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Yellowbase schrieb am 8.7. 2008 um 18:19:40 Uhr über

Gummistiefel

Kristin war 19 Jahre alt. Sie hatte eine blaue Jeans und eine blaue Nickie-Jacke an und zog ihre Gummistiefel an. Kristin hatte ein paar Wasserproben genommen, aber dafür die Gummistiefel gar nicht gebraucht. Jetzt wollte sie aber noch einen toten schlammigen Seitenarm des Bacheserkunden“, und dafür brauchte sie die Gummistiefel ganz bestimmt. Mit einemHau-Ruckzog sie den letzten Stiefel an. Das ging gar nicht so einfach, denn die Stiefel waren recht schlank. Sie waren gelb, hatten keine Stulpe und waren fast kniehoch. Sie waren sehr bequem zu tragen, das Gummi war recht weich und umschmeichelte ihre schönen Beine und Füße. Kristin stieg in den Seitenarm. Er war nicht sehr tief, ca. 50 cm. Der Boden war sehr matschig; der Matsch ging ihr bis zu den Knöcheln. Kristin entschloss sich, etwas „herumzumatschen“ und ging in Richtung eines gelben lehmigen Schlammlochs. Der Matsch wurde tiefer. Der Schaft ihrer Gummistiefel war unten etwas schlanker als oben, so dass sich ihre Knöchel auf den Stiefeln abzeichneten. Aber auch oben waren sie so schlank, dass ihre ebenfalls sehr schlanke Jeans gerade so hineinpasste. Es schmatzte leise, als Kristin den rechten Stiefel aus dem matsch zog und einen Schritt machte. Sie setzte ihn wieder in den Matsch. Dabei drückte sie ihren Fuß auf und ab, um den Stiefel intensiver zu spüren. Es fühlte sich irgendwie gut an, aber sie wusste nicht, was sie später erwarten sollte. Die Gummistiefel waren jetzt schon so tief eingesunken, dass man den Fuß-Teil schon nicht mehr sehen konnte. Kristin blieb stehen. Sie zog ganz leicht am linken Gummistiefel, und der Matsch hielt ihn fest. Der Stiefel drückte leicht auf ihre Fuß-Oberseite, ein angenehmes Gefühl. Erst als Kristin stärker zog, gab der Matsch den Gummistiefel leicht wieder frei. Kristin steckte jetzt abwechselnd ihren linken und rechten Gummistiefel in den Matsch und zog sie wieder heraus. Sie lächelte verstohlen. Das machte ihr Spaß. Es schmatzte leise und der Matsch wurde dadurch etwas weicher und tiefer. Kristin zog die Füße jetzt nicht mehr aus dem Matsch hinaus, sondern zog sie einfach hoch und runter. Sie sah dabei verdammt verführerisch aus!

Sie hüpfte ein wenig, aber die Stiefel hoben den Matsch nur etwas an und sanken dann wieder in den Matsch hinein. Erst als Kristin noch einmal kräftiger aufsprang, bekam sie die Stiefel schmatzend frei. Das Gefühl des weichen Widerstandes gefiel ihr sehr gut. Jetzt wollte sie aber noch etwas tiefer in den Matsch gehen. Kristin hatte zwar an so etwas nicht gedacht, aber das Matschen machte ihr plötzlich sehr großen Spaß. Als sie weiterging, wurde der Matsch noch etwas tiefer und bestand hier aus grauem, weichem Lehm. Kristin ging ein paar Mal auf der Stelle auf und ab. Der Matsch war hier etwas mehr als 20 cm tief, so dass sie schon einen deutlichen Widerstand spürte. Wenn sie den Gummistiefel in den Matsch steckte, spürte sie den Stiefel an der Sohle, am Hacken und am Knöchel, weil die Stiefel so schlank waren. Wenn sie ihn wieder hinauszog, spürte sie ihn an der Fuß-Oberseite. Kristin fand das Herummatschen einfach schön. Sie drehte ihre Füße nach links und rechts, drückte ihre