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Mäggi schrieb am 24.1. 2002 um 11:11:39 Uhr über

völlig

redundanz 192

Die jüngsten Anschläge in Israel zeigen ein weiteres Mal, wie dringlich ein sofortiges Ende der Besatzung des Westjordanlands und des
Gazastreifens ist. Auch die Golanhöhen müssen zurückgegeben werden. Tote Kinder - feiern? Perverser Zyniker!!! Ich werde feiern. Erfolge, Misserfolge, grosse und kleine Taten, Situationen, Augenblicke; das Leben ist eine Feier und verleiht diesem
Wort neuen Sinn. Warum werde ich so esoterisch bei diesem Thema? Wahrscheinlich weil so viele ihr Leben als Gegenteil einer Feier
betrachten, nehme ich an. Früher waren die Verkünder der `Wahrheit´ Gotteslästerer oder Hexen, heute sind sie wohl eher Spinner
oder Träumer. Ich grüsse alle, die mir beistimmen! Er folgt, Es folgt.
Vorher war etwas da und jetzt folgt dem etwas Neues.
Erfolg ist also einfach, etwas Neues zu entdecken.
Wenn Du aber ein bestimmtes Ziel verfolgst, kann es sein, dass Du den eigentlichen Erfolg gar nicht mitbekommst, weil Du so darauf
fixiert bist, das Ergebnis, das Du erwartest, zu sehen. Das Ergebnis dieser Blastersitzung: 1,5 Stunden meines Lebens damit verbracht anonyme Ansichten zu lesen und hin und wieder
meinen eigenen Senf dazu zu geben. Anonym ist man vor allem auch hier im Netz. Man erhält Gedanken von Menschen, die man nicht kennt und die man wahrscheinlich nie
kennen lernen wird. So bleibt zwar manchmal der Trost, daß jemand ähnliche Gedanken wie man selber hat, aber teilen kann man sie
trotzdem nicht, denn ohne die tatsächliche Anwesenheit der Person ist es doch nichts Wahres. Es spendet nicht wirklich Trost. Es ist seltsam, dass Menschen, die sich ähnlich sehen, das am allerwenigsten auffällt. Und wenn man sie darauf anspricht, können sie
es immer kaum glauben. glauben ist zu kompliziert, es zu erklären wäre zeitverschwendung frauen sind kompliziert. sie wollen oder können die einfachsten dinge nicht akzeptieren. Akzeptieren ist etwas, was man freiwillig macht. Somit sollte man nichts akzeptieren, was genau daran etwas ändern will. Wer nicht freiwillig auf alles, was er besitzt, verzichten kann, um ihn zu finden, wird ihn nicht erkennen. Wer Gott finden will, muss
bereit sein, um Seinetwillen alles andere aufzugeben.
von Paramhansa Yogananda, aus:
Das Vermächtnis des Meisters Alle sagten Ihm immer lass es sein, lasse es sein. Also lies er es sein. Später liesen sie ihn allein. Da bereute er, das er es hatte sein
lassen. Später wann ist das... Ja wann nur wer weiss das schon
ich geh erst mal biggeln B: ich finde, das die nutzung des Wortes schon in einem temporären sinne völlig überholt ist. man sollte schon nur als antwort benutzen
so wenn man zum beispiel gefragt wird: liebst du mich dann kann man »schon« sagen, oder auch »schon fragen« das wäre dan aber
doch wieder temporär Völlegefühl auf des
tölle Gestühl


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