nebeneinander. Dann fragte Susi »Geht's bei dir so einigermaßen?«. »Ja, so halbwegs, obwohl es immer noch tierisch brennt« antwortete Lena leise. »Ich kann nicht mal reiben, weil jede Berührung weh tut. Warte mal kurz.« flüsterte Susi daraufhin und kroch aus dem Bett. Leise schlich sie aus dem Zimmer in Richtung oberes Badezimmer und kam nach kurzer Zeit zurück. Sie machte das Licht wieder an und Lena sah, dass sie die Flasche mit der kühlenden Feuchtigkeitslotion in der Hand hielt. Susi krabbelte wieder auf's Bett. Lena hatte sich schon aufgedeckt, auf den Bauch gelegt und ihre Pyjamahose heruntergezogen. Susi gab ausreichend Lotion auf den lädierten Po ihrer Freundin. Sie verrieb die Creme ganz sanft mit beiden Händen. Sie spürte die Hitze trotzdem sofort, Lenas Hintern glühte förmlich. Susi verrieb noch etwas mehr Creme, Lena stieß einen tiefen, lustvollen Seufzer aus. Susi kicherte kurz: »Tut das gut?«, woraufhin nur ein tiefes, zufriedenes »Mmmmhm« als Antwort zu hören war. Susi bewegte beide Hände weiterhin mit sanftem Druck kreisförmig über den Po ihrer Freundin. Sie mochte das Gefühl und begann bald, die Pobacken zu umfassen, während sie rieb. So fuhr sie mit beiden Daumen von oben nach unten die Poritze entlang und zog beide Backen automatisch ein Stück auseinander. Sie fühlten sich fest und trainiert, aber nicht zu hart an. Susi konnte außerdem in kurzen Abständen Lenas kleine, blassbraune Rosette sehen. Der Anblick gefiel ihr. Dort also wollte Lena sie unlängst mit den Lippen und der Zunge berühren. Susi musste zugeben, dass, solange es komplett gesäubert und vollständig rasiert war, so ein kleines weibliches Poloch ziemlich süß aussah. Als die gerade noch einen Blick auf den After ihrer Freundin erhaschen wollte, fiel ihr plötzlich wieder schmerzhaft ein,dass auch ihr eigener Hintern stark schmerzte. Sie gab Lena also die Flasche mit der Lotion und legte sich mit freigelegtem Po auf den Bauch. Lena cremte Susis Po so ausgiebig und zärtlich ein wie beim letzten mal. Nach einer Weile legten sich beide auf die Seite und sahen sich an. Susi lächelte und Lena küsste sie ohne nachzudenken auf den Mund. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, denn Susi küsste zurück. Und so küssten sie sich lange, eng umschlungen, und rieben sich gegenseitig die versohlten Popos. Nach einer Weile, als die Lotion schon lange spürbar vollständig eingezogen war, blickte Susi Lena zärtlich an, lächelte und flüsterte: »Du, wollen wir mal da weiter machen, wo wir das letzte mal aufgehört habenLena verstand erst nicht- dann dämmerte es ihr: »Ja, gerne!« wisperte sie. Susi lächelte: »Das letzte mal wolltest du es bei mir machen, also fang du ruhig jetzt an!« flüsterte sie, zog ihre Pyjamahose aus und legte sich auf den Bauch, die Beine ganz leicht gespreizt. Lena beugte sich von hinten über sie und betrachtete den nackten Po, der zwar arg lädiert aber immer noch wunderschön war, voller Vorfreude. Sie wollte nicht zu gierig sein. Also begann sie, wieder die Pobacken zu küssen. Erst ganz zärtlich, dann zunehmend leidenschaftlicher. Sie irgendwann vergrub sie ihr Gesicht förmlich zwischen den zwei prallen, festen Backen. Dann zog sie die Pobacken langsam auseinander. Bald sah sie es wieder, das süße Poloch ihrer Freundin. Es war perfekt: makellos geformt, klein, nicht zu dunkel gefärbt und ohne ein einziges Haar. Sie strich sanft mit einem Daumen darüber, tastete es ab. Dann näherte sie sich mit dem Mund und ließ schließlich ihre Zunge über den niedlichen After gleiten. Sie wusste nicht wieso, aber es gefiel ihr. Susi war überrascht, welche Lustgefühle Lena damit auslöste, sie seufzte erregt. Lena fuhr fort, das kleine Poloch war bald ziemlich feucht und immer weiter leckte sie zärtlich und küsste es zwischendurch.Dabei zog sie die Pobacken mal auseinander, mal drückte sie sie sanft zusammen, so dass sie ihr Gesicht umgaben. Das ging so weiter, wie lange wusste keine von beiden. Irgendwann besann sich Susi, die schon sehr erregt war, und bot Lena einen Rollentausch an. Und so bekam Susi die Gelegenheit, das hübsche,kleine Poloch ihrer Freundin zart mit ihrer Zunge zu liebkosen. Sie fand ebenfalls sofort Gefallen daran. Sie benutzte ihre Zunge und ihre Lippen sehr geschickt. Einige ihrer Finger fanden bald den Weg zwischen Lenas Beine und so dauerte es nicht lange bis diese, am ganzen Körper zitternd, die finalen Lustseufzer ausstieß. Sie lag dann erschöpft und glücklich da, Susi legte sich neben sie, nahm sie in den Arm und verschaffte sich mit der anderen Hand selbst den noch ausstehenden Höhepunkt. Beide dachten nicht an das Erlebte, sie dachten an überhaupt nichts, sondern schliefen glücklich und erschöpft ein.


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