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Mäggi schrieb am 12.8. 2001 um 12:54:59 Uhr über

borges

redundanz 39

Eine jahrhunderte alte magische Formel, die jedoch falsch überliefert wurde, lautet: Seltsam öffne dich...
Seltsam scheint mir auch der Zusammenhang zwischen Adolf und Cunnilingus. wo ist denn hier die bremse? Jetzt fragen wir uns nur, wozu du dort nen urologen brauchst Wozu ist dieses passiert?
Was hat es gebracht? Das erinnert mich daran, daß ich noch passierte Tomaten kaufen wollte. Eben, in der Statistik, standen Tomaten über Wasser, und das erinnerte mich daran, dass Tomanten einen hohen Wasseranteil haben.
Schlecht ist es, wenn man das auch schmeckt. Wässrige Tomaten kann man, wie man hier im Ruhrpott gerne sagt, in die Tonne
kloppen. Es gibt NICHTS, was mich momentan so ankotzt wie STATISTIK!!!!!!!!!!
TOD ALLEN STATISTIKERN!!!
Hoch sollen sie leben, die Menschen, die nicht glauben, daß es möglich ist, die Realität einzufangen und zu berechnen (und die das
sowieso nicht können würden, selbst, wenn sie es wollten)!!!! gibt es nicht. bei der frage, ob die realität als materielles gefüge existiert oder ob es nur eine vorspiegelung von realität ist, die irgendein höheres
wesen für mich abspielt, würde ioch antworten, daß das völlig irrelevant ist. die komplexität von zusammenhängen und details ist so
groß, daß diese realität, auch wenn sie nicht stofflich ist, einfach nur erstaunen kann »Irrelevant« kenne ich hauptsächlich von dem Ja-/Nein-Fragen-Spiel, bei dem die Mitspieler irgendeine abstruse Situation auflösen
müssen.

Das geht dann also zum Beispiel »Kommt ein Mann um die Ecke, sieht ein rotes Haus und ist pleite.« ?150; Alle Mitspieler denken, das
Haus brennt oder sowas, dabei findet die Szene ganz einfach auf dem Monopoly-Brett statt.

»Irrelevant« habe ich bei dem Spiel immer dann zu hören gekriegt, wenn die Frage völlig unwichtig war ?150; also zum Beispiel »Hat
der Mann vorher eine weite Strecke zurückgelegt?« Dieser verkürzte Satz. Leichengarage Irgendwann müssen wir mal eine Party in einer richtigen Gruft organisieren. in misiones (provinz von argentinien) gibt es alte jesuitenmissionen, schon wieder ganz von dschungel überwuchert und teilweise noch nicht wieder ausgegraben. die wurden nach den verlassen durch die bewohner von den umliegenden dörfern lange als friedhöfe genutzt, geheimnisvolle gruften inmitten dunkelgrüner vegetation. als die friedhöfe dann auch aufgegeben wurden, haben grufties dort parties gefeiert, särge aufgebrochen und ziemlich viel zerstört. von den toten war ob des feuchten klimas ohnehin nur noch staub (oder dergleichen übrig), gut so, sonst hätten sie wohl auch noch die schädel zu kerzenleuchtern umfunktioniert. nicht daß ich es besonders schlimm finden würde, tot ist tot, aber wenn noch verwandte leben, ist das denen gegenüber schon eine verletzung des andenkens. ...der tod ist eine relative sache, z.B. gibt es viele tote menschen (hesse, borges...) die mir näher stehen ?150; die ich besser
kenne ?150; als manch einen lebendigen menschen... seit ich foucaulkt gelesen habe,suche ich ein buch von borges,um mehr über die klassifizierungen zu erfahren.nix da,die bibliotheken
sind schlecht sortiert. ..oder leihes.


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