Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 368, davon 343 (93,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 101 positiv bewertete (27,45%)
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Der erste Text am 17.10. 2000 um 03:40:08 Uhr schrieb
Adi über Gummistiefel
Der neuste Text am 25.8. 2025 um 21:16:29 Uhr schrieb
Helga über Gummistiefel
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am 9.5. 2025 um 11:17:14 Uhr schrieb
Harry über Gummistiefel

am 24.6. 2013 um 23:00:06 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gummistiefel

am 24.12. 2014 um 16:12:20 Uhr schrieb
Rambo1234 über Gummistiefel

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Assoziationen zu »Gummistiefel«

Stiefelweib schrieb am 23.2. 2013 um 16:16:47 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich liebe es in Gummistiefeln rum zulaufen. Auch in der Stadt
Genieße die gierigen Blicke der Männer. Bin geil auf Gummisex. Trage auch gern Gummihandschuhe und Gummischürze. Habe mir jetzt sogar ein Gummikopftuch zugelegt. Himmmm. Gut, dass ich als Bäuerin oft Gummistiefel anziehen muss. Manchmal den ganzen Tag.Ich genieße das so rum zu stiefeln. Glaube ich bin Gummifetischistin. Wenn der Tierarzt zu uns auf den Hof kommt schaut er auch immer ganz geil nach mir. Er kommt auch immer zu Zeiten wenn Stallarbeit angesagt ist. Wenn ich in Gummi im Stall zu finden bin. Denke er richtet sich das extra so ein. Ich glaube er ist scharf auf mich in meinem Gummioutfit.
Aber ich habe ja einen guten Mann der zeigt mir schon wo es lang geht. Ich erhalte regelmäßig meine Gummibelohnung.Auch schon mal im Stall. Herrlich. Gummifeeling ist das geilste was es gibt. Gefühl, Geräusch, Gefühl
und bei sauberen Stiefeln auch noch Geschmack.Oder wenn ich eine Gummischürze stramm vorgebunden habe. Einfach Klasse.
Fühle mich sauwohl dabei.
Wie gesagt ich liebe Gummi.

Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter schrieb am 7.10. 2008 um 19:28:02 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gummistiefel sind einfach klasse, ob Reitgummistiefel, robuste hohe Gummistiefel besonders mit der roten Profilsohle, oberschenkel-bis schritthohe Fischerwatstiefel, ich fühle mich darin pudelwohl und geschützt auch in nasser und schmieriger Umgebung wie beim Fischen, Reiten, auf der Jagd und beim Schlachten.
Dazu trage ich am liebsten meine Pfadi-Lederhosen in olivem Nappa-oder grauem/graugrünem CHromspaltleder als Kurze oder Kniebundlederhose mit passenden Stegträgern+Hischemblem sowie zusätzlich breiter schwarzer Lederkoppel mit Schulterriemen und Fisch-oder Jagdmesser in der Lederscheide an der Koppel hängend. Die Taschen natürlich mit Eichenlaub und rot paspeliert.
Als Hemd trage ich am liebsten das alte nato-olive BwHemd mir Binder+Pfadi-Lederknoten und der steingrau-oliven Gebirgsjägerschimmütze. Gern hab ich auch die nato-olive Gebirgspionier-Felduniform an mit der Kniebundhose aus steingrau-olivem Moleskin. Ein echtes Wohlfühl-outfit für die rauhen Naturhobbys.
In diesen geilen Klamotten dann zum Schluss des Anziehens in die Gummi-Reit-oder Anglerwatstiefel/Wathose zu steigen und so das geile outfit komplett zu machen ist schon ein total gutes Gefühl das die Vorfreude auf's Reiten, Angeln oder die Jagd noch erhöht. Am liebsten habe ich schwarze oder olivgrüne Gummistiefel und auch Gummihandschuhe.
Gummistiefel sind einfach super und man kann, so nässe-und schlammgeschützt in diesen tollen Schaftstiefeln nach Herzenslust fischen,jagen, waidwerken und reiten.

