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Pascal schrieb am 19.4. 2004 um 09:04:16 Uhr über

Gummistiefel

Es war Anfang Oktober und ich freute mich auf das verlängerte Wochenende: mein Chef hatte mir vor dem Feiertag am 3.10.freigegeben.Ich wollte mal einen Kurztrip an die Nordsee machen.Ich mußte noch einige Besorgungen dafür machen und war in der Stadt zum einkaufen.Ich wollte doch mal eine von diesen Wattwanderungen mitmachen und dazu brauchte ich noch ein paar Gummistiefel.In einem großen Schuhgeschäft fand ich dann auch ein paar in der Größe 43 in gelb.Ich hatte sie schon anprobiert und wollte damit eigentlich zur Kasse.


Da sah ich doch Karin eine ehemalige Schulfreundin,wie sie ein paar Schuhe anprobierte.Schnell stellte ich die Gummistiefel wieder zurück,da es mir sehr peinlich gewesen wäre mit den Dingern gesehen zu werden.Da dreht sie sich um und schaute zu mir.Sie erkannte mich sofort und kam auf mich zu.Erleichtert diese Situation so überstanden zu haben,begrüßten wir uns herzlich.Ich hab in dem Moment sicher mit hochrotem Kopf dagestanden.Sie fragte mich was ich denn so mache und ob wir nicht einen Kaffee zusammen trinken sollten.Den Vorschlag konnte ich natürlich nicht ablehnen.Ich will ehrlich sein schon in der Schulzeit war ich total in sie verknallt.Sie hatte sich in den 10 Jahren eigentlich kaum verändert.Im Gegenteil sie war eher noch attraktiver geworden.Schlank und wie schon damals immer trug sie knallenge Bluejeans.Nur war ich damals viel zu schüchtern ,um sie auch nur einmal anzusprechen.Wir gingen in ein Kaffee und plauderten von den alten Zeiten.Sie erzählte mir das sie sich erst vor kurzem von ihrem Freund getrennt hatte und ob ich denn glücklich verheiratet wäre.Das konnte ich verneinen,denn ich war eigentlich ein echter Junggeselle.Ich erzählte ihr von meinen Plänen mal für ein paar Tage an die Nordsee fahren zu wollen.Da fragte sie mich »willst Du mich nicht mal am Wochenende besuchen kommen.? Wir hätten uns doch sicher viel zu erzählen«.Sie sagte mir das sie in zur Zeit wieder bei ihren Eltern wohnt,nach der Trennung von ihrem Freund.Diese hatten ein Haus etwa 30 Km von unserer Kreisstadt entfernt.Ich sagte natürlich sofort zu und versprach am Samtagvormittag zu kommen.Dann verabschiedeten wir uns voneinander.