Zehen auf und nieder und zog ihre Füße ein wenig auf und ab, ohne ihre Gummistiefel dabei aus dem Matsch zu ziehen. Dann zog sie immer mehr am rechten Stiefel und war überrascht wie lange es dauerte, bis der Stiefel sich bewegte und bis er aus dem Matsch kam. Der Druck auf die Fuß-Oberseite war schön, sie wollte ihn am liebsten noch intensiver spüren. Kristin hatte eine Idee: Sie wollte ihren Stiefel ausziehen, ohne dass er dabei aus dem Matsch kam. Weil ihre Gummistiefel aber so schlank waren, gelang es ihr nicht. Der Boden unter dem Matsch schien hier fest zu sein. Deshalb ging Kristin weiter, um tiefer in dem Matsch zu kommen. Sie machte ein paar Schritte und genoss es dabei, wie der weiche Matsch sie festhalten wollte. Nach ein paar Schritten wurde der Matsch wieder tiefer. Kristin freute sich darüber. Plötzlich versank sie mit ihrem linken Gummistiefel bis zur Hälfte im Matsch. Schnell zog sie den rechten Stiefel nach. Wow, das gefiel ihr! Sie spürte die Last auf ihren Füßen und etwas auch an ihren Beinen. Sie bewegte die Füße auf und ab. Das Gefühl des kühlen weichen Gummistiefels an ihren Füßen war schön, sogar sehr schön. Kristin fasste die Schäfte ihrer Gummistiefel an und drückte sich die Stiefel an die Beine und knetete das Gummi mit ihren Händen. Kristin Hände waren sehr schön. Ihre Finger waren zierlich und sanft, und ihre Haut war glatt und jung und weich. Dann drückte sie die Zehen auf und ab, wobei der Matsch ihr deutlichen Widerstand leistete. Sie zog den rechten Stiefel aus dem Matsch, wobei sie einmal rucken musste, um ihn frei zu bekommen. Geil, der Matsch wurde tiefer ! Den linken Stiefel zog sie ohne zu rucken aus dem Matsch, aber es war schon sehr anstrengend. Das Gefühl an den Füßen war schön. Kristin ging jetzt zum Rand des Grabens, wobei sie schmatzende Geräusche machte. Sie versank hier nur zu ein drittel im Matsch. Sie war zunächst enttäuscht, dann markte sie aber, dass der Matsch hier fester wurde. Sie ging am Rand entlang. Nach den nächsten Schritten musste sie wieder an den Gummistiefeln rucken. Erst zwei mal, mit dem nächsten Schritt dann drei mal. Dabei versanken die Stiefel nicht tiefer als zuvor! Beim nächsten Schritt war der Matsch schon so zäh, dass sie langsamer einsank als vorher. Das hatte Kristin noch nie erlebt. Kristin stapfte weiter. Da versanken ihre Gummistiefel über die Hälfte im Matsch! Kristin genoss es, wie die Stiefel langsam immer tiefer in den Matsch sanken, bis sie festen Grund erreichten. Beim Weitergehen kam sie zunächst nicht von der Stelle. Stattdessen spielte sie wieder mit ihren Füßen und ruckte an den Stiefeln und versuchte, sie noch tiefer in den Matsch zu drücken. Das gelang ihr aber nicht. Allerdings fand sie das ganze Herummatschen so schön, dass sie anfing, feucht zu werden. Jetzt zog sie mit einiger Arbeit die Gummistiefel wieder aus dem Matsch und trieb sie beim nächsten Schritt wieder tief hinein. Für den folgenden Schritt musste sie noch ein bisschen mehr arbeiten. Oder war das nur Einbildung, weil sich Kristin jetzt insgeheim wünschte, so fest wie möglich zu stecken? Sie zog und ruckte die Stiefel wieder aus dem Matsch, wobei sie diesmal beim Herauskommen saugende und schmatzende Geräusche machte. Beim nächsten Einsinken machten ihre Gummistiefel erst