Dana schrieb am 25.12. 2005 um 08:50:26 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

An Gummistiefel erinnere ich mich gar nicht gerne. Ich habe so im Alter von zwölf Jahren welche für die Klassenfahrt gekauft bekommen - wir haben die damals für eine Wattwanderunge gebraucht. Die Stiefel hatten hohe, rosane Schäfte und lilane Sohlen und Stulpen und waren mir damals viel zu groß, darum haben sie mir auch noch jahrelang gepasst. Daher musste ich sie danach noch oft tragen, wenn ich bei schlechtem Wetter mit dem Hund rausging. Ich habe die Stiefel richtig gehasst, sie waren nicht nur hässlich, nein, auch habe ich jeden Stein durch die Gummisohle gespürt und in den engen Schäften auch kräftig geschwitzt, so dass das Innenfutter ganz dunkel wurde. In der Kellerecke, wo die Stiefel immer standen, haben sie ihren Gestank verbreitet. Robust und haltbar, wie einige hier schreiben, waren sie aber wirklich, auch bei der Gartenarbeit habe ich sie nicht kaputt gekriegt. Als ich dann älter wurde, so mit ungefähr sechzehn, habe ich aufgehört, die Stiefel zu tragen - sie sind dann noch ungefähr ein, zwei Jahre lang im Keller eingestaubt, bis meine Mutter sie beim Entrümpeln in die Mülltonne gestopft hat. Da habe ich die Dinger, an die ich mich kaum noch erinnert hatte, dann zum letzten Mal gesehen, umgeben von allerlei anderem Dreck. Der Gedanke, dass diese alten Gummistiefel nun bald in der Müllverbrennungsanlage landen würden, hat mich damals richtig erfreut. Seitdem habe ich nie wieder Gummistiefel getragen!

gnox schrieb am 23.7. 2001 um 13:28:47 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gummistiefel sind nicht nur sehr praktisch, sondern, wenn man moderne verwendet, superbequem. In diesen unförmigen Modeturnschlappen schwitzen die Füße mehr als in guten Gummistiefeln, daher sind diese auch für den Sommer geeignet.
Nicht nur bei Regenwetter sollte man deshalb Gummistiefel tragen.

boy schrieb am 8.6. 2006 um 19:15:12 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich steh auf gummistiefel, das erste mal merkte ich es mit 12, als mein blick abends vom bett aus auf meine gummistiefel schweifte. Ich bin aufgestanden und zog sie mir an. Es war ein eigenartiges positives gefühl. Ich spürte dann das mein schwanz immer größer wurde, das hatte ich vorher nur ein paar mal kurz erlebt. Sofort zog ich meine hose aus und legte mich aufs Bett. Mein schwanz stand steil nach oben. Es breitete sich auch ein gummigeruch aus. Ich winkelte die Beine an und rieb meinen schwanz an den Gummistiefeln, mich überwältigte ein noch nie gekanntes geiles Gefühl. Den anderen Stiefel presste ich an meine Eier. Dabei wurde das geile Gefühl immer intensiver, bis sich mein Körper plötzlich verkrampfte und mein schwanz eine milchige substanz auf meine hellblauen gummistiefel schoss. Es war das erste, und eins der geilsten male das ich auf meine Gummistiefel abwichste. Ich bin nun 17 und habe inzwischen oft mit Gummistiefeln gewichst und tue es immer noch.

Pascal schrieb am 21.10. 2003 um 12:43:08 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 2 Punkt(e)