Ich konnt es noch gar nicht fassen.Die Stiefel noch zu holen war es jetzt allerdings zu spät.Ich fuhr heim und hab die Nacht kaum schlafen können.Meine Tasche war schon gepackt und so machte ich mich auf den Weg zu ihr.Ich war wohl etwas zu früh bei ihr,denn sie schaute noch etwas verschlafenaus,als ich sie gegen 9 Uhr aus dem Bett holte.Wir frühstückten zusammen und dann zeigte sie mir das Haus,welches ein ehemaliger Bauernhof war.Ihre Eltern waren zur Zeit auf Mallorca ,um dem schlechten Wetter zu entfliehen.Diese hatten aus dem ehemals halb verfallenen Hof ein Schmuckstück gemacht.Sie fragte mich ob wir nicht eine Wanderung machen sollten.Unweit vom Hof erstreckte sich ein ausgedehntes Waldgebiert,welches früher durch die NVA als Truppenübungsplatz genutzt worden war.Dort wäre es sehr einsam .Ich schaute zum Himmel und fragte entsetzt »Bei dem Wetter?«.Sie lachte und meinte ich sollte nicht so empfindlich sein.Bei dem stürmischen Wetter an der Nordsee wäre der Regen hier dagegen harmlosDu hast ja sicher Deine neuen Gummistiefel mitfragte sie mich.Ich weiß nicht mehr wie ich sie in dem Moment angeschaut habe,denn ich stammelte nur noch »wiesoSie lachte weiter und erzählte mir ,das sie mich schon bei der Anprobe beobachtet hätte.Dann führte sie mich in den ehemaligen Stall,in dem heute der uralte Traktor von ihrem Vater stand.Sie meinte wir müßten uns erst einmal entsprechend umziehen.Sie verschwand kurz und meinte ich sollte warten.Nach kurzer Zeit kam sie zurück und neben einigen alten Klamotten hielt sie in der linken Hand ein paar knallrote Gummistiefel.Ich muß wohl zu sehr darauf gestarrt haben,denn sie fing wieder an zu lachen.Sie hatte sicherlich eine Ahnung von meiner Leidenschaft mit Gummistiefeln.Dann zogen wir uns um.Mir gab sie eine alte Trainingshose von ihrem Vater einen dicken Pullover und eine grüne Regenjacke.Alles war etwa 1-2 Nummern zu groß für mich.Die Hose schlabberte um die Beine und ich mußte die Ärmel der Regenjacke etwas umkrempeln.Dann fragte sie mich nach meiner Stiefelgröße.Dann brachte sie mir doch glatt 2 paar Gummistiefel von ihrem Vater.Ich wählte die grünen aus ,da diese nur eine Nummer größer waren als meine Schuhgröße.Sie hatte aber auch an alles gedacht ,denn darin befanden sich ein paar dicke graue Arbeitssocken.Doch schon ziemlich erregt stieg ich dann in die hohen Stiefel.Ich kam mir so bescheuert vor.Sie stieg mittlerweile in eine alte Jeans,ich brauch sicher nicht zu betonen,das diese wieder knalleng an ihrem Prachtkörper wie eine zweite Haut saß.Sie trug auch einen dicken Pullover und zog sich einen roten Anorak an.Das alte Ding kannte ich doch,das trug sie doch schon damals in der Schule.Kaum zu glauben aber dann schlüpfte sie mit schwarzen Nylons bestrumpft in die knallroten Gummistiefel.Welch ein Anblick als diese zarten Nylonfüße in die Stiefel stiegen.Sie packte noch eine Reisetasche in den alten Trabbi und dann fuhren wir los.


Das Auto ließen wir nach etwa 2 Km stehen,als wir das ehemalige Militärgelände erreicht hatten.Wirklich menschenleer die GegendNa dann wollen wir mal«und wir stiegen aus dem Auto.Ich konnte es noch gar nicht fassen.Sollte sie wirklich mit mir in den Schlamm gehen?Hatte ich doch bis jetzt so peinlich darauf geachtet ja nicht gesehen zu werden.Wir spazierten einen relativ trockenen Waldweg entlang und plauderten.An einem Abzweig wurde der Weg dann breiter,denn hier schienen schwere LKW`s vor kurzem gefahren zu sein.Ich sagte ihr »Hier kommen wir nicht durch«.Sie schaute mich unglaublich an und fragte mich»Warum habe wir denn unsere Gummistiefel anDann stieg sie doch glatt in den etwas 15-20 cm hohen Dreck hinein.Sofort sanken ihre roten Gummistiefel gefählich in den Morast ein.Da der Untergrund aber ziemlich fest war kam sie aber gut voran.Ich kam ihr nach uns so stapften wir gemeinsam durch den Morast.Nur die Ränder ließen noch etwas rotes erahnen,denn der Rest war schon total eigesaut.Bei mir war das natürlich nicht anders.Trotz des immer stärker werdenden Regens schwitzten wir schon sehr.Ihre Hand war ziemlich erhitzt und feucht als ich sie ergriff.Jetzt wußte ich sie hat die selbe Leidenschaft wie ich.Mittlerweile waren die Innenseiten ihrer Jeans an den Beinen schon ziemlich mit Schlamm beschmiert.Meiner alten blauen Jogginghose erging es ähnlich.Dann passiete es ,an einer etwas abschüssigen Stelle rutschte sie aus und saß mit ihren Jeans im Morast.Jetzt lachte ich über diesen Anblick und half ihr aufzustehen.Ich ergriff ihre schlammige Hand und dann stand sie wieder .Ihr zarter Hintern war natürlich total mit Schlamm beschmiert.Der rote Anorak hatte auch seinen Teil abbekommen.Ich sah dagegen richtig»Sauber«aus.


