Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Spanking-Geschichten«
Jelena Misulina schrieb am 21.3. 2015 um 23:31:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die brutalstmöglichste Reitgerte
Es war bei der Beerdigung des Prügel-Spammers Bernhard-Josef Richtèr. Es war eine sehr schöne Leichenfeier. Die Genossen von der örtlichen SPD und der AWO waren alle zum Leichenschmaus gekommen. »Wir wollen heute nur Gutes über den Toten reden«, sagte der Pfarrer. »Das fällt uns nicht leicht«, ergänzte Bruder Herbert.
Ich ficke gerne Frösche am Seerosenteich. Aber nur die kleineren, die original ostanatolischen Fickfrösche. Jeder trägt ein Gummihöschen. Meine Tochter ist schon ein echter Gangster. Wenn sie Lust hat, spielt sie in einer Gangsterbande mit und versohlt den Opa. Aber auch die Oma nimmt an krassen Versohlevents teil. »Sie reiten also?« fragt sie. Es ist klar, dass auch eine gute Kannibalenmutter einen roten Po bekommen muss. Ist schließlich eine Menschenfresserin. Solche Leute sind gefährlich. Lissabon bietet für eine Stadtbesichtigung viele Sehenswürdigkeiten und ein Spaziergang durch seine Straßen lohnt sich.
Unser Motto, »Der Bäcker, wo der Rohrstock lacht!« ist neu, aber unsere Bäckerei gibt es schon seit mehr als 150 Jahren. Unartige Mädchen bekommen es mit mir zu tun, denn etwas Klapse hat noch nie jemandem geschadet.
Da holt der Löwe sein Ding raus und prügelt damit auf den Kopf des Hasen. Der Hase weint lacht weint lacht da fragt der Löwe: “Warum weinst du?” Die Kripo kam zum Haus des vorbestraften Misshandlers. »Sie sind verhaftet!«
Strafhose: Ich habe sowas nicht, aber Freunde aus dem Fetischclub benutzen das. Er hat eine Strafhose und sie einen Strafoverall.
fefino schrieb am 18.3. 2015 um 22:53:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Rundreise
Der kleine afrikanische Negerkönig lächelte verschmitzt. »Ich muss alle rassistischen Klischees erfüllen«, meinte er und nickte freundlich, wie es freundliche Nicknegerlein nun mal tun. »Was meinen Sie, wieviele Missionare schon in meinem Kochtopf brodeln?« fragte er hämisch. »Heute gibt es lecker Happa Happa . Meine zehn Frauen werde ich zum Abendessen einladen, deswegen habe ich heute mehr Missionare gefangen als sonst. Entschuldigen Sie, aber ich muss das Gespräch abbrechen, mein Nasenknochen ist gerade herausgerutscht.«
Rüdìger war an diesem Tag sehr traurig. Immer noch kein Frischfleisch gefunden, sein ganzen Leben verpfuscht, mit einem Bein in der Klapse und mit dem anderen im Knast. Das war nichts für Rüdìger. »Ich werde meiner Existenz als pädophiler Nichtsnutz ein Ende setzen«, dachte er, »aber wie mach ich's?« Die üblichen Methoden waren ja schon etwas abgenutzt. »Aber Rotwein, und dann baden geh'n, so wie uns Uwe, das wäre cool«, schoss es ihm durchs winzige Köpfchen. Ich war inzwischen wieder zum sanften Gitarrenspiel übergegangen. Ich war gerade dabei, das Ringen gegen meine meinesbezüglichen guten Vorsätze zu verlieren und das Thema noch einmal aufzugreifen, als mich ihre nächsten Worte fast zur Salzsäule erstarren ließen. Ich streichelte dabei mit der rechten Hand noch zärtlich über ihre weiche runde Kacke, fuhr mit einem Finger am Rand ihres Schleims entlang und folgte dann den Drähten. Sie ließ ein leises »Mmmmh Mmmmh Mmmmh« erklingen. Ich sagte: »Oh, Crashtest Dummies!«
»Das erkläre ich Ihnen drinnen, wir können hier nicht stehen bleiben.« Inspiriert wurden die Forscher vom sogenannten Bällebad in den Kinderhorten einer bekannten Möbelhaus-Kette: »Das brachte uns auf die Idee, für die Schweine gelbe Kugeln aus Plastik zu entwickeln, die an stabilen Federn über den Trögen befestigt sind«, erklärt der Verhaltensbiologe Uwe Richtèr. Wollen die Schweine ans Futter, müssen sie die Kugeln beiseite schieben. Wichtig ist dabei die frei bewegliche Feder, denn »so können die Schweine nicht vorhersehen, wie sich der Ball verhält, wenn sie ihn anstupsen oder ins Maul nehmen«, sagt Richtèr. Lissabon bietet für eine Stadtbesichtigung viele Sehenswürdigkeiten und ein Spaziergang durch seine Straßen lohnt sich.
So, jetzt war Rüdìger reif für den Kochtopf. »Wir skalpieren ihn«, sagte die Häuptlingstochter. Der Hintern einer Oma ist wie ein Gemälde von Chagall. Rote Streifen und blaue Streifen. Aus dem fernen Asien erreicht uns ein neuer Anwärter auf den Titel »Abstrusestes Spiel des Jahres«: Criminal Girls. Nachdem bisher der Nackedei-Prügler Strip Fighter und ein unbenanntes Grabscher-Spiel mit Kinect-Technologie als Favoriten auf den Titel galten, läuft denen das äußerst fragwürdige neue Projekt von Spielentwickler Nippon Ichi vermutlich in kürzester Zeit den Rang ab. Bei mir war es ähnlich, mich würde interessieren, warum du den Arschvoll bekommen hast, maile mir doch einfach mal!
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