»So willst Du doch nicht gehen?«, fragte ich erstaunt. Meine Freundin hatte sich gerade für einen kleinen Stadtbummel fertig gemacht. Sie lief noch einmal kurz die Treppe nach oben als ich gerade vorbei ging. So konnte ich bequem einen Blick auf ihre neuen Gummistiefel werfen. Der schwarze Schaft endete erst knapp unter ihrem Knie. Durch meine Position konnte ich ihren langen Beinen bis unter den Rock folgen.
»Warum, bei dem Wetter kann ich doch meine schönen Stiefel tragenerwiderte sie unschuldig. Sie blieb auf zwei Stufen stehen, so daß sie mir die Rundung ihres Pos sehr vorteilhaft präsentierte.
»Ich meine Deinen winzigen Slip unter Deinem kurzen Röckchensetzte ich mit strafendem Gesichtsausdruck nach.
»Damit würde ich doch nie gehenantwortete sie mit einem verschmitzten Lächeln.
Ein paar Stufen stieg ich ihr nach um den Sachverhalt näher zu begutachten. Ich legte meine Hände auf die samtige Haut ihrer Oberschenkel und ließ sie unter ihren Rock gleiten. »Heiß, Dein Prachtstück ist völlig unverhüllt, aber auf der Straße würde bei dem Anblick der Asphalt schmelzenMeine Hände griffen in ihre Pobacken, massierten leicht das verführerische Fleisch.
»Es gefällt Dir offensichtlichsagte sie mit einem Blick auf die Beule meiner Hose, »und außerdem wollte ich vorher noch etwas erledigen
Ich schob meine Hände nach vorne und umfaßte ihre Hüfte. Mit den Fingerspitzen erreichte ihre Scham. Meine Erregung wurde in der engen Hose so unangenehm, so daß ich den Reißverschluß öffnete um mir Erleichterung zu verschaffen. Ich kniete mich auf die Stufe unter ihren Stand.
Sie stand jetzt mit geschlossenen Beinen vor mir. Die Spitze meines Ständers hinterließ eine feuchte Spur auf ihren Stiefeln. Ich küßte ihre Kniekehlen und meine Hände glitten von dem glattem Gummi ihrer Stiefeln bis hinauf zu ihrem Po. Vergeblich versuchte ich meinen Schwanz zwischen ihren Stiefeln durchzuschieben.
»Du willst mich doch nicht mit meinen Stiefeln betrügenfragte sie mich, als sie meine Bemühung durch das Gummi spürte.
Ich hörte auf ihre Backen mit meinen Zähnen zu liebkosen. »Die Stiefel wären ohne Deine aufregenden Beine langweilig. Wenn die Stiefel aber von einer Frau getragen werden, die weiß etwas damit anzufangen, wird es geil,« klärte ich sie auf, worauf sie meinen Penis zwischen den Stiefelschäften durchgleiten ließ.
Ich bewegte meine Hüften langsam vor und zurück. Meine Finger ließ ich leicht über ihre Spalte gleiten, die langsam feucht wurde. Immer wenn ich meinen Pin zurückzog preßte sie ihre Stiefel zusammen. Die feste Berührung des glatten Materials steigerte meine Erregung. Ich konnte fühlen wie ihre Wadenmuskeln durch das Gummi auf meinen Penis drückten. Sie konnte die Bewegung meiner violette Eichel zwischen ihren schwarzen Stiefeln sehen. Das Blut staute sich schon fast schmerzhaft. Dann explodierte ich vor Lust. Stöhnend schoß ich meinen Saft zwischen das Gummi und auf die Treppenstufen. Nach ein paar Atemzügen holte ich ein Taschentuch hervor und begann ihre Stiefeln abzuwischen....

SuperUser schrieb am 6.7. 2005 um 21:40:55 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf unserem Hof hatten wir einen Hauswirtschaftslehrling, sie hieß Kathrin und war 18 Jahre alt. Kathrin hatte lange blonde Haare und war mittelgroß, sie hatte eine knallige Figur mit langen Beinen. Sie mußte in dem häuslichen Bereich und auch draußen im Stall mithelfen. Wenn sie im Stall oder im Garten war, trug sie meistens enge abgeschnittene Jeans und ein T-Shirt und ihre Füße steckten entweder roten oder weißen Gummistiefeln. Ich fand sie unheimlich scharf in ihren Stiefeln, ich war damals 16 und hatte schon die ersten Erfahrungen in Sachen Sex mit meiner Freundin gesammelt.