dann halt, als sie zu zwei drittel tief in dem zähen Matsch standen! Der Untergrund schien hier auch nicht mehr so fest zu sein wie zuvor. „Cool“, sagte Kristin und sah ihre Stiefelschäfte mit leuchtenden Augen an. Ihre Unterhose begann, feucht zu werden. Sie ruckte ein paar Mal testweise, doch die Stiefel bewegten sich kaum. Da versuchte sie noch einmal, ihren rechten Gummistiefel auszuziehen. Mit viel Mühe schaffte sie es, denn der Matsch drückte die Stiefelschäfte zusammen und vor allem auf die Füße. Sie hielt sich am Grabenrand fest und sah in den Gummistiefel hinein, dessen Schaft vom Matsch zusammengedrückt worden war, jetzt aber nicht noch enger wurde, weil der Matsch hier so zäh und fest war. Sie zog ihre Socke aus; sie war ein wenig feucht vom Schweiß. Kristins Fuß war ein Traum. Er war einfach perfekt, hatte eine weiche, leicht feuchte Haut, perfekte Form und ihren Duft und ihre Wärme. Ihre helle, leicht gelbliche, reine Haut passte zu ihrem langen hellblonden Haar. Sie ließ den Fuß wieder in den Stiefel gleiten. Das Gefühl war einfach geil! Es war anstrengend, wieder ganz in den Stiefel zu schlüpfen, denn er war sehr eng und ihr Fuß leicht feucht vor Aufregung. Der Stiefel fühlte sich an ihrem nackten Fuß einfach wahnsinnig an, wie er ihn berührte und wie sie den kühlen Druck des Matsches an dem Fuß spührte. Sie zog wieder an den Stiefeln, wobei sie überrascht war, wie fest der Matsch die Stiefel inzwischen hielt.Wenn sie nur einmal mit aller Kraft ruckte, bewegten sich die Stiefel gar nicht. Den rechten Stiefel aus dem Matsch zu bekommen, war richtige Arbeit und dauerte eine Weile. Obwohl Kristin etwas mulmig wurde, genoss sie die Gefühle dabei und wurde feuchter. Sie sprang ein paar mal auf, und wurde ruckartig von der Umklammerung des Matsch festgehalten. Sie hätte nie Gedacht, dass man wirklich so fest im Matsch stecken konnte. Sie wollte jetzt in den Matsch springen, und musste den Graben zunächst verlassen. Zuerst kam sie gar nicht von der Stelle, so fest steckte sie inzwischen. Erst als sie glaubte, ernsthaft festzustecken, bekam sie ihre Gummistiefel frei und stieg aus dem Graben. Dort zog sie den linken Stiefel aus und zog die andere Socke aus. Wieder genoss sie das Gefühl des Stiefels, diesmal des warmen, an ihrem Fuß. Sie betrachtete ihre Gummistiefel: das obere Drittel war noch glänzend gelb, der Rest war voll Matsch. Sie wusste jetzt, dass sie so fest wie möglich stecken wollte! Dann nahm sie einen langen Stock und steckte ihn neben das Loch, das sie im Schlamm hinterlassen hatte und prüfte die Konsistenz.Sie ging etwas am Graben entlang, zu einer Stelle, die aus gelben Lehm zu bestehen schien. Sie Prüfte wieder die Konsistenz. Der Matsch schien hier noch zäher zu sein! Jetzt wollte sie es wissen. Kristin sprang vom Rand in den Graben. Ihre Gummistiefel versanken fast komplett in einem Matsch, der so zäh war, dass sie sie gerade noch einsank! Sie ruckte mehrmals testweise kraftvoll, aber die Stiefel bewegten sich nicht. Ihr Wunsch war erfüllt: Kristin steckte barfuß mit ihren gelben hohen Gummistiefeln in extrem zähem Matsch und würde so schnell nicht wieder herauskommen. Kristin sagte »geil«, und ihre rechte Hand fuhr in ihre nasse Unterhose.



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