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Seit einiger Zeit arbeite ich mit einer Frau (43)
zusammen. Ich bin 46 und wir sind beide gut verheiratet und haben auch Kinder.
Sei wir zusammen im Büro sitzen liegt irgendwie Elektrizität in der Luft!
Ich fühle mich in ihrer Nähe wahnsinnig wohl und auch sie ist mir, denke ich, sehr zugetan.
Wenn ich ihren wahnsinnig weiblichen Körper nur sehe, spüre ich ein Ziehen zwischen den Beinen, jede zufällige Berührung treibt mich fast zum Wahnsinn, dann würde ich am liebsten irgendwo allein sein, die Augen schließen, an sie denken und mich selbst befriedigen!
Neulich abend sollte mehr passieren, obwohl sowas nicht geplant war!
Sie hatte mich schon oft auf ein Bierchen zu sich eingeladen, es hatte aber noch nie geklappt.
Heute abend nun war es soweit: ich klingelte, keiner öffnete, ich wollte wieder los, da hörte ich wie die Tür aufging. Sie stand im Flur, lächelte mich an und sagte: »Na endlich, komm doch rein!« Ich folgte ihr, obwohl sie nur ein
T-shirt anhatte, in die Küche.
Man konnte ihre Brüste unter dem Stoff gut erkennen und ihr geiler Arsch war kaum vom Hemd bedeckt. Sie schenkte uns ein Bierchen ein, wir prosteten und sie meinte, wir sollten Brüderschaft trinken. Gesagt, getan: Prost, trinken, Kuß (unendlich lang), meine Hand an ihrem
Hintern, kein Höschen!!! Es kam , wie es kommen mußte, denn sie sagte: »Wir sind allein, sonst ist keiner da.«
Ich hatte schon lange keine Frau mehr so begehrt:
Ihre Haut samtweich, ihre Brüste nicht groß, aber
fest, die Nippel hart und lang, ihr Hintern wahnsinnig feminin und ihre Muschi glühend heiß und tropfnaß!
Sie benahm sich, wie eine »rossige Stute« und ich
wie ein »geiler Hengst«.
Innerhalb weniger Augenblicke waren wir beide splitternackt und fielen übereinander her.
Wir trieben es, als ob beide schon jahrelang keinen Geschlechtsverkehr mehr gehabt hätten.
Nach zwei Stunden »Marathonsex« lagen wir aufeinander, total verschwitzt und voller Sexspuren am ganzen Körper.
Wir gingen noch unter ihre Dusche, zogen uns an und als ich zur Tür ging meinte sie: »Bleibt unser Geheimnis, sollte keiner wissen?!«
Ich erwiderte: »Klar, da wäre zuviel kaputt auf beiden Seiten!« Ein Abschiedskuss - und das Leben ging bei uns beiden Seiten weiter, wie vorher!
Ich denke so ist es besser, als alles beichten und damit alles zerstören!
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