Einmal beobachtete ich sie bei der Gartenarbeit. Sie arbeitete den Dung mit dem Spaten in den Boden ein. Dazu mußte sie den Mist in einer Schubkarre vom Misthaufen holen. Beim Aufladen stand sie mit ihren roten Gummistiefeln bis über die Knöchel im Mist. Bald waren ihre Gummistiefel total mit Mist eingeschmiert, was mich richtig anmachte. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Ich find's nämlich geil meine Füße nicht nur in meine eigenen Gummistiefel, sondern auch in die Gummistiefel von andern zu stecken. Vor allem Kathrins Gummistiefel hatten es mir angetan. Und da Kathrin ihre roten Stiefel im Garten anhatte und auch noch eine Weile dort beschäftigt war, standen ihre weißen Stiefel und ihre Reitgummistiefel doch ungenutzt herum. Ich ging in den Raum, wo wir unsere Stiefel und das Schuhzeug aufbewahrten. Kathrins weiße Gummistiefel standen vor dem Regal. Ich nahm einen Gummistiefel und steckte meine Hand hinein. Ich fühlte ihre Socken, die in den Stiefeln steckten. Ich zog meine Hand hervor und förderte einen dünnen roten Socken hervor. Er sah blitzsauber aus und ich roch daran. Die Strümpfe rochen nach Gummistiefel und nach Kathrins Füßen. Mir war der Geruch angenehm und er erregte mich. Ich schaute in den Stiefel und entdeckte am Boden einige plattgetretene Strohhalme, die wohl bei der Stallarbeit in Kathrins Gummistiefel geraten waren Ich steckte meine Nase in den Stiefel und zog die Luft ein, es roch herrlich nach Gummistiefel. Der Stiefel hatte kein Innenfutter und war Größe 40 und schön anschmiegsam. Von außen hatte der Stiefel schon reichlich Gebrauchsspuren. Auch waren deutliche Spuren der Stallarbeit zu erkennen. Beim genauen Hinsehen waren deutlich Schaum- und Milchreste, die wohl die Kälbernasen und -zungen beim Füttern an dem weißen Stiefelschaft hinterlassen hatten, zu erkennen. Ich stellte den Stiefel wieder auf den Boden und schlüpfte mit meinem nackten Fuß hinein. Dann nahm ich den anderen Stiefel hoch und untersuchte ihn genau wie den Ersten. Ich wollte ihn schon anziehen, da fiel mein Blick auf Kathrins Reitgummistiefel auf dem Regal stehen. Ich ging hin und nahm einen in die Hand. Die Stiefel waren sicher schon älter denn sie waren von Gebrauch gezeichnet. Auch waren sie aus richtigem Gummi und nicht wie die meisten neueren aus Plastik. Ich nahm die Reitgummistiefel in die Hand und streichelte den Schaft. Dort wo der Stiefel sich in Falten legen mußte, zeichneten diese sich deutlich ab. Das Gummi war an den Stellen schon etwas porös. Das weiche Gummi fühlte sich gut an und ich entschloß mich die Reitgummistiefel anzuziehen. Ich schlüpfte mit meinem linken Fuß hinein. Oh ja, das war ein geiles Gefühl, ich bewegte meine Zehen im Stiefel hin und her. Die Zehen zeichneten sich durch das dünne Gummi deutlich ab. Ich wollte schon den weißen Gummistiefel wieder ausziehen, und schaute auf meine Füße. Plötzlich fand ich es unheimlich geil mit dem langen schwarzen Reitgummistiefel an dem linken- und mit dem etwas kürzeren weißen Gummistiefel an dem rechten Fuß. So war ich jetzt schwarz und weiß bestiefelt. Jetzt aber ab in den Stall, von wo aus ich Kathrin auf dem Misthaufen beobachten wollte.

