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PDDG schrieb am 11.8. 2009 um 13:40:58 Uhr über
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Danke, Steigende Ölpreise, jahrelange Ökopolitik und endlich auch neuste Entwicklungen der Psychoelektronik - die Alternative zum lästigen Tanken ist da!
Kennen Sie das auch?
Grade will man nochmal zur Arbeit fahren und eine entspannte, 3 Stunden überstunden Arbeitssicht einlegen, da macht doch der schwächliche Organismus der Karre einfach dicht und erlaubt einen nicht, das Vergnügen, sich anonym und ohne jeden Respekt dafür, für etwas einzusetzen (was einem anderen gehört).
Was tun?
Gaaaaanz einfach:
Man suggeriert dem Auto einfach mit Hilfe der sog. Autosuggestion: »Da is noch was im Tank, kom, da geht noch was!« und schon legt sich das Auto voll ins Zeug und kann so auch Kilometer schaffen, die es sonst nicht schafft.
Einige wenige Kritiker, ewige Nörgler wird es wohl immer geben, haben eingewendet, dass auch solche Power nicht aus dem Nichts kommen kann.
Sie meinen, das Auto verbrauche auf diese Art sein Schmieröl als Treibstoff und arbeitet sich so an der eigenen Substanz herunter. Da das die Firma aber nicht interessieren wird:
Ein Hoch auf die Autosuggestion.
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Was kann man tun, wenn »Autosuggestion« gerade nicht da ist? Bedenke bei Deiner Antwort: Die Frage dazu sieht keiner, schreibe also ganze Sätze.
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