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Das WTC ist nicht zu verwechseln mit dem MTC (Missionary Training Center), wo unschuldige Mormonenjugendliche zu fanatischen Verfechtern des Glaubens ausgebildet werden.
Das MTC gleicht einer Kaserne und mit einer gezielten und anstrengen Ausbildung werden hier Soldaten Gottes ausgebildet. Diese lernen Manipulationsmethoden und verführen so jährlich tausende von ebenso ahnungslosen Menschen dazu, einer Sekte beizutreten, die nichts anderes verlangt als eine lebenslange unentgeltliche Aufopferung für die Sekte und ein Zehntel des Bruttoeinkommens eines jeden Mitglieds.
Nun könnte mir jemand sagen: »Lass doch die armen Mormonen in Ruhe, die sind doch harmlos«.
Dabei sollte man aber nicht vergessen, daß der gläubige und auf Mission gewesene Mormone oft zu einem religiösen Fanatiker geworden ist. Religiöser Fanatismus kann Menschenleben fordern, wie wir spätestens seit dem 11. September wissen.
Nicht nur seit dem 11. September 2001, sondern schon seit dem genau 144 Jahre früher geschehen Mountain Meadows Massaker in Utah, als Mormonen mit Hilfe von Indianern und als Indianer verkleidet einen reichen Siedlertrek überfielen und 120 Männer, Frauen und Kinder abschlachteten, um sich hinterher deren Eigentum anzueignen und zunächst zu behaupten, nie etwas damit zu tun gehabt zu haben.
Gott schütze Salt Lake City!
Amen.
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