Der beste Platz hierfür war ein Fenster im Schweinestall. Jedoch waren in der Box ,wo sich das Fenster befand, kleine Ferkel eingesperrt. Ich kletterte in die Box mit den Ferkeln und stellte mich ans Fenster. Kathrin kam gerade mit der leeren Schubkarre aus Richtung Garten. Ihre bloßen Beine steckten in ihren roten Gummistiefeln.
Die Stiefel waren schon ziemlich verdreckt von Mist und Gartenerde. An den Innenseiten der Schäfte waren deutlich die Schleifspuren vom Mist zu sehen, wenn Kathrin beim Gehen mit den Innenseiten der Stiefel aneinander scheuerte. Nachdem sie die Schubkarre neben den Misthaufen plaziert hatte, Nahm sie eine Forke, um den Mist aufzuladen. Dazu stellte sich in den Mist und ihre Stiefel versanken fast bis zum Rand. Ich konnte sehen, wie der Mist die Stiefelschäfte fest um ihre Waden schmiegte wenn sie mit den Stiefel einsank. Ihr schien es zu meiner Überraschung aber zu gefallen im Mist herumzustapfen. Als sie die Karre voll hatte, stützte sie sich auf die Forke und streckte ihren Fuß soweit sie nur konnte. Dann steckte sie ihren Fuß mit der Spitze so tief in den Mist wie es nur ging. Dann zog sie ihn wieder heraus und rammte ihn noch mal mit der Ferse zuerst in den Mist. Jetzt war der schöne rote Stiefel rundherum mit Mist eingeschmiert und Kathrin machte sich mit der vollen Karre auf den Weg in den Garten. Während ich Kathrin mit ihren roten Gummistiefeln im Mist beobachtete, war ich so vertieft, daß ich gar nicht richtig bemerkte, was die Schweinchen mit Kathrins Gummistiefeln an meinen Füßen anstellten. Sie rieben ihre Nasen an den Schäften und an den Füßen. Sie leckten an dem Gummi und bissen hinein. Sie versuchten das Gummi mit ihren Zähnen zu fassen. Immer wieder drückten sie ihre Nasenscheiben auf meine Füße und versuchten ein Stück vom Stiefel abzubeißen. Was sie mit ihren kleinen Mäulern natürlich nicht konnten. Aber ich fühlte deutlich ihre Zähnchen durch das dünne Gummi. Wo auch immer sich eine Falte im Gummistiefel bildete, faßten gleich mehrere Ferkelmäuler zu und zerrten daran herum. Ein irre geiles Gefühl von zwölf Ferkelmäuler an den Stiefeln massiert zu werden. Jede Falte wollten sie zwischen ihre Zähne nehmen und rutschten immer wieder am glatten Gummi ab. Ich stellte den Fuß mit dem weißen Stiefel nach hinten auf die Spitze. Jetzt bissen und knabberten sie an meiner Ferse. Sie kauten auf den Stiefelspitzen, so daß ich deutlich ihre Zähne an meinen Zehen spürte. Immer aufdringlicher wurden die Viecher und setzten den Stiefeln mittlerweile so arg zu, daß ich Angst hatte, sie würden sie zerbeißen. Vollkommen eingeschmiert waren sie jetzt von den schmutzigen Ferkelnasen. Beim weißen Stiefel hatte mittlerweile ein Ferkel die Nase zwischen mein Bein und Stiefelschaft geschoben und Kaute auf dem Rand herum. Das war mir dann doch zuviel und ich schüttelte die Viecher erst einmal ab und jagte sie in eine andere Ecke der Box.

Kathrin kam auch schon mit der leeren Karre wieder um sie zu beladen. Al sie die Karre abstellte stapfte sie jedoch nicht auf den Mist sondern setzte sich auf einen großen Stein der dort lag. Sie setzte eine Fußspitze in die Ferse des anderen Stiefels und streifte den Gummistiefel vom Fuß. Zu meiner Überraschung hatte sie keine Socken in den Stiefeln sondern war barfuß. Sie steckte ihre Hand in den Stiefel und holte offensichtlich etwas aus dem Stiefel was dort nicht hinein gehört. Nachdem sie das Gleich mit dem anderen Gummistiefel gemacht hatte, zog sie ihn wieder an und begab sich auf den Misthaufen. Mit weiteren Beobachtungen meinerseits wurde es allerdings nichts mehr. Die Ferkel waren mittlerweile so aufdringlich und frech geworden, daß ich schon einige blaue Flecken an meiner Wade haben mußte, so sehr zwickten sie jetzt in die Gummistiefel. Ich verließ die Box und wollte die Gummistiefel wieder an ihren Platz stellen. Als ich durch den Kuhstall zurückging, steckte gerade ein kleines Kälbchen seinen Kopf aus der Box. Ich ging zu ihm und streichelte seinen Kopf. Dabei versuchte es mit seiner Zunge meine Hand zu erhaschen, um daran zu nuckeln. Das machen Kälbchen nun mal gern, ist wohl Instinkt. Das Kälbchen aus der Nachbarbox versuchte das gleich am Reitgummistiefel und nuckelte sich an einer Falte, die ich durch strecken meines Fußes, in den Stiefelschaft machte, fest. Da kam mir ein Gedanke, wie ich Kathrin einen Streich spielen konnte. Ich hatte noch den roten Socken, den ich aus dem weißen Stiefel gefischt hatte in meiner Hosentasche. Den nahm ich jetzt und streifte ihn mir über die Hand. Dann hielt ich die Hand dem Kälbchen hin, das sich inzwischen am Rand meines (Kathrins) Stiefels festgenuckelt hatte hin. Nach kurzem Zögern nahm es meine Finger mit dem Socken ins Maul und lutschte wie wild darauf herum und im Nu war er durch und durch vollgesabbert. Jetzt aber nichts wie weg und die Gummistiefel zurückgestellt. Ich stellte die Stiefel zurück und zog meine eigenen an. Den vollgesabberten Socken steckte ich wieder in den weißen Stiefel. Die beiden Stiefel sahen schon etwas anders aus als die beiden, die nicht angehabt hatte. Ich hoffte nur, daß sie wieder trocken sein würden, wenn Kathrin sie anziehen wollte.

