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fefino schrieb am 18.3. 2015 um 23:14:14 Uhr über

Spanking-Geschichten

Das geheimnisvolle Zöglingsheim


Die Gehsteige wurden rutschig, und sehen konnte ich auch nicht mehr richtig. Ein Mädchen sprach sie an: »Von wem hast du die Schulkleidung?« »Von meinem Bruder, der braucht sie nicht mehr. Ausserdem mag ich nicht den Rock anziehen, den mir meine Mama heute morgen auf den Tisch gelegt hat, bevor sie auf Arbeit ging« »Hast du denn geschlafen bei der Einschulung? Wir dürfen nur in Rock und Bluse kommen.« »Aber in der Hose ist es doch so bequem für michDas Mädchen schaute auf die Eingangstür bzw. Tor. «Sieh mal: Mädchen im Rock grün markiert daneben Mädchen in Hose rot durchkreuzt"

Meine Oma hatte wieder einmal ihre Pornos nicht weggeschlossen. Ich brüllte sie an: »Du Schlampe, wenn die Polizei das wieder siehtMir standen Schweißperlen auf der Stirn. Sie strömte soviel Selbstbewußtsein und Erotik aus, daß mir ganz schwindelig wurde. Ihr unwiderstehlicher Fischgeruch machte mich notgeil. Am nächsten Morgen rief sie wieder an. Sie entschuldigte sich dafür, mich ungefragt geküsst zu haben und mir tat ihre Entschuldigung schon fast leid. Sie war eine Frau, die einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf ging. Tante Brigitte hatte ihren billigen Stricher wieder einmal mit einem ungedeckten Scheck bezahlt. »Dafür gehört dir der Arsch versohlt«, erwiderte er. Alsbald holte er ein Boot aus seiner Hosentasche und zog ein Paddel hervor. Er entblößte Frau Webers nackte Titten. Die Frischmilch spritzte ihm ins Gesicht. »Ich bin doch nicht der Milchhändler«, schrie er. Doch da war es schon zu spät. Etwas braunes schleimiges lief Brigittes Po hinunter. Ekelhaft!

Er drehte die Musik etwas lauter und sagte die nächsten Minuten nichts. Inzwischen waren sie in den Außenbezirken angekommen, dort wo das Stadtbild ländlicher wurde und man vereinzelt schon an den Berghängen die Weingärten der Umgebung erkennen konnte. An Ostern können die Eier bei überwiegend sonnigem Wetter draußen gesucht werden. Das freute auch Bernhard. Dabei hatte er doch gar keine.

Der Hintern einer Oma ist wie ein Gemälde von Chagall. Rote Streifen und blaue Streifen.

»Als kleiner Bub hat man mir das Hirn verdreht. Welch böser Frevel

Ich bin ein kleiner Schlumpf. Ich bin so blau, weil mir die Mutti immer das Popöchen versohlt hat. Dazu zog sie mir das Mützchen runter.


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