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Anabel schrieb am 4.1. 2004 um 10:48:40 Uhr über

Moment

Es war so eine Situation wie das Gleichniss vom verlorenen Sohn, der mit offenen Armen empfangen wird, nachdem er sich abgewandt hatte.
Es war in einer Zeit, als ich durchs Leben trieb, oder getrieben wurde, unsicher empfundene Hilfe bekam, als ich mich aber dahin wandte, um in irgendeiner Form weitere Hilfe zu erlangen, eines dieser tiefgefrorenen Erlebnisse mit einem anderen Menschen hatte. Es war aber nur eine von vielen Abfuhren in dieser Zeit. Ich sprang meinem Verständniss nach in kaltes Wasser, und wandte mich zurück. Ein Brief, ein Inhalt mit der Bitte um irgendwas. Aber er wurde verstanden. Es kam eine Rückmeldung, schnell warm und intensiv: ich habe unsere Geschichte behalten, ich entschuldige mich für das Zeigen meine Verletztheit nach ihrer Absage, ich habe ihre Erklärung verstanden, akzeptiere sie, und habe für jetzt daraus gelernt, ich biete ihnen eine bessere Chance als die, die Sie abgelehnt haben.
Ich glaube das Glück ist mit mir noch nie so durchgeknallt, wie da. Ich habe mich drei Tage lang nur noch hüpfend vorwärts bewegt, ich konnte es nicht fassen, da war eine unzweifelhalte, klare Zuwendung.
Ich war glücklich, wirklich durch und durch glücklich.


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