Danach begab ich mich in meinen gelben Seglergummistiefeln in den Garten um Kathrin zu helfen. Was wir dabei erlebten erzähl ich vielleicht ein andere mal.

Alexander schrieb am 1.3. 2006 um 23:51:20 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe mal eine Zeit lang bei einer Gebäudereinigungsfirma gearbeitet und geholfen, die großen Hallen einer Firma sauberzumachen. Dabei waren wir immer so in Gruppen von etwa sechs bis acht Leuten den ganzen Tag lang beschäftigt. Weil wir Hochdruckreiniger und Abzieher benutzt haben, hat die ganze Gruppe Gummistiefel getragen. Ich selbst hatte stets ein paar gelber Stiefel mit blauen Sohlen, fand aber viel interessanter die Mädels, die sich mit der Arbeit etwas zusätzliches Taschengeld verdienten, zumeist Schülerinnen und Studentinnen. Einige von denen hatten sich extra für den Job neue Stiefel gekauft, andere noch alte Gummistiefel mitgebracht, die wohl schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatten. Ganz schick fand ich z.B. ein paar blauer Stiefel mit gelben Sohlen und Stulpen, das wohl noch aus den 70ern stammte, und ein Paar lilaner Romika-Stiefel, an denen meist zu Arbeitsbeginn noch frischer Dreck klebte - die wurden also oft benutzt, wie ich später mal im Gespräch erfuhr, wohl in einem Reitstall.
Eines Tages kam eine neue Aushilfe dazu, ihr Name war Vera und sie war 18 Jahre alt. In einer Tüte brachte sie ihre Gummistiefel mit - die Dinger waren dunkelblau mit weißen Sohlen und runden, bunten Applikationen auf der Schaftaußenseite, Stulpen waren nicht an den hohen Schäften. Die Stiefel waren mit einer dicken Staubschicht versehen, so als ob sie schon ziemlich lange ungenutzt herumgelegen hätten. Auf den Stiefel waren außerdem einige weiße und braune Farbspritzer zu erkennen, sie wurden also wohl mal zum Anstreichen verwendet. Die Sohlen hatten schon ziemlich viel Profil verloren und die glänzenden Schäfte waren verkratzt, nichtsdestotrotz haben mir die Stiefel an Veras Füßen immer sehr gefallen. Nach getaner Arbeit stellte sie ihre Stiefel immer in einen Abstellraum, da sie sie zuhause »nicht mehr brauche«. So hatte ich die Gelegenheit, die Stiefel mal genauer anzugucken, sie waren nach den vielen Stunden der Reinigungsaktion innen drin ganz feucht und rochen auch etwas nach Fuß. Im Gegensatz zu den meisten anderen hat sie auch die Stiefel nach der Arbeit nicht mal abgespritzt, sie meinte nur bei »Arbeitsschuhen« sei das Aussehen ja egal. Naja, ungefähr anderthalb Jahre lang wurde meine Arbeit durch Vera mit ihren schönen Stiefel bereichert, dann hat sie auswärts ein Studium angefangen und keine Zeit mehr für den Wochenendjob gehabt. An ihrem letzten Tag stellte sie ihre Stiefel nicht wie gewohnt in den Abstellraum, sondern nahm sie mit nach draußen. Ich dachte mir, sie wolle sie wohl wieder mit nach Hause nehmen, doch weit gefehlt, Vera ging zielstrebig auf einen großen Müllcontainer zu. Ich fragte sie, ob sie die Dinger nicht mehr brauchen könne, sie sagte dazu nur, es sei schon ein Glück gewesen, dass sie sie nicht vor Arbeitsbeginn entsorgt habe, sie hätte sich nicht träumen lassen, sie je wieder zu benutzen. Außerdem seien die Stiefel ja so schlecht erhalten, dass man sie in der Öffentlichkeit ohnehin nicht mehr tragen könne. Sprachs, öffnete den Deckel des Containers und drückte die Stiefel, ohne mit der Wimper zu zucken, mit den Schäften voran in eine noch freie Ecke des fast randvollen Müllcontainers, was recht anstrengend war, weil der Platz kaum ausreichte. Als wir später weggingen, warf ich noch einen letzten Blick auf die Stiefel, die umgeben von Zigarettenkippen, vollgerotzten Taschentüchern, Bananenschalen und Produktionsabfällen auf ihr Ende warteten. Irgendwie fand ich es ganz schön schade, dass die Stiefel weggeschmissen wurden, konnte sie aber auch schlecht wieder aus der Tonne rausholen und hätte sie kaum gebrauchen können.