Wir setzen den Weg fort,wobei ich immer auf ihre Gummistiefel starrte und die dreckige Jeans.Ich war total erregt wie nie zuvor.Dann kamen wir an eine Riesenpfütze mit schlammigen Wasser.Sie wollte da unbedingt durch während ich eine Bogen machte,Uns siehe da die Pfütze war tiefer als sie dachte.Bie braune Brühe rann ihr in die Stiefelschächte rein und füllten die Stiefel mit der dreckigen Brühe.»«iiiihhhh» rief sie ,denn das wasser war doch ziemlich kalt als es mit den schon ziemlich verschwitzten Nylons Bekanntschaft schloß.Sie fragte mich ob ich ihr die Stiefel ausziehen könnte.Sie setzte sich an den Wegesrand und ich zog ihr die schlammigen Dinger von den Füßen.An den Nylons klebte der Schlamm.Wir leerten die «Roten»und ich massierte ihr die etwas klammen Füße.Dann schlüpfte sie wieder in die Dinger rein und wir setzen unseren Weg fort.Meine Gummistiefel waren zwar auch versaut aber die Füße noch trocken,oder besser nur nassgeschwitzt.Dann kamen wir an einen ziemlich steilen Abhang.Willst Du da runter fragte ich sie?Na klar ,sie setzte sich auf ihren Hintern und rutschte so den lehmigen Abhang hinunter.Ich machte es ihr nach und wir kamen beide gut unten an.Ich fühlte schon den nassen Dreck durch meine Kleidung durch.Nur gut ,das sie auch an Hosenträger für mich gedacht hatte,denn die Jogginghose war jetzt mindestens doppelt so schwer .Jetz sah ich auch erst wo wir da gelandet waren,in einer Lehmkuhle.An unseren Gummistiefeln klebte unglaublich zäher Lehm.Unterdessen war der Morast auch längst in meine Stiefel gelaufenund es gluckste beim watenKannst Du mir mal die Stiefel ausziehen»fragte ich jetzt sie,dem sie auch sofort nachkam.Einen hatte sie schon ab und sie zog am zweiten.Dieser rutschte aber so schnell von meinem Fuß,das sie das Gleichgewicht verlor und rückwarts sich in den Lehm setzte.Wir lachten und Sie meinte«was für ein Pech ich heute aber auch habe".Naja ganz glauben wollte ich ihr das aber nicht.Ich robbte auf Knien zu ihr .Dabei versank ich natürlich auch etwa 15 cm in der Pampe.Ich versuchte ihr da herauszuhelfen.Jetzt konnte ich aber nicht mehr mich zurückhalten.So dreckig von oben bis unten umarmte ich sie und wir küssten uns leidenschaftlich .Wir wälzten uns überglücklich im Morast.Ich öffnete ihren Anorak ,um ihr auch ordentlich den Pullover zu versauen.Bald hatten wir keine freie Stelle mehr am Körper die sauber war.Selbst Haare und Gesicht starrten vor Dreck.So begaben wir uns auf den Heimweg.


Am Auto angekommen entledigten wir uns unserer Kleidung und reinigten uns so gut es ging.Daheim angekommen stiegen wir gemeinsam in die Wanne und was danach geschah.......überlaß ich EurerFantasie.


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