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porno schrieb am 29.3. 2012 um 22:49:11 Uhr über

Orgie

Sexorgien im alten Rom

Schon am Eingang waren splitternackte hübsche Mädchen und Knaben an den Säulen festgebunden, die die eintreffenden Gäste in die richtige Stimmung brachten. Die jungen Sklavinnen und Sklaven waren nicht nur zum Anschauen gedacht, sondern man konnte beliebig an ihnen herumspielen und sich damit an ihnen aufgeilen. Es floss reichlich Mösensaft, Vorsaft und Sperma.

Im Orgiensaal waren wiederum splitternackte hübsche Mädchen und Knaben zu sadistischen Sexspielen angeboten. Die Mädchen waren mit weit gespreizten Schenkeln auf gepolsterten Bänken ausgespannt und wurden von den Gästen der Reihe nach vergewaltigt. Das klingt grausam, war aber im Vergleich zum Schicksal der Knaben noch recht angenehm. Denn diese waren entweder in Fick-Gestelle eingespannt und mussten ein endlos langes Rudelficken ertragen, oder sie waren krummgebunden an Sklavenhölzern aufgehängt und wurden permanent abgemolken und abgesaugt. Wenn sich die Stimmung hob und einige Knaben sich unglücklicherweise als besonders melkgeil erwiesen, kam es zu den qualvollen Abmelk-Wettbewerben, bei denen es darauf ankam, die wehrlos am Sklavenholz aufgespannten Lustknaben zu möglichst viele Ejakulationen zu zwingen. Um Erfolg zu haben, reichte dabei natürlichnormalesAbwichsen nicht aus. Peitschenhiebe auf die Genitalien und rücksichtloses Hodenquetschen waren die gängigsten Methoden der hemmungslosen Meute, um die jungen Lustknaben stundenlang in höchste Geilheit zu foltern.



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