Pascal schrieb am 13.8. 2003 um 09:40:16 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich trage die Nora Anton (auch bei der Hitze!) tagtäglich barfuß ohne Ausnahme: vom Büro kommend gegen 16.00 bis spät Abends um 22.00
am Wochenende von morgens 9.00 bis Abends um 23.00 oder später ohne Unterbrechung.
Da sie 2 Nummern kleiner sind, creme ich mir die Füße vor dem Anziehen leicht ein, dann geht das Anziehen leichter.

In den ersten Tagen war es mir ein wenig peinlich, mit den Gummistiefeln das Haus zu verlassen: es hat mich einige Überwindung gekostet und ich habe die Gummistiefel unter der langen Hose getragen.
Einkaufen:
bereits am 3. Tag bin ich einkaufen gegangen, nachdem ich sie schon 3 Stunden trug.
Bei jedem Schritt gluckste es in den Stiefeln.
Egal, dachte ich, und bin mit langer Hose drüber (bei 36 Grad) raus und auf der Straße gluckste es noch lauter.
Zumindest habe ich mir das eingebildet.
im Geschäft war es für mich superaufregend:
das geile Barfuß-Feeling! es war fantastisch!
Niemand schien etwas zu bemerken, so dass ich zunehmend mutiger wurde.
In der letzten Woche dann habe ich die Nora Anton zu einer kurzen Hose getragen.
Es haben schon einige Leute etwas geguckt.
Als ich über die Fußgängerampel ging, ist mir ein junger Bursche, etwa Mitte 20, gefolgt.
Er hat sein Fahrrad geschoben und schaute entzückt auf meine hochglänzenden Noras.
Ich blieb vor einigen Schaufenstern stehen und habe im Spiegelbild beobachtet, wie er auch stehen blieb und mit offenem Mund auf meine Stiefel schaute.
Ich bin dann in einen Handy-Laden rein, der Bursche hinterher, das Fahrrad ließ er achtlos draußen.
permanent stand er schräg hinter mir.
er ist mir dann noch bis zu Karstadt gefolgt, dann hatte er offenbar genug gesehen.
Hey, Du? Bist Du vielleicht hier im Forum und kommst aus Wiesbaden?
Ich war es, mit den haarfreien Beinen und den schwarzen GS.

Meinen Füßen haben diese langen, täglichen Schwitzkuren ausgesprochen gut getan:
Nach dem Ausziehen unter der Dusche vor dem Schlafen gehen habe ich sie immer nochmals eingecremt:
Nicht mehr die Spur von Hornhaut!
die ersten vier-fünf Tage waren die Füße schrumpelig und die Hornhaut ging beim abendlichen Waschen ab, aber nun sind die Füße echt »Boyzart«.

Auch wenn es Überwindung kostet bei der Hitze:
Ich kann nur jedem/jeder ans Herz legen: tragt täglich Gummistiefel über meherere Stunden.
Das ist sehr gut für die Füße, sie werden davon schön weich und zart!

Lars schrieb am 16.4. 2005 um 14:44:12 Uhr zu

Gummistiefel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Kind habe ich meine Gummistiefel immer sehr geliebt. Wenn sie aber zu speckig und ausgelatscht waren, wurden sie einfach weggeschmissen, das hat mich immer sehr traurig gemacht.
Einmal sind meine Stiefel (Olivgrün mit gelben Stulpen) auf dem Sperrmüll gelande, weil ich oben dreckiges Tümpelwasser reinbekommen habe. Da hab ich mit zugesehen, wie die armen Dinger geräuschvoll vom Sperrmüllwagen verschrottet wurden und hab dabei gabz weiche Knie bekommen. Wenn ich an die Szene denke, wird mir auch heute noch ganz anders. Wie konntet Ihr Euch damals von Euren Gummistiefeln